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In Fats Waller beschreiben die Autoren ein lebendiges Panorama der 30er Jahre. Der legendäre Jazz-Pianist Waller bietet den Anlass für einen großen Comic-Roman der die Stimmung einer ganzen Epoche einfängt. Neben der Jazz-Szene New Yorks ist es vor allem der schwelende spanische Bürgerkrieg, gewissermaßen als Vorläufer der sich anbahnenden großen Tragödie des 2. Weltkriegs, der als Handlungshintergrund dient. Die Orte der Handlung sind neben New York, Wien, Paris und Spanien. Die Struktur der Geschichte gleicht einem Labyrinth und ein reales Labyrinth ist es auch in welchem Lord Snow sein Schicksal besiegelt.
Der neue Comic-Roman von Igort, dem Autor von »5 ist die perfekte Zahl«, welches als »Bester Comic des Jahres« auf der Frankfurter Buchmesse ausgezeichnet wurde. Diesmal in Zusammenarbeit mit dem legendären argentinischen Comic-Autor Carlos Sampayo.

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Berlin, 1964. Drei Jahre nach dem Bau der Berliner Mauer fasst der Kunststudent Tobias den waghalsigen Entschluss, einen Tunnel von West nach Ost zu graben. Die Mauer, die zahlreiche Familien und Freunde voneinander trennt, ist ihm schon lange ein Dorn im Auge — auf der anderen Seite, im Osten der Stadt, träumt seine kleine Schwester Hanna von einer Flucht in den Westen. Mit Hilfe seines besten Freundes Mathias und vielen Freiwilligen, die sich den beiden schon bald anschließen, soll der riskante Plan in die Tat umgesetzt werden. Begleitet von der ständigen Angst, entdeckt zu werden, beginnen er und seine Helfer unter strengster Geheimhaltung, einen Tunnel zu graben, der ihre Verwandten in die Freiheit führen soll…
Fluchttunnel nach West-Berlin basiert auf einer wahren Begebenheit, der Geschichte des »Tunnels 57«. Am 3. und 4. Oktober 1964 fliehen insgesamt 57 Menschen durch einen 145 m langen Tunnel, der den Keller einer alten Bäckerei in der Bernauer Straße mit einem unbenutzten Toilettenhaus im Hof der Strelitzer Straße 55 verbindet. Als die DDR-Grenztruppen von Mitarbeitern der Staatssicherheit auf den Fluchtversuch aufmerksam gemacht werden, kommt es zur Konfrontation…

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Benvenuto ist ein Lohnkiller, sicherlich der beste im ganzen Reich Ciudalia. Und sein jüngster Auftrag – einen Edelmann abservieren, der im Rotlichtviertel einen draufmachen will – verspricht ein Spaziergang zu werden. Seine Zielperson erweist sich jedoch als zäher als gedacht, und ehe er sich versieht, steckt er bis zum Hals in einem Komplott, dem er nicht gewachsen ist.
»Die Kunst des Krieges« ist ein Roman von Jean-Philippe Jaworski aus dessen phantastischem »Alten Königreich«, adaptiert und grafisch umgesetzt von Frédéric Genêt (»Samurai«). Eine satte Mischung aus Mantel & Degen, Renaissance-Ambiente und reichlich Magie – nach dem Motto: Einer für alle, und alle für diesen einen.
aktuelle Nr.01

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1953. Auf der Route Nationale 7 werden LKWs gestohlen, die Wein in die Hauptstadt Paris transportieren. Die Diebesbande schreckt dabei vor nichts zurück, um an die wertvolle Ladung zu kommen.
Auf der Rückfahrt nach Paris trifft Jacques Gibrat, Reporter bei France-Enquêtes, einen Fahrer, der der Bande knapp entkommen konnte. Er macht sich auf die Suche nach den Dieben, eine Suche, die ihn vom Tal der Rhône bis in die Weinkeller von Paris führt. Dabei gerät er allerdings in höchste Gefahr…
Thierry Dubois und Jean-Luc Delvaux erzählen eine spannende Kriminalgeschichte, ganz in der Tradition von Maurice Tillieux und Yves Chaland.
aktuelle Nr.06

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aktuelle Nr.06

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