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Beschreibung:
Nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes bricht für Gesa die vertraute Welt zusammen. Tagsüber funktioniert sie im Beruf, nachts schreibt sie sich die Verzweiflung in ihr Tagebuch – der einzige Ort, an dem sie ihre Schuldgefühle, Wut und Leere zulässt. Halt findet sie nur noch bei Therese, ihrer betagten Freundin, die sie mit kleinen Aufgaben behutsam aus ihrer Komfortzone schubst.
Als Gesas Tagebuch verschwindet und Therese ins Heim verlegt wird, droht ihr letzter Halt zu zerbrechen. Doch inmitten von Krankenhausfluren, Pflegeheim-Alltag und familiären Spannungen öffnen sich neue Wege: Begegnungen mit Menschen, die selbst schweres Gepäck tragen, lassen Gesa vorsichtig spüren, dass es vielleicht doch wieder grünes Licht für das Leben geben kann.




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