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Beschreibung:

Wie der kleinen Fliege, die auf ihrer Suche nach Licht immer wieder gegen Fensterscheiben knallt, so geht es auch dem großen Doktor Faust: Keine seiner Wissenschaften bringt ihn der Wahrheit näher. Schon will er aus Enttäuschung sein Leben wegwerfen, da macht ihm Mephisto ein Angebot: Vergiss die fixen Ideen, stürz dich ins Vergnügen! Was dann folgt, ist jene bittere Geschichte, die Faust an den Rand des Wahnsinns treibt. Goethes “Faust, erster Teil” als A2-Werkstatt – zum Selbstlesen, zum Lesen mit verteilten Rollen, zum Nachdenken, zum Diskutieren.

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Theresa Lachner – Lvstprinzip

15,93 MB – epub, mobi, pdf, rtf, azw3, lit, lrf, mobi, txtz

Beschreibung:

Zu laut, zu freizügig, zu nachdenklich, zu dick, zu dünn, zu erfolgreich, zu selbstkritisch, zu viele Gefühle auf einmal – irgendwie sind wir immer entweder »zu« oder »nicht genug«. Aber wie fühlt man sich eigentlich richtig? Theresa Lachner hat lange relativiert, meditiert und nach Lösungen recherchiert. Aber irgendwann hat‘s ihr gereicht. Sie hat ihre Wut genommen und darüber geschrieben: über ihren Weg zur erfolgreichsten deutschen Sexbloggerin und den Kampf gegen altbackene Vorstellungen. Lachner erzählt von Bondageworkshops und weiblicher Ejakulation, Tantraseminaren, Playpartys und Pornodrehs. Und davon, wie sie als Digitalnomadin siebeneinhalb Mal um die Welt geflogen ist und dabei unter jedem Stein nach einem Zuhause gesucht und es schließlich gefunden hat – in sich selbst.

»Was ist das heute, eine freie Frau – und was hat das mit Sex zu tun? Theresa Lachner hat eine entwaffnend offene Biografie ihres Begehrens geschrieben.« MEREDITH HAAF

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28,37 MB – epub

Beschreibung:

Wird der globale Kapitalismus demnächst aus Peking gesteuert? Wo wachsen die meisten Tomaten? Steht Rotterdam in 70 Jahren unter Wasser? Und was hat Rheinmetall eigentlich in Südafrika verloren? Diesen und vielen anderen Fragen geht der neue Atlas der Globalisierung »Welt in Bewegung« nach.

Mit Beiträgen von Bridget Anderson, Ulrike Herrmann, Manfred Kriener, Niklas Maak, Branko Milanovic, Charlotte Wiedemann und anderen.

Der „ATLAS der GLOBALISIERUNG“ [sic] ist eine französischsprachige Buchreihe aus dem Verlag Le monde diplomatique, der die gleichnamige Monatszeitschrift Le monde diplomatique in 24 Sprachen mit einer Gesamtauflage von 2,4 Millionen Druckexemplaren und mit 43 Internetausgaben herausgibt (Stand Mai 2014).

Die Atlanten im Geist der politischen Geographie stellen eine Kombination aus Sachbuch, Nachschlagewerk und Lehrbuch dar. Der erste Band erschien im Jahr 2003 in französischer Sprache; ab 2006 erschienen beinahe jährlich thematisch verschiedene Folgebände, die alle in der Folge auch in deutscher Sprache im Verlag Le monde diplomatique / taz Verlags- und Vertriebs GmbH Berlin herausgegeben wurden.

In Hauptkapiteln werden dabei Themen der Globalisierung aufbereitet. Jedes Hauptkapitel beinhaltet einen Einleitungsbeitrag sowie weitere Kapitel, die — charakteristisch für diese Reihe — jeweils auf einer Doppelseite beschrieben werden. Zu jedem Thema gibt es mehrfarbige Grafiken, vor allem Landkarten und Balken- und Liniendiagramme, die die jeweilige Problematik übersichtsmäßig geographisch aufschlüsseln und in der Doppelseitenansicht zusammengenommen mindestens eine Dreiviertelseite groß sind. Zu jedem Thema sind Weblinks angegeben. Bei den Texten fehlen Quellenangaben, zu den Grafiken existiert ein Quellenverzeichnis.

