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6 MB – epub, mobi, pdf, rtf, azw3, lit, lrf, mobi, txtz

Beschreibung:

So hat sich Caja ihr Leben nicht vorgestellt: Seit Jahren malt sie nur noch Auftragsillustrationen, ihre Ambitionen als Künstlerin hat sie aufgegeben. In Graz, wohin sie ihrem Ehemann Ben zuliebe gezogen ist, findet sie nur schwer Anschluss und verbringt die meiste Zeit in ihrem Atelier. Die Träume vom Reisen schiebt sie immer wieder auf. Erst als Caja das Smartphone einer Fremden findet und damit deren gesamtes Leben in der Hand hält, beginnt sie, ihren eigenen Alltag, ihre Wünsche und Sehnsüchte zu überdenken. Und dann überredet ihre lebenslustige Freundin Jolie sie auch noch zu einer ungewöhnlichen Reise. Auf einem Roadtrip mit Jolie und Ludwig, einem liebenswerten älteren Herrn, den sie unterwegs aufgabeln, landen sie in einem Künstlerhaus an der Küste Italiens. Das Meer immer vor Augen, taucht Caja ein in eine Welt, der sie sich viel zugehöriger fühlt als ihrer eigenen, zumal der Straßenkünstler Juran langsam ihr Herz erobert. Doch auf den Spuren der Handybesitzerin zieht es sie weiter nach Berlin, wo sie Antworten findet – und anfängt, sich endlich die richtigen Fragen zu stellen …

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16,97 MB – epub

Beschreibung:

A New York Times Book to Watch for

Wie groß ist der Unterschied zwischen An- und Abwesenheit, wie nah liegen Bewahren und Zerstören, Verlust und Schöpfung beieinander?

Die Weltgeschichte ist voller Dinge, die verloren sind – mutwillig zerstört oder im Lauf der Zeit abhandengekommen. Ausgehend von verschwundenen Natur- und Kunstgegenständen wie den Liedern der Sappho, dem abgerissenen Palast der Republik, einer ausgestorbenen Tigerart oder einer im Pazifik versunkenen Insel, entwirft Judith Schalansky mit erzählerischer Kraft ein Verzeichnis des Verschollenen. Die Protagonisten dieser Geschichten sind Figuren im Abseits, die gegen die Vergänglichkeit ankämpfen: ein alter Mann, der das Wissen der Menschheit in seinem Tessiner Garten hortet, ein Ruinenmaler, der die Vergangenheit erschafft, wie sie niemals war, die gealterte Greta Garbo, die durch Manhattan streift und sich fragt, wann genau sie wohl gestorben sein mag, und die Schriftstellerin Schalansky, die in den Leerstellen ihrer eigenen Kindheit die Geschichtslosigkeit der DDR aufspürt.

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13,36 MB – epub

Beschreibung:

»Der beste Roman des Jahres.« Hubert Winkels, Deutschlandfunk

Anpassung im Leben ist alles, weiß Inge Lohmark. Schließlich unterrichtet sie seit mehr als dreißig Jahren Biologie. In einer Stadt im hinteren Vorpommern. Dass ihre Schule in vier Jahren geschlossen werden soll, ist nicht zu ändern – die Stadt schrumpft, es fehlt an Kindern. Aber noch vertreibt Inge Lohmark, Lehrerin vom alten Schlag, mit ihrem Starrsinn alles Störende. Als sie schließlich Gefühle für eine Schülerin entwickelt und ihr Weltbild ins Wanken gerät, versucht sie in immer absonderlicheren Einfällen zu retten, was nicht mehr zu retten ist.

Judith Schalanskys Bildungsroman wurde 2011 zum großen Presse- und Publikumserfolg. Kritikerinnen und Kritiker bejubelten den »besten Roman des Jahres« und die Leserinnen und Leser machten ihn zum Bestseller. Schauplatz der Geschichte ist eine der irrwitzigsten Anstalten der Welt: die Schule.

