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Beschreibung:
Der Tod serviert eiskalt.
Magnus Vinter ist der König von Sylt. Sein Restaurant Salicornia in den Rantumer Dünen ist ein Pilgerort für Gourmets, gekrönt mit zwei Michelin-Sternen. Doch am Morgen nach einem heftigen Streit wird der Starkoch in seinem eigenen Dry-Ager tot aufgefunden.
Kommissar Sören Hansen und seine Kollegin Lena Brandt stoßen schnell auf einen Hauptverdächtigen. Philippe Beaumont, Vinters ehemaliger Konkurrent, bricht während einer Gala einen Streit vom Zaun. Doch während die Insel den Atem anhält, stoßen die Ermittler auf Ungereimtheiten, die nicht ins Bild des Verbrechens passen.
Hinter der glänzenden Fassade der Sterneküche lauert ein Abgrund aus Lügen, Abhängigkeiten und eiskalter Berechnung. Denn Magnus Vinter hütete ein Geheimnis, das sein Imperium hätte vernichten können.

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Beschreibung:
2011: Ein alter, verlassener Fischkutter taucht eines Tages im Watt vor dem nordfriesischen Süderhook auf. Kurz darauf geschehen unerklärliche Dinge, und die Stimmung im Küstenort beginnt zu kippen. Als zwei Teenager nach dem Besuch des „Geisterschiffs“ spurlos verschwinden, ist es mit der Ruhe endgültig vorbei. Der Fall wird nie aufgeklärt, und mit der Zeit gerät die Geschichte in Vergessenheit.
Gegenwart: Der Journalistenschüler Julian Wegener sucht nach einem Thema für seine Abschlussarbeit. Als er von den damaligen Ereignissen in Süderhook hört, ist sein Ehrgeiz geweckt: Er will den Fall noch einmal aufrollen – trotz aller Warnungen. Vor Ort stößt Julian auf mauernde Dorfbewohner, Widersprüche und mysteriöse Todesfälle. Nach wenigen Tagen wird ihm außerdem klar: Jemand will ihn zum Schweigen bringen.
Am Ende weiß Julian selbst nicht mehr, was er glauben und wem er noch trauen kann. Immer verzweifelter sucht er nach der Antwort auf eine einzige Frage: Was ist damals mit den Teenagern passiert?

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Sengende Hitze. Eine weitläufige Villa mit Pool und Meerblick. Ein Glas Rotwein, Zigaretten, ein aufgeklappter Laptop, der blinkende Cursor auf der leeren Seite. Die von Liebeskummer geplagte Schriftstellerin Hannah Krause-Bendix wurde von ihrem Lektor nach Sizilien geschickt. Dort soll sie endlich ihre Schreibblockade lösen und den versprochenen zweiten Kriminalroman schreiben. Doch stattdessen liegt da eines Morgens eine Leiche in der Küche. Plötzlich steht Hannah selbst im Zentrum einer echten Mordermittlung. Schafft sie es, den Mord aufzuklären und ihre Unschuld zu beweisen?
Vor perfekter Kulisse, zwischen Sonne, Strand und Rotwein, soll Hannah sich endlich ihrem Kriminalroman widmen. Statt zu schreiben, erkundet sie allerdings lieber erst mal die Umgebung und die lokalen Restaurants. Bei Spaghetti Vongole und zu viel Nero d’Avola lernt sie ein wohlhabendes schwedisches Ehepaar kennen und übernachtet in deren luxuriöser Villa. Am nächsten Morgen liegt die Hausherrin tot in der Küche, mit einem Fleischhammer erschlagen. Der Ehemann: verschwunden. Und Hannah, völlig verkatert, wird zur Hauptverdächtigen in dem Mordfall. Fieberhaft stürzt sie sich auf eigene Faust in die Ermittlungen.

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Das Slow Food Magazin verbindet hintergründig und unterhaltsam die Themen Kulinarik, Geschmack, Kultur, Gesellschaft und Verantwortung. Es wird gemacht von und für Menschen, die bewusst genießen und diesen Genuss mit anderen Menschen teilen wollen. Für alle, denen nicht egal ist, was sie essen! Das Slow Food Magazin ist – regional, saisonal & köstlich: Reise- und Gastrotipps für Genießer, Weinverkostungen, Porträts alter Gemüsesorten und seltener Nutztierrassen, Lebensmittel im Slow-Food-Check und innovative Rezepte- meinungsstark & aktuell: Dossiers zu Lebensmitteln & Ernährung, klare Positionen zu politisch und gesellschaftlich relevanten Themen wie Tierhaltung, Lebensmittelindustrie und Freihandel, Informationen über die Arbeit von Slow Food Deutschland Erscheinungsweise: zweimonatlich