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8,01 MB – epub, mobi, pdf, rtf, azw3, lit, lrf, mobi, txtz

Beschreibung:

“Es ist eine Illusion, weiterhin zu glauben, dass sich der vom Menschen verursachte Klimawandel noch aufhalten oder er wenigstens so weit abgemildern ließe, dass die Menschheit sich einigermaßen unbeschadet darin einrichten könnte. Nichts spricht heute dafür, dass die Klimaziele erreicht werden können, die uns vor einer Klimakatastrophe bewahren. Höchste Zeit also, sich der Zukunft des Überlebens der Menschen auf der Erde aus einer realistischen Perspektive zu widmen.Dieses Buch stellt sich dem Problem des Überlebens im Klimachaos. Es geht davon aus, dass auch dramatische und rasante Veränderungen des Klimas nicht das Ende des menschlichen Lebens auf der Erde überhaupt bedeuten, wohl aber den Untergang der menschlichen Zivilisation und der “Menschheit”, wie wir sie heute kennen und zum Selbstverständnis unserer Spezies gemacht haben.Der Mensch kann sich unter den verschiedensten klimatischen Bedingungen einrichten, und auch die zukünftige Erde wird Bedingungen bieten, unter denen Menschen leben können. Allerdings wird die Phase des Klimachaos die meisten Infrastrukturen und sozialen Mechanismen zerstören, die das zivilisierte Leben in menschlichen Gesellschaften hervorgebracht hat und die dieses zugleich sichern. Es stellt sich die Frage, wie wir uns auf eine solche Zeit vorbereiten können, ohne die genauen Bedingungen heute schon vorhersagen zu können. Dazu gibt dieses Buch wichtige Impulse.”

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29,87 MB – epub, mobi, pdf, rtf, azw3, lit, lrf, mobi, txtz

Beschreibung:

Nun liegt schon die siebte Ausgabe des großen Klassikers vor.

Für die neue 7. Auflage wurden weitere neue Mittel aufgenommen, darunter 4 wichtige Lanthanide, die sich inzwischen häufig bewährt haben wie z .B. Neodymium sulfuricum. Ferner wurden bei den pflanzlichen Mitteln die Codes von Scholtens neuem Pflanzensystem beigefügt.

Folgende 14 Mittel und Familien wurden ergänzt:

Aegle marmelos, nach Jan Scholten
Agathis australis, nach Jan Scholten
Ara Macao, Prüfung von Jonathan Shore
Boswellia sacra, nach Jan Scholten
Cerium iodatum, nach Jan Scholten
Cichorium intybus, nach Jan Scholten
Gadolinium nitricum, nach Jan Scholten
Gnaphalium polycephalum, nach Jan Scholten
Lophophytum leandrii, Eingeführt von Willmar Schwabe
Neodynium sulphuricum, nach Jan Scholten
Praesodymium carbonicum, nach Jan Scholten
Scleranthus annuus, nach Jan Scholten
Tegenaria atrica, Arzneimittelbild von Karl-Josef Müller
Vanilla planifolia, Prüfung von Louis Klein

Die neu hinzugekommenen Mittel wurden wie alle anderen ergänzten Mittel wieder mit grauer Textfarbe kenntlich gemacht.

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5,01 MB – epub, mobi, pdf, rtf, azw3, lit, lrf, mobi, txtz

Beschreibung:

