
1,30 GB – cbr
Die Erzählungen aus dem Leben des Adligen Dietrich von Bern sind eines der ergreifendsten Heldenlieder des Mittelalters. Comic-Autor Peter Wiechmann und dem spanischen Meisterzeichner Rafael Méndez dienten die Abenteuer der Sagengestalt, die auch im Nibelungenlied eine nicht unwichtige Rolle einnimmt, als Vorlage zu einer packenden und kraftvoll illustrierten Comic-Saga, die als dreibändige, edel präsentierte Werkausgabe erscheint.
aktuelle Nr.02

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194 GB – cbr
Beschreibung:Die Micky Maus ist eine Comic-Zeitschrift, die seit 1951 im Ehapa-Verlag erscheint und Comics aus der Disney-Produktion enthält, vor allem mit den Figuren Donald Duck, Micky Maus und anderen Bewohnern von Entenhausen. Seit Ausgabe 18/1993 trägt das Heft den Untertitel Magazin.
aktuell 2020-04

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94 MB – cbr
Menschen am Sonntag ist eine Liebesgeschichte aus Berlin-Friedrichshain. Fausto trifft sich noch einmal mit seinen Freunden. Der letzte Abend vor seiner Heimreise nach Italien. Aber das Zusammentreffen mit seiner Ex-Freundin Nina verläuft anders als geplant…
Das beeindruckende erste Album des jungen Italieners Manuele Fior ist eine Hommage an seine Wahlheimat Berlin und trägt zudem auch autobiografische Züge. Das Debüt eines neuen Autors der bereits international für Aufsehen sorgt.

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567 MB – cbr
Ein Februartag 1975 in Paris. Während eines BankĂĽberfalls kommt es zu einer SchieĂźerei zwischen Polizei und Berufsverbrechern, bei der einer der Gangster sein Leben lässt und seine Kumpanen nur mit knapper Not entkommen. Eine andere Methode, die Geldinstitute zu erleichtern muss her – und die Lösung scheint so einfach: Während all die anderen Bankräuber auf der Welt noch mit DamenstrĂĽmpfen ĂĽber dem Gesicht in die Banken marschieren, fängt die “Bande der falschen Gesichter” an, sich mit PerĂĽcken, falschen Bärten und Make-up zu verkleiden und täuscht mit diesem Mummenschanz nicht nur das Sicherheitspersonal vor Ort, sondern auch die Polizei. Während ihre Verfolger im Dunkeln tappen, werden die “falschen Gesichter” nicht nur in Unterweltkreisen zu Helden stilisiert.
Inspiriert von wahren Fällen lassen der französische Tausendsassa David B. und der Zeichner Hervé Tanquerelle die Tradition des Roman noir im Comic fortleben und fangen den Zeitgeist der 1970er und die Atmosphäre der französischen Thriller mit Alain Delon und Konsorten meisterhaft ein.

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539 MB – cbr
Am Anfang war das Wort, und das Wort war eine dreiste LĂĽge! Kaum hat die Katze des Rabbiners den vorlauten Hauspapagei verputzt und eine menschliche Stimme erlangt, fängt sie an zu flunkern: “Er ist weg!” Eine doppelzĂĽngige Katze ist kein guter Umgang fĂĽr die Rabbinerstochter Zlabya, der Vierbeiner wird zu einem Thorastudium verdonnert! Aus dem frechen Kater soll ein guter Jude werden. Und dazu gehört auch die Bar-Mizwa, die Feier zur religiösen MĂĽndigkeit. Dumm nur, wenn der Oberrabbiner den einen oder anderen theologischen Einwand hat. Aber die Katze des Rabbiners ist alles nur nicht auf den Mund gefallen …
Angesiedelt in der jĂĽdisch-sephardischen Gemeinde im Algerien der 1920er Jahre, erzählt der gefeierte französische ComickĂĽnstler Joann Sfar eine moderne Fabel, die Einblicke in die Kultur und Geschichte des Judentums gewährt. Die Katze des Rabbinerswurde bei Erscheinen in Frankreich und in Deutschland in höchsten Tönen gelobt und mit Preisen wie dem “Max und Moritz” fĂĽr den “Beste Autor” geehrt.
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574 MB – cbr
Der junge Hauptmann der britischen Handelsmarine Joseph Conrad begibt sich 1890 auf eine Reise flussaufwärts des Kongo. Was für ihn zunächst die Erfüllung eines Kindheitstraums darstellt, verwandelt sich schnell in einen Alptraum. Angesichts der Gräuel, die der belgische Elfenbeinhändler Kurtz zur Befriedigung seiner grenzenlosen Gier an der „primitiven“ Bevölkerung verübt, muss Conrad das eigentliche Herz der Finsternis erkennen.
Angelehnt an den literarischen Klassiker Herz der Finsternis von Joseph Conrad (Vorlage für u.a. Francis Ford Coppolas Filmepos Apocalypse Now) zeigen Perrissin und Tirabosco das grausame Antlitz der europäischen Kolonialgeschichte.
Mit seinen einzigartigen Zeichnungen, die er mit Hilfe der Monotypietechnik erstellt, fängt Tom Tirabosco die Schwüle der Tropen ein und erweckt sie zum Leben.