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Beschreibung:
Als sich weltweit das Wasser in ein tödliches Gift verwandelt, das den Körper von innen austrocknet, kämpft der Ingenieur David Myers um das Einzige, was für ihn zählt: das Leben seiner sechsjährigen Tochter Lena.
Während die Zivilisation kollabiert, bietet ein undurchsichtiges Unternehmen die einzige Rettung zu einem unbezahlbaren Preis an. David erkennt die schreckliche Wahrheit: Dies ist keine Naturkatastrophe. Es ist die profitabelste Massenvernichtungswaffe, die je geschaffen wurde.
Seine einzige Hoffnung ist eine verschlüsselte Nachricht an Dr. Sander Dale, einen brillanten, aber in Ungnade gefallenen Wissenschaftler, der die Technologie hinter dem Anschlag versteht: den Hydrophagen. Abgeschnitten von der Welt, wird David zu Dales Augen, Ohren und seiner einzigen Waffe – einem menschlichen Sensor im Herzen der Apokalypse.
Gejagt von einem unsichtbaren Feind und einem skrupellosen Söldnerteam, muss David nicht nur überleben, sondern ein Gerät bauen, das den geheimen Code hinter dem globalen Todesurteil aufzeichnen kann. Doch der wahre Feind ist genial, immer einen Schritt voraus, und hat eine letzte, katastrophale Falle für den Fall seiner Niederlage gelegt.

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Beschreibung:
Ein Abendessen. Ein Mord. Ein Geständnis, das keinen Sinn ergibt.
Als Matthew am Esstisch erstochen wird, deutet alles auf Rachel hin — die Frau, die in jener Nacht dabei war und die Tat ohne zu zögern gesteht. Der Fall wirkt abgeschlossen. Zu abgeschlossen.
Charlie und Matthew führten ein Leben, das von außen makellos wirkte — zwei Männer, eine stabile Ehe, ein heranwachsender Sohn, eine sorgfältig gepflegte Existenz in den richtigen Londoner Vierteln. Dann kommt Rachel. Leise. Unscheinbar. Und doch mit einer Aufmerksamkeit, die zu weit geht, einem Begehren, das sich nicht benennen lässt. Als ihre Welt mit der von Charlie und Matthew kollidiert, nimmt das Unheil eine Form an, die niemand vorhergesehen hat.
Warum gesteht jemand einen Mord, den er womöglich gar nicht begangen hat? Was geschah wirklich an jenem Abend? Und wie weit ist ein Mensch bereit zu gehen, um die eigene Vergangenheit umzuschreiben?

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1,6 MB – epub, mobi, azw3
Beschreibung:
Sie führen ein spannendes Leben am Abgrund – die mysteriöse L., eine Archäologiestudentin, und der ehemalige Bergführer Jorne Serrano. Im Auftrag eines Davoser Antiquitätenhändlers entwenden sie wertvolle Sakralgegenstände aus Kirchen und Klöstern in den ländlichen Gegenden der Schweiz. Die geweihten Objekte verschwinden in der okkulten Szene, Hauptabnehmer ist eine Sekte, die sich Société anonyme nennt. L. hat damit kein Problem. In den dunklen Tälern des Schweizer Katholizismus aufgewachsen, hat die junge Frau, der ihr Beichtvater schon „eine nicht unbedenkliche Neigung zum Bösen“ attestierte, für religiöse Anwandlungen nur ein müdes Lächeln übrig. Jorne dagegen wird oft von „Kreuzschmerzen“ – sein Wort für religiöse Gewissensbisse – geplagt.
Leider werden „Fräulein Friedhof und Herr Sonnenschein“ (ihre Decknamen) auch polizeilich gesucht. Das Netz der Ermittler beginnt sich gerade zu schließen, als sie ein neuer Auftrag erreicht: Das seit Jahrhunderten gesuchte Ur-Christen-Relikt, ein Brustkreuz der Tempelritter, wurde in einer abgelegenen Krypta in einem Hochtal, lokalisiert. Doch der Winter steht vor der Tür, die weißen Riegel senken sich bereits vor die Pässe. Angesichts der Summe, die auf dem Spiel steht und auch weil es die Gelegenheit ist von der Bildfläche zu verschwinden, brechen die Meisterdiebe dennoch ein letztes Mal auf …