Pressestimmen
»Judith Schalansky hat eine wunderbar-grausame und mindestens ebenso bemitleidenswerte und anrührende Figur geschaffen. Sie hat dafür eine grandiose, eindrückliche Stimme entwickelt, die sarkastisch ist und für den Leser zugleich sehr lustig. …eine Stimme, die dem Leser noch lange im Ohr bleiben wird.«

Ulrich Rüdenauer, taz. die tageszeitung
»Judith Schalansky hat einen originellen, eigensinnigen und hellwachen Roman geschrieben, mit dem sie sich an die Spitze der literarischen Evolution setzt.«

Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Ein Kunststück – für die bundesdeutsche Literatur seit 1989 – von geradezu historischen Dimensionen gelang Judith Schalansky mit Der Hals der Giraffe – der erste in Ostdeutschland spielende Roman, der fast völlig ohne die üblichen, wie aus dem Gruselkabinett des Kalten Krieges am Checkpoint Charlie ausgeborgt wirkenden, DDR-Versatzstücke auskommt.«

Sebastian Hammelehle, SPIEGEL ONLINE
»Judith Schalansky erzählt vom Leben einer Naturwissenschaftlerin, deren Verstand – vor und nach der Wende – jede Gefühlsregung nivelliert. Sie zeichnet das Bild einer unsympathischen Frau allerdings so eindringlich, dass man heftige Sympathie für diese aus der Zeit gefallene Heldin empfindet, die sich für Tiere stets mehr interessierte als für Menschen oder gar Kinder.«
Manuela Reichart, Deutschlandradio Kultur

»Am beeindruckensten aber ist, wie Judith Schalansky völlig hinter der Perspektive ihrer Protagonistin verschwindet, den Leser in ihren Bann zieht und sie sich selbst entlarven lässt. Ein subtiles Plädoyer gegen falsch verstandenen Darwinismus. Ein hinreißender Beweis dafür, was Literatur kann. «

Korinna Hennig, NDR
»Die Kunsthistorikerin und Kommunikationsdesignerin [Judith Schalansky] hat nicht nur einen traumhaft schönen Text geschrieben, einen Roman, sondern sie hat diesen Roman auch traumhaft schön gestaltet, hat ihn selbst gesetzt und auch das Material, die Schrift und die Farben ausgesucht.«

Tobias Becker, KulturSPIEGEL 10/2011
»Bücher wie Schatzkisten. Das schönste dieser Schmuckstücke hat nun Judith Schalansky gemacht. Es trägt einen Leineneinband wie ein altes Biologiebuch, und innen stößt man auf Quallen, Kaulquappen und Pilze. Aber die Wissenschaftlichkeit ist Camouflage: Die Geschichte, die hier erzählt wird, ist so hinreißend, dass einem beim Lesen fast die Tränen kommen.«
Ariane Breyer, Neon November 2011

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9,66 MB – epub

Beschreibung:

I. Dramen Die Laune des Verliebten Die Mitschuldigen Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand Prometheus Satyros Götter, Helden und Wieland Ein Fastnachtsspiel vom Pater Brey Das Jahrmarktsfest zu Plundersweilern Erwin und Elmire Claudine von Villa Bella Faust [in ursprünglicher Gestalt] Clavigo Hanswursts Hochzeit Stella Die Geschwister Proserpina Der Triumph der Empfindsamkeit Egmont Iphigenie auf Tauris Torquato Tasso Der Großkophta Der Bürgergeneral Die Aufgeregten Mahomet der Prophet Die natürliche Tochter Faust: Der Tragödie erster Teil Pandora Des Epimenides Erwachen Faust: Der Tragödie zweiter Teil II. Romane Die Leiden des jungen Werther Wilhelm Meisters Theatralische Sendung Wilhelm Meisters Lehrjahre Die Wahlverwandtschaften Wilhelm Meisters Wanderjahre III. Erzählungen Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten Briefe aus der Schweiz Novelle IV. Versepen Der ewige Jude Reineke Fuchs Hermann und Dorothea V. Lyrik Gedichte (Ausgabe letzter Hand 1827) Gedichte. Nachlese Xenien und Votivtafeln, mit F. Schiller West-östlicher Divan VI. Aphorismen Maximen und Reflexionen VII. Ästhetik VIII. Naturwissenschaft Morphologie Zur Farbenlehre Zur Geologie IX. Autobiographisches Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit Italienische Reise. Sankt-Rochus-Fest zu Bingen Campagne in Frankreich 1792 Belagerung von Mainz Tag- und Jahreshefte Briefwechsel zwischen Schiller und Goethe