Mit seiner 1982 vorgelegten Arbeit über die Geschichte einer Freundschaft führt Bernhard seine Autobiographie, die Beschreibung seiner Kindheit und Jugend in fünf Bänden, weiter in die Jahre 1967 bis 1979. Bei einem Sanatoriumsaufenthalt vertiefte sich seine Freundschaft mit Paul Wittgenstein, die in leidenschaftlichen Diskussionen über Musik begonnen hatte. Paul Wittgenstein, der Neffe Ludwig Wittgensteins, maturierte am Theresianeum in Wien und studierte danach Mathematik. Seit seinem 35. Lebensjahr brach seine Nervenkrankheit immer wieder durch. Anfänglich finanziell sehr gut gesichert durch die Reichtümer einer der reichsten Familien Österreichs, verschenkte er sein Vermögen unbekümmert an Freunde und Arme, bis er selber in Armut dahinvegetierte. In seinen letzten Lebensjahren vereinsamte er mehr und mehr, nur noch mit seinem Freund Thomas Bernhard verbunden. Bernhards Notizen sind zum Bericht der Sterbegeschichte des Paul Wittgenstein geworden. Zwölf Jahre hindurch hatte er das Sterben seines Freundes beobachtet. Und durch diese Beobachtung hat sich auch die Selbstbeobachtung Thomas Bernhards verschärft – so daß durch den Porträtierten auch das Bild des Porträtisten starke Konturen gewinnt.

Thomas Bernhard, 1931 in Heerlen (Niederlande) geboren, starb im Februar 1989 in Gmunden (Oberösterreich). Er zählt zu den bedeutendsten österreichischen Schriftstellern und wurde unter anderem 1970 mit dem Georg-Büchner-Preis und 1972 mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Der Suhrkamp Verlag publiziert eine Werkausgabe in 22 Bänden.

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Beschreibung:

Kein anderer antiker Mythos hat Goethe so kontinuierlich beschäftigt wie der des Prometheus. An keinem hat er sich poetisch so oft versucht, an keinem ist er so oft gescheitert. Der »mythologische Punct, wo Prometheus auftritt, [war] mir immer gegenwärtig und zur belebten Fixidee geworden«, schreibt er in den Tag- und Jahresheften 1807 im Rückblick auf seine Prometheus-Dichtungen, deren Bogen sich von dem dramatischen Fragment Prometheus und der gleichnamigen Hymne der Sturm und Drang-Periode über das um 1795 geplante, aber schon nach wenigen Versen aufgegebene Drama Der befreite Prometheus bis zu dem 1807/08 entstandenen, ebenfalls unvollendet gebliebenen Pandora-Festspiel spannt. Von dem Prometheus-Drama, das den Auftakt zu dieser in Goethes Werk einzigartigen Dichtungsfolge bildet, ist erstmals Mitte Juli 1773 in einem Brief an Johann Georg Christian Kestner die Rede, in dem Goethe die eigene Arbeit an dem Drama und die Arbeit seines Protagonisten metaphorisch ineinander blendet.

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Stefan Zweig – Maria Stuart

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Beschreibung:

Sie war Königin von Schottland und Frankreich und hatte Anspruch auf den Thron von England – doch Elizabeth I. ließ Maria Stuart (1542-1587) jahrelang inhaftieren und schließlich hinrichten, um ihre Macht zu wahren. Das Leben der Maria Stuart war geprägt von Intrigen, Verschwörungen und politischen Ränkespielen, denen sie am Ende zum Opfer fiel. Stefan Zweig zeichnet ein Porträt einer Frau, deren Leben bis heute Anlass zu Spekulationen, Verklärung und Mystifizierung gibt.

Stefan Zweig wurde am 28. November 1881 in Wien geboren und starb am 23. Februar 1942 in Petropolis bei Rio de Janeiro. Bis 1904 Studium der Philosophie, Germanistik und Romanistik in Berlin und Wien. Reisen in Europa, nach Indien, Nordafrika, Nord- und Mittelamerika. 1917/18 als Kriegsgegner in Zürich u. a. mit Hermann Hesse, James Joyce, Annette Kolb. Freundschaft mit Émile Verhaeren und Romain Rolland. 1919-34 zumeist in Salzburg. 1928 Rußlandreise. Ab 1935 häufige Aufenthalte in England. 1938 Emigration dorthin. 1940/41 erst New York, dann Petropolis in Brasilien. 1942 Selbstmord. “Er war in seiner Zeit weltweit einer der berühmtesten und populärsten deutschsprachigen Schriftsteller. Seine unter dem Einfluß Sigmund Freuds entstandenen Novellen zeichnen sich durch geschickte Milieuschilderungen und einfühlsame psychologische Porträts aus, in denen die dezente, doch unmißverständliche Darstellung sexueller Motive auffällt. Seine romanhaften Biographien akzentuieren die menschlichen Schwächen der großen historischen Persönlichkeiten.” Marcel Reich-Ranicki

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9,89 MB – epub, mobi, pdf, rtf, azw3, lit, lrf, mobi, txtz

Beschreibung:

Wer war Gerhard Fritsch? Einer der bedeutendsten österreichischen Autoren der Nachkriegszeit, in einem Atemzug zu nennen mit Hans Lebert oder Thomas Bernhard? Ein reger Literaturfunktionär, der als Rezensent, Herausgeber, Lektor und Mitglied zahlreicher Jurys den Betrieb seiner Zeit maßgeblich beeinflusste? Ein Getriebener, der dreimal verheiratet und Vater von vier Kindern war und sich schließlich in Frauenkleidern erhängte? Der früh verstorbene Autor von “Moos auf den Steinen” und “Fasching” war all das und noch mehr: Seine Tagebücher gewähren uns erstmals Einblick in Schaffenskrisen, Höhenflüge und private Travestieträume. Vor allem aber zeigen sie uns Gerhard Fritsch als unermüdlich Schreibenden und ermöglichen eine völlig neue Lektüre seines Werks.

Gerhard Fritsch,geboren 1924 in Wien, gestorben 1969 in Wien. Nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg studierte er Geschichte und Germanistik. Verlagslektor, Bibliothekar, ab 1958 freier Schriftsteller und Literaturkritiker. Er erhielt zahlreiche Literaturpreise und veröffentlichte mehrere Gedichtbände sowie die Romane “Moos auf den Steinen” (1956) und “Fasching” (1967), postum erschien “Katzenmusik” (Residenz, 1974). Klaus Kastberger, geboren 1963 in Gmunden, studierte Germanistik und Geschichte in Wien. 1996-2015 arbeitete er am Literaturarchiv der ÖNB, seit 2015 Professor für neuere deutschsprachige Literatur am Franz-Nabl-Institut sowie Leiter des Literaturhauses Graz. Klaus Kastberger ist derzeit Mitglied der Jury des Bachmann-Preises. Stefan Alker-Windbichler, geboren 1980 in Wien, studierte Germanistik, Publizistik und Theaterwissenschaft und ist Leiter der Fachbereichsbibliothek Germanistik, Nederlandistik und Skandinavistik der Universität Wien. Er hat ausführlich zu Gerhard Fritsch geforscht und publiziert.

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78,66 MB – epub, mobi, pdf, rtf, azw3, lit, lrf, mobi, txtz

Beschreibung:

Jedes Jahr am 14. Juli soll Georg Wilhelm Friedrich Hegel ein Glas Champagner auf den Beginn der Französischen Revolution getrunken haben. Diese Revolution war das sein Leben und Denken prägende Ereignis. Das Grundmotiv der Freiheit durchzieht den gesamten Denk- und Lebensweg des bedeutendsten Philosophen des 19. Jahrhunderts. Zu Hegels 250. Geburtstag erscheint die erste umfassende deutschsprachige Biographie dieses Meisterdenkers seit 175 Jahren. Nach Kindheit und Jugend in Stuttgart und Studium im benachbarten Tübingen ging der junge Philosoph zunächst als Hofmeister nach Bern und nach Frankfurt am Main. Die akademische Laufbahn begann mit einer Privatdozentur in Jena, wo Hegel eng mit dem einstigen Tübinger Kommilitonen Schelling zusammenarbeitete. Erst nach zwei Stationen in Franken ereilte ihn der Ruf nach Heidelberg. 1818 schließlich wurde Hegel Nachfolger auf dem Lehrstuhl von Johann Gottlieb Fichte im königlich-preußischen “Mittelpunkt” Berlin, wo er zum herausragenden Philosophen des Zeitalters aufstieg. Der in Jena lehrende Philosoph Klaus Vieweg zeichnet in dieser Leben und Werk Hegels gleichermaßen würdigenden großen Biographie ein neues Bild des bedeutendsten Vertreters des deutschen Idealismus.

Klaus Vieweg ist Professor für klassische deutsche Philosophie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und einer der international führenden Hegel-Experten.

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