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Beschreibung:
Beinah schon hatte Mascha ihre Kindheit in Russland vergessen, da reißt ein Anruf sie in die Vergangenheit zurück: Die junge Frau soll das Haus ihrer verstorbenen Großmutter verkaufen, das Haus ihres Kindheitsglücks, aus dem sie vertrieben wurde, als ihre Eltern die Sowjetunion verließen. Längst hat das graue Berliner Leben Maschas Erinnerungen verschüttet ― und auch die Rätsel ihrer Familie: Was trieb die schöne, lebensuntüchtige Mutter damals fort? Warum ließ der Vater sie im Westen so bald im Stich? Und was wurde wirklich aus Maschas geliebter Großmutter Tamara, einer Raumfahrtingenieurin mit höchsten Verbindungen? Überstürzt bricht Mascha auf ins winterliche Russland. Was als Fahrt in eine fremd gewordene Welt beginnt, wird zu einer Reise in die Kindheit, zu einer Flucht, zur Möglichkeit eines anderen Lebens…

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Beschreibung:
Susanne Hanika – Sofia und die Hirschgrund-Morde 01 – Der Tod kommt mit dem Wohnmobil
Susanne Hanika – Sofia und die Hirschgrund-Morde 02 – Der Tod sonnt sich im Campingstuhl
Susanne Hanika – Sofia und die Hirschgrund-Morde 03 – Der Tod hält keine Mittagsruhe
Susanne Hanika – Sofia und die Hirschgrund-Morde 04 – Der Tod macht keine Schneeballschlacht
Susanne Hanika – Sofia und die Hirschgrund-Morde 05 – Der Tod braucht keine Sonnencreme
Susanne Hanika – Sofia und die Hirschgrund-Morde 06 – Der Tod versteht auch Dialekt
Susanne Hanika – Sofia und die Hirschgrund-Morde 07 – Der Tod kriegt niemals kalte Füße
Susanne Hanika – Sofia und die Hirschgrund-Morde 08 – Der Tod braucht keinen Brötchendienst
Susanne Hanika – Sofia und die Hirschgrund-Morde 09 – Der Tod liegt unterm Sonnenschirm
Susanne Hanika – Sofia und die Hirschgrund-Morde 10 – Der Tod ist heut in Quarantäne
Susanne Hanika – Sofia und die Hirschgrund-Morde 11 – Der,Tod singt laut O Tannenbaum
Susanne Hanika – Sofia und die Hirschgrund-Morde 12 – Der Tod taugt nicht als Bräutigam
Susanne Hanika – Sofia und die Hirschgrund-Morde 13 – Der Tod schläft heut im Pferdestall
Susanne Hanika – Sofia und die Hirschgrund-Morde 14 – Der Tod bekommt heut Influencer
Susanne Hanika – Sofia und die Hirschgrund-Morde 15 – Der Tod spricht heute mit Akzent
Susanne Hanika – Sofia und die Hirschgrund-Morde 16 – Der Tod reist mit Verspätung an
Susanne Hanika – Sofia und die Hirschgrund-Morde 17 – Der Tod trinkt seinen Kaffee schwarz
Susanne Hanika – Sofia und die Hirschgrund-Morde 18 – Der Tod macht eine Schlittenfahrt
Susanne Hanika – Sofia und die Hirschgrund-Morde 19 – Der Tod braucht keinen Rettungsring
Susanne Hanika – Sofia und die Hirschgrund-Morde 20 – Der Tod spricht auch mit Geistern gern
Susanne Hanika – Sofia und die Hirschgrund-Morde 21 – Der Tod hält keinen Winterschlaf
Susanne Hanika – Sofia und die Hirschgrund-Morde 22 – Der Tod macht eine Fahrradtour
Susanne Hanika – Sofia und die Hirschgrund-Morde 23 – Der Tod fährt mit dem Gummiboot
Susanne Hanika – Sofia und die Hirschgrund-Morde 24 – Der Tod braucht keine Winterstiefel
Susanne Hanika – Sofia und die Hirschgrund-Morde 25 – Der Tod schreibt heut sein Testament
Susanne Hanika – Sofia und die Hirschgrund-Morde 26 – Der Tod wünscht guten Appetit
Susanne Hanika – Sofia und die Hirschgrund-Morde 27 – Der Tod backt heute Weihnachtsplätzchen
Susanne Hanika – Sofia und die Hirschgrund-Morde 28 – Der Tod tanzt gern zu Rockmusik

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