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9,23 MB – epub

Beschreibung:

Datenstrukturen und Algorithmen Die JavaScript-Praktiken und -Themen selbst sind komplex, aber leicht lesbar und verst?ndlich. Ein Algorithmus ist eine Prozedur, mit der ein Softwareprogramm Datenstrukturen manipuliert. Neben einem übersichtlichen und einfachen Beispielprogramm zeigt das Programm in grafischer Form, wie die Datenstruktur aussieht und wie sie sich verh?lt. Alle zwei grundlegenden Datenstrukturen werden mit Abbildungen erl?utert. Die Oberfl?che des Magazins ist vollfarbig, sodass die “Bewegung” des Diagramms leicht zu verstehen ist und Sie es einfach, schnell und gut lernen k?nnen.

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9,21 MB – epub, mobi, pdf, azw3

Beschreibung:

Sprechen Sie Arzt? Das neue Buch der Bestsellerautorin und Patientenversteherin Dr. med. Yael Adler

– So gelingt die Kommunikation mit Ihrem Arzt

– Wie verschiedene Ärzte-Typen und Patienten-Typen zueinander finden

– Unterhaltsam, aufschlussreich und der garantierte Weg zu einem starken Team aus Arzt und Patient

Arzt und Patient – diese Beziehung ist wichtig, oft sogar lebenswichtig. Leider steckt sie in der Krise. Du verstehst mich nicht! Nie hast du Zeit für mich! Ich vertraue dir nicht mehr! Vorwürfe wie diese gibt es in Arztpraxen und Kliniken gleichermaßen. Mangelnde Empathie und Zuwendung führen bei Patienten zu Frust und Zweifel und behindern Therapieerfolge.Dr. med. Yael Adler zeigt pointiert und anhand zahlreicher Fallgeschichten, welche Typen von Ärzten und Patienten es gibt, wie beide ticken und welche Rollen sie jeweils in der Arzt-Patient-Beziehung spielen.

Da gibt es beispielsweise die Ärzte-Dinos, eine aussterbende Art, die sich durch große Kompetenz, warmherzige Menschenliebe und den ganzheitlichen Blick auf den Kranken auszeichnet, dann die Technikgläubigen, die allein ihren Geräten vertrauen, und die Narzissten, denen Anerkennung über alles geht. Auf der Patientenseite begegnet der Arzt unter anderem hartnäckigen Krankheitsleugnern oder panischen Hypochondern, ganz zu schwiegen vom Internet-Patienten, der am liebsten den Diagnosen von Dr. Google Glauben schenkt.

Yael Adler verrät nun, wie eine echte respektvolle Kommunikation zwischen beiden gelingen kann. Denn nur wenn der Arzt uns wirklich zuhört und auch wir besser verstehen, was er uns sagen will, können Arzt und Patient zu einem richtig starken Team werden. Ein Team, das auch die schweren Momente einer Krankheit erfolgreich meistern kann; und zwar im vertrauensvollen Miteinander.

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13,86 MB – epub, mobi, pdf, azw3

Beschreibung:

Yael Adler ist Ärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten und als solche täglich mit Tabuthemen ihrer Patienen konfrontiert. Seien es Inkontinenz, Erektionsstörungen, Unfälle mit Sexspielzeug, Körpergeräusche – Frauen und Männer suchen bei ihr ärztlichen Rat und vertrauen sich auch darüber hinaus an. Yael Adler weiß, was die Menschen beschäftigt, was für viele völlig unmöglich ist, öffentlich auszusprechen – und was doch Hunderttausende gemein haben.

In diesem Buch erzählt Yael Adler unverkrampft, humor- und verständnisvoll von allen Tabuzonen und Tabuthemen des menschlichen Körpers. Ein Buch das informiert, unterhält und allen aus der Seele spricht.

„Tabus sind quasi mein täglich Brot. Ich begegne in meiner Praxis Menschen, die sehr fremdeln – mit sich, mit ihrem Körper. Menschen, die lange still vor sich hin leiden, sich schämen und… schweigen. Da geht es um Hautausschläge an sehr privaten Stellen, um Juckreiz am Po, den Verdacht einer Geschlechtskrankheit oder Probleme im Bett.

Wer aber sich traut, persönliche Tabuthemen anzusprechen, nimmt ihnen die Macht. Dieses Buch soll dafür ein Mutmacher sein: Ich möchte meinen Leserinnen und Lesern helfen zu verstehen, was in ihrem Körper passiert. Am Ende der Lektüre werden sie hoffentlich wissen: Sie sind nicht allein! Es gibt kein peinliches Leiden, das andere Menschen nicht auch quält.“ Yael Adler

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8,11 MB – epub, mobi, pdf, azw3

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Die Haut beschäftigt uns täglich: Pflege, Sensibilität, Allergien, Anti-Aging, Sonne … Sie ist knapp zwei Quadratmeter groß und umhüllt alles, was wir in uns tragen; sie sorgt dafür, dass wir die Hand wegziehen, wenn wir aus Versehen in ein Messer greifen, schützt uns davor, zu überhitzen oder zu erfrieren, und schirmt uns vor gefährlichen Eindringlingen ab. Keine Erregung, kein Sex ohne – unsere Haut. In ihrem so aufschlussreichen wie unterhaltsamen Buch rückt die fernsehbekannte Dermatologin Yael Adler unserer Haut zu Leibe und erklärt alles, was man über sie wissen will. Sie scheut dabei auch nicht vor Pusteln, Falten, Fußkäse und anderen Tabus zurück. Mit großer Begeisterung erzählt sie, warum Sex schön macht, Männer keine Cellulite bekommen und warum in unserer Haut ganz schön viel Hirn steckt.

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«Ich bin nicht der geworden, der ich sein wollte.» Christoph Schlingensief

Seine Vision für ein »Operndorf Afrika« wird in Burkina Faso gerade Wirklichkeit – ein beeindruckendes Zeichen dafür, wie lebendig die Kunst Christoph Schlingensiefs auch nach seinem viel zu frühen Tod ist. Die Lücke, die dieser Ausnahmekünstler hinterlassen hat, ist groß. Seine autobiographischen Skizzen und Gedanken, die nun posthum erscheinen, machen dies auf eindringliche Weise deutlich – und helfen zugleich, diese Lücke ein Stück weit zu schließen.

»Die Bilder verschwinden automatisch und übermalen sich so oder so! Erinnern heißt: vergessen! (Da können wir ruhig unbedingