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Beschreibung:
Fähnrich Marca Nbaro hatte immer davon geträumt, an Bord der gewaltigen Großraumschiffe zu dienen. Sie sind der Lebensnerv des von Menschen besetzten Weltraums und transportieren unermessliche Warenmengen von City, dem größten menschlichen Orbital, bis zum Tradepoint am anderen Ende, um sie dort mit einer unbekannten außerirdischen Spezies gegen Xenoglas zu tauschen. Doch es lauern Feinde draußen in der Dunkelheit des Weltraums, die die Zukunft der gesamten Menschheit bedrohen. Marca Nbaro und ihre Freunde sind kurz davor, diese Feinde zu entlarven, aber ihnen läuft die Zeit davon – und ihren Verbündeten geht die Geduld aus …

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Beschreibung:
Das unverzichtbare Wörterbuch
Nicht erst seit den Der Herr der Ringe-Filmen, in denen die Elben im vertraulichen Gespräch das Eldarin verwenden, sind die Tolkien-Leserinnen und -Leser fasziniert von den Sprachen, die Tolkien für seine Welt Mittelerde erfunden hat. Meist sind nur wenige Wörter oder Begriffe überliefert, doch für die beiden Elbensprachen Sindarin und Quenya hat Tolkien Wortlisten zusammengestellt, die die Rekonstruktion einer Grammatik möglich macht. Für alle Leserinnen und Leser, die ganz in Tolkiens Universum eintauchen wollen.

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4,6 MB – epub, mobi, azw3
Beschreibung:
Clio hat eine schreckliche Wahrheit erfahren. Was wird sie nun mit diesem Wissen anfangen? Sie hat immer geplant, vor der tödlichen Runde aus den Königinnenprüfungen zu fliehen. Sie will keine Königin sein, sie will nur überleben.
Aber wenn sie das Überleben wählt, kann sie damit leben? Clio war schon immer für mehr bestimmt. Sie wusste nur nicht, wie viel von ihr verlangt werden würde.

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Beschreibung:
Nadine Wolf, die Vampirjägerin, ist wieder in Triesdorf. Ihr Mentor Jiro Tanaka begleitet sie. Als Jiro herausfindet, dass ein gefährlicher Meistervampir in Triesdorf ist, verbietet er Nadine die Vampirjagd.
Zeitgleich fällt Markus Auber das seltsame Verhalten einer Mitschülerin auf und stellt Nachforschungen an. Dabei gerät er unwissentlich in die Schusslinie des Meistervampirs und Nadine hat alle Hände voll zu tun eine Katastrophe zu verhindern.

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Beschreibung:
Du dachtest, es gäbe nur einen Tod? Aww, wie süß…
Wie alle kleinen Mädchen hoffte ich, etwas Besonderes zu sein und dass sich eines Tages meine Kräfte offenbaren würden. Meine Eltern wären verblüfft, meine Freunde würden mich gleichermaßen verehren und beneiden und meine Peiniger würden voller Schrecken davonlaufen! Mit 10 geschah nichts. Mit 12 wuchsen mir keine Flügel, mit 14 konnte ich immer noch keine Dinge mit meinen Gedanken bewegen und mit 16 war ich schon zu alt, um an solchen Blödsinn zu glauben. Tja, und was glaubst du, geschah an meinem 18. Geburtstag? Ich bekam die Bestätigung, dass ich nur ein Mensch war. Per Post! Oh, und außerdem eine Einladung, mich an der Schnitter-Akademie zu bewerben. Denn anscheinend können auch Menschen Schnitter sein.

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Beschreibung:
Vor den Augen des gesamten Rudels wies der Sohn des Alphas unser Band zurück. Als Wandlerin, deren Wolf sich noch nie gezeigt hat, galt ich als zu schwach, zu zerbrochen für ihn.
Die letzten fünf Jahre habe ich am Rand des Rudelgebiets verbracht, nicht ganz eine Ausgestoßene, aber auch nie wirklich akzeptiert … bis das Schicksal Kieran und mich erneut in das Leben des anderen stößt.
Diesmal jedoch braucht er meine Hilfe.
Ein geheimnisvoller Wahnsinn breitet sich in den Territorien der Wölfe aus, und da alles anscheinend in meinem alten Rudel begann, könnte ich die Einzige sein, die ihn aufhalten kann. Was bedeutet, dass ich mit Kieran zusammenarbeiten muss.
Nun ist der Gefährte, der mir einst den Rücken gekehrt hat, so nah, dass ich ihn berühren könnte. Nah genug, um seinen Duft wahrzunehmen. Und das gebrochene Band, das ich tief in mir vergraben hatte, weigert sich, still zu bleiben.
Er sollte mir nichts mehr bedeuten, und er hat deutlich gemacht, dass ich ihm nichts bedeute. Doch während wir nach der Quelle des Wahnsinns suchen, der mein altes Rudel vernichtet hat, kann ich nicht übersehen, wie Kieran mir hitzige Blicke zuwirft – oder wie er knurrt, wenn sich jemand zu nah an mich heranwagt. Und je mehr die Grenzen zwischen uns verschwimmen, desto weniger weiß ich, was gefährlicher ist …

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Beschreibung:
Gut 4000 Jahre in der Zukunft: Auf der Erde und auf Tausenden von Welten leben die Menschen in Frieden und Freiheit. Zu den anderen Sternenreichen der Milchstraße besteht ein freundschaftlicher Austausch.
Mit dem Projekt von San will Perry Rhodan die Verbindungen zu anderen Galaxien verstärken. Mit dem PHOENIX steht ein neuartiges Raumschiff zur Verfügung, das als Kurierschiff dienen soll.
Doch da taucht eine Fremde namens Shrell auf. Sie fordert von Rhodan, in die Agolei zu reisen. In diesem weit entfernten Sternenband soll er Reginald Bull töten, seinen ältesten Freund. Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, erschafft sie das Brennende Nichts – diese Anomalie wird die Erde und den Mond vernichten, falls Rhodan ihr nicht gehorcht.
Perry Rhodan fliegt mit dem PHOENIX in die Agolei. Dort findet er Verbündete und neue Freunde, aber auch wankelmütige Helfer und solche mit weitgehend unbekannten Motiven. Er durchdringt sogar die Barriere, die ihn von Bull trennt. Zur gleichen Zeit aber kämpft seine Frau um ihr Leben. Für Sichu Dorksteiger heißt es: LETZTE RETTUNG 4774 …

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2,9 MB – epub, mobi, azw3
Beschreibung:
Der junge Krieger Phaidros rettet in Theben ein ausgesetztes Baby, von dem eine ganz eigenartige Faszination ausgeht, vor dem sicheren Tod und bringt es zum Tempel der Artemis, in dem verwaiste Kinder aufgezogen werden. Wer kann schon ahnen, dass mit dem kleinen Jungen unvergleichliches Unheil über ganz Theben, ja über der ganzen Welt aufzieht.
Was hat es mit dem Findlingskind auf sich? Ist es ein Bastard oder vielleicht gar von Zeus gezeugt? Jahre später, Troja ist gefallen und die Soldaten um Phaidros rüsten die Schiffe zur Heimfahrt. Da begegnen sie auf einer Insel einem seltsam schönen Jüngling und nehmen ihn gefangen. Ihm droht nun das Los als, Sklave verkauft zu werden, – was für ein Frevel! Das Kentern des Schiffs ist erst der Beginn einer verheerenden Rache, des gedemütigten Dionysos. Über Theben breitet sich eine nie dagewesene Dürre aus. Aber noch schlimmer: Eine seltsame Macht ergreift Gemüt und Verstand der Menschen, der Wahnsinn geht um. Und doch hängt das Herz von Phaidros an dem Gott, der ihm in vielerlei Gestalt begegnet. Natasha Pulley erzählt so spannend und lebendig von der Antike, als wäre es es gestern gewesen.

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2,2 MB – epub, mobi, azw3
Beschreibung:
Die Einheimischen nannten die astrotechnische Vorrichtung, die um das schwarze Loch herum errichtet worden war, den Himmelsthron.
Und darin lag Ewigkeit.
Dort, im „Jenseits“, tauchten die ausgewählten Aszendenten nach ihrem Tod wieder auf und erwarben Unsterblichkeit. Anders als das Jenseits auf der Erde, war dieses höchst real. Manchmal schickte Ewigkeit Gäste aus, die sich seine Boten nannten.
Waren es tatsächlich Gäste? Oder eher Herrscher?
Legenden zufolge hatten sich vor drei galaktischen Wendungen die Kel dorthin zurückgezogen, die Schöpfer der Dyson-Sphäre, um zu allmächtigen, unsterblichen Göttern zu werden. Die Stimme in meinem Kopf beharrt darauf, dass sie nichts als armselige Feiglinge sind, die einst Einigkeit und all seine Bewohner dem Untergang überließen, um ihre eigene Haut zu retten.
Und ich … muss herausfinden, wer recht hat, und welche Geheimnisse Ewigkeit verbirgt.
Ich muss nur immer daran denken, dass für seine Herrscher, die niemals sterben, lediglich eines zählt. Es ist das Einzige, das die beiden Welten miteinander verbindet.
Sternenblut!

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Beschreibung:
In der stillen Schwärze des Alls, weit jenseits der kartographierten Hyperraumlinien, lag ein vergessener Punkt, eingehüllt in die Asche uralter Sterne. Dort, wo die Strahlung der Milchstraße nur noch als matter Schleier über das Firmament kroch, wo Raum und Zeit sich verschränkten wie die Fäden eines Netzes aus Licht und Gravitation, regte sich etwas. Ein Signal – schwach, verstümmelt und dennoch unverkennbar außerirdisch – schoss durch das interstellare Vakuum. Es war kein gewöhnlicher Notruf. Es war ein Ruf nach Rückkehr.
Im Jahr 4367 hatte die Menschheit gelernt, zwischen den Sternen zu wandeln. Die Ära der planetaren Isolation war vergangen wie ein ferner Traum. Kolonien erstreckten sich über drei Spiralarme der Galaxie, das Solare Konzil hatte seine politische Macht gefestigt, und dennoch: Je weiter der Mensch ins Universum vordrang, desto deutlicher wurde die Erkenntnis, wie wenig er wusste. Hinter den Schleiern aus Nebeln und Dunkelmaterie ruhten Geheimnisse, deren Ursprung älter war als jede irdische Vorstellung von Zeit. Thalassar war eines dieser Geheimnisse.

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