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Beschreibung:
Die Izanami fliegt wieder!
Nach umfangreichen Reparaturen und einigen weiteren Upgrades wirkt die Izanami inzwischen mehr wie eine wütende Bulldogge im All als wie ein elegantes Forschungsschiff. Weder Lieke noch ihrer Crew* gefällt dieser schleichende Wandel. Aber friedliche Routinemissionen sind im Exonautenprogramm inzwischen ungefähr so selten wie echtes Kalbfleisch im angeblichen Wiener Schnitzel.
Die körperlichen Wunden der letzten Mission sind verheilt. Die psychologischen Nachwirkungen nicht. Trotzdem wird die Crew schon wieder auf eine heikle Mission geschickt: Ein neuentdecktes ASA hat beim Öffnungsvorgang die Schimpansen-Drohne zerstört. Also, streng genommen nicht das ASA selbst, sondern ein Strom aus Asteroiden, der daraus hervorschoss. Der Auftrag klingt trotzdem simpel: Tor öffnen, den Gesteinsbrocken ausweichen, den Erstsprung überleben.
Captain Vos und ihre Crew schaffen genau das.
Und landen in einem der Menschheit gänzlich unbekannten Doppelsternsystem mit gleich zwei Sonnen, deren Gravitationsmühle einen einen Planeten zermalmte und nun einen beinahe endlosen Strom aus Asteroiden ausspuckt.
Doch sie sind nicht allein.
Neben weiterer ASAs befindet sich noch ein zweites Schiff im System. Eines, das aussieht, als wäre es direkt aus einer alten Star-Trek-Serie herausgeschnitten worden.
Elegant.
Schnell.
Tödlich.


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