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Fatma Aydemir – Ellbogen

5,73 MB – epub, mobi, pdf, rtf, azw3, lit, lrf, mobi, txtz

Beschreibung:

Sie ist siebzehn. Sie ist in Berlin geboren. Sie heißt Hazal Akgündüz. Eigentlich könnte aus ihr eine gewöhnliche Erwachsene werden. Nur dass ihre aus der Türkei eingewanderten Eltern sich in Deutschland fremd fühlen. Und dass Hazal auf ihrer Suche nach Heimat fatale Fehler begeht. Erst ist es nur ein geklauter Lippenstift. Dann stumpfe Gewalt. Als die Polizei hinter ihr her ist, flieht Hazal nach Istanbul, wo sie noch nie zuvor war. Warmherzig und wild erzählt Fatma Aydemir von den vielen Menschen, die zwischen den Kulturen und Nationen leben, und von ihrer Suche nach einem Platz in der Welt. Man will Hazal helfen, man will mit ihr durch die Nacht rennen, man will wissen, wie es mit ihr und mit uns allen weitergeht.

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9,31 MB – epub, mobi, pdf, azw3

Beschreibung:

In den 33 Tagen nach dem Attentat von Sarajevo am 28. Juni 1914 fielen die verhängnisvollen Entscheidungen, die zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs führten. Tagesgenau und detailliert erzählt Marko Rostek die Stationen der Julikrise 1914, in seiner packenden Zusammenschau der Ereignisse werden dabei sowohl die österreichisch-ungarischen als auch die deutschen, englischen, französischen und russischen Positionen und Entscheidungen beschrieben. Hautnah begleitet der Leser die maßgeblichen Akteure auf ihrem Weg in den Krieg. Die Geschichte dieses letzten Sommers im Frieden ist Spannung pur! Staunend und kopfschüttelnd erlebt der Leser, wie Europa im Juli 1914 sehenden Auges in den Untergang marschiert

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6,14 MB – epub, mobi, pdf, rtf, azw3, lit, lrf, mobi, txtz

Beschreibung:

Entspricht 314 Romanseiten.

Joshua steckt in einem Dilemma: Entweder heiratet er den Furcht einflößenden, abweisenden Darius oder seine Familie wird von Darius‘ Vater auf die Straße gesetzt. Notgedrungen ergibt er sich seinem Schicksal, aber je mehr Zeit er mit Darius verbringt, desto klarer wird, dass der verbitterte Mann auch nur eine Schachfigur seines eigenen Vaters ist. Obwohl Darius sich bemüht, Joshua nicht an sich heranzulassen, kann er sich Joshuas Lebensfreude und liebenswerter Art nicht entziehen. Vielleicht findet er mit Joshua an seiner Seite ja endlich den Mut, seinem Vater die Stirn zu bieten, und damit auch das Happy End für ihre Liebe…

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10,97 MB – epub, mobi, pdf, rtf, azw3, lit, lrf, mobi, txtz

Beschreibung:

Die kurzweiligsten und angriffslustigsten Theaterkritiken Fontanes. Lachen entwaffne die Kritik, meint Fontane, unfreiwillig Komisches aber rufe den Theaterkritiker auf den Plan. Mit Fontane sitzen wir auf Parkettplatz 23 im Königlichen Schauspielhaus Berlin. Ob Klassiker oder Kassenschlager, ob französisches Theater oder “Freie Bühne”: Unvoreingenommen, aber mit scharfer Zunge beobachtet er den Erfolgsautor Hugo Lubliner, der statt Menschen nur “quiekende Puppen” auf die Bühne stellt, die “hinreißende Gewalt” Ibsen’scher Stücke und Goethes Schauspiel “Torquato Tasso”, das ihn unberührt lässt. Wir begegnen einem stummen Gefängniswärter, der als Einziger nichts Dummes sagt, und einem Klappstuhl, der in einer Hauptrolle zu sehen ist. Herausgegeben von Debora Helmer Mit einen Nachwort von Simon Strauß