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318 MB – cbr
»Vampire sind frei. Sie können fliegen, sich in eine Ratte, einen Wolf oder eine Fledermaus verwandeln. Sie können sogar die Mädchen in den Hals beißen, ohne ihre Mutter um Erlaubnis fragen zu müssen. Also ehrlich, Desmodus, hast du keine bessere Idee, als zur Schule zu gehen?«
Desmodus – der kleine Vampir, hat keinen sehnlicheren Wunsch als, wie ein ganz normaler kleiner Junge, in die Schule zu gehen.
Klar, wer in einem Haus, zusammen mit Geistern, dem fliegenden Holländer und Monstern lebt der sehnt sich nach Normalität. In der Schule findet er schließlich einen neuen Freund aus der Welt der Menschen: Michael, einen kleinen jüdischen Waisenjungen.
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290 MB – cbr
Im Stil der Wiener Sezession zeichnet Manuele Fior mit Fräulein Elseeine Adaption der gleichnamigen Novelle von Arthur Schnitzler. Um ihren Vater vor dem drohenden Bankrott zu retten, wendet sich die junge Else an den reichen Kunsthändler Dorsday. Dieser willigt ein, ihr ein Darlehen zu gewähren, stellt aber eine Bedingung: Er will Else nackt sehen.
In atemberaubenden, eleganten Bildern schildert Fior die Geschichte des Scheiterns seiner Protagonistin vor den familiären und und gesellschaftlichen Zwängen des angehenden 20. Jahrhunderts.

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169 MB – cbr
“Blotch”, das klingt verdächtig nach “Blutch”. Und wenn der französische Comiczeichner Christian Hincker, der unter dem Pseudonym Blutch arbeitet, eine seiner Figuren Blotch nennt, so liegt die Vermutung nahe, dass es sich um ein Selbstporträt handeln könnte. Nur: Blotch ist fett, hässlich, selbstgefällig und größenwahnsinnig. Und vor allem kann er nicht zeichnen. Als Mitarbeiter der fiktiven Zeitschrift “Fluide Glacial” erstĂĽmpert sich dieser fiese kleine Versager im Paris der 1930er Jahre mit zotigen und rassistischen, sparwitzigen Witzzeichnungen seinen Lebensunterhalt. “Später wird man im Lexikon unter meinem Namen ‘Französisches Genie’ lesen”, da ist er sich sicher – nur von den Zeitgenossen hat’s leider noch keiner gemerkt.
Blotch entschließt sich sein Talent ganz in den Dienst der satirischen Zeitschrift Fluide Glacial zu stellen. Er ist das Bollwerk das Frankreich vor dem Schlimmsten zu bewahren sucht. Sicher, sein Heiligenschein ist nicht ganz makellos, aber dennoch verkörpert Blotch wie kein anderer den „wahren Geist“ Frankreichs. Er sieht sich wahlweise als einen „Rubens der Neuzeit“, einen „Prinz der Künstler“ oder schlicht als den „König
von Paris“. In Wirklichkeit befindet er sich in einem endlosen Strudel an Intrigen um Macht und Anerkennung. Umgeben von künstlerischem Mittelmaß macht es Blotch rasend, dass sein Genie zu wenig gewürdigt und sein Name nicht allnächtlich in feurigen Buchstaben vom Himmel über Paris herabregnet.
Blutch erschuf mit Blotch einen der unterhaltsamsten und lustigsten Comic-Charaktere der letzten Jahre.

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875 MB – cbr
Ret Marut, Otto Feige, Traven Torsvan, Hal Croves alias B. Traven – fĂĽnf Namen fĂĽr ein und dieselbe Person. Das bewegte Leben des deutschen Schriftstellers B. Traven erscheint wie die Vorlage fĂĽr eine seiner Romanfiguren. Er war Schauspieler, Regisseur, Anarchist, Anhänger der MĂĽnchner Räterepublik, Zuchthäusler, Matrose und Schriftsteller im mexikanischen Exil. Werke wie „Das Totenschiff“ oder „Marsch auf Caoba“ erreichten Millionenauflagen, in Hollywood wurde er als Drehbuchautor gefeiert. „Der Schatz der Sierra Madre“ wurde 1947 mit Humphrey Bogart in der Hauptrolle verfilmt – doch trotz seiner BerĂĽhmtheit weiĂź bis heute niemand genau, wer sich hinter dem Pseudonym B. Traven verbirgt. „Wenn der Mensch in seinen Werken nicht zu erkennen ist, dann ist entweder der Mensch nichts wert oder seine Werke sind nichts wert“, befand der rätselhafte Autor und löste mit seiner Verweigerungshaltung die abenteuerlichsten Hypothesen ĂĽber seine Identität aus. Aber wer war B. Traven wirklich?

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