Theodor Fontane wurde am 30. Dezember 1819 im märkischen Neuruppin geboren. Nach vierjähriger Lehre arbeitete er in verschiedenen Städten als Apothekergehilfe und erwarb 1847 die Zulassung als “Apotheker erster Klasse”. 1849 gab er den Beruf auf, etablierte sich als Journalist und freier Schriftsteller und heiratete 1850 Emilie Rouanet-Kummer. 1855 bis Anfang 1858 hielt er sich in London auf, u. a. als “Presseagent” des preußischen Gesandten. Zwischen 1862 und 1882 kamen die “Wanderungen durch die Mark Brandenburg” heraus. Neben seiner umfangreichen Tätigkeit als Kriegsberichterstatter und Reiseschriftsteller war Fontane zwei Jahrzehnte Theaterkritiker der “Vossischen Zeitung”. In seinem 60. Lebensjahr trat er als Romancier an die Öffentlichkeit. Dem ersten Roman “Vor dem Sturm” (187 folgten in kurzen Abständen seine berühmt gewordenen Romane und Erzählungen sowie die beiden Erinnerungsbücher “Meine Kinderjahre” und “Von Zwanzig bis Dreißig”. Fontane starb am 20. September 1898 in Berlin.

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Theodor Fontane – Effi Briest

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Fontanes berühmtester und populärster Roman, ein Meisterwerk von unvergänglicher Wirkung. Die siebzehnjährige Effi Briest heiratet den einundzwanzig Jahre älteren Baron von Innstetten. Zum Ministerialrat befördert, zieht er mit seiner jungen Frau und dem Kind nach Berlin. Nach sieben Jahren löst der Zufall ein Geschehen von zerstörerischer Unerbittlichkeit aus.

Theodor Fontane wurde am 30. Dezember 1819 im märkischen Neuruppin geboren. Nach vierjähriger Lehre arbeitete er in verschiedenen Städten als Apothekergehilfe und erwarb 1847 die Zulassung als “Apotheker erster Klasse”. 1849 gab er den Beruf auf, etablierte sich als Journalist und freier Schriftsteller und heiratete 1850 Emilie Rouanet-Kummer. 1855 bis Anfang 1858 hielt er sich in London auf, u. a. als “Presseagent” des preußischen Gesandten. Zwischen 1862 und 1882 kamen die “Wanderungen durch die Mark Brandenburg” heraus. Neben seiner umfangreichen Tätigkeit als Kriegsberichterstatter und Reiseschriftsteller war Fontane zwei Jahrzehnte Theaterkritiker der “Vossischen Zeitung”. In seinem 60. Lebensjahr trat er als Romancier an die Öffentlichkeit. Dem ersten Roman “Vor dem Sturm” (187 folgten in kurzen Abständen seine berühmt gewordenen Romane und Erzählungen sowie die beiden Erinnerungsbücher “Meine Kinderjahre” und “Von Zwanzig bis Dreißig”. Fontane starb am 20. September 1898 in Berlin.

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12,90 MB – epub, mobi, pdf, rtf, azw3, lit, lrf, mobi, txtz

Beschreibung:

Es war vor allem der Kriege wegen, daß ich nach Serbien wollte, in das Land der allgemein so genannten “Aggressoren”. Doch es lockte mich auch, einfach das Land anzuschauen, das mir von allen Ländern Jugoslawiens das am wenigsten bekannte war, und dabei, vielleicht gerade bewirkt durch die Meldungen und Meinungen darüber, das inzwischen am stärksten anziehende, das, mitsamt dem befremdenden Hörensagen über es, sozusagen interessanteste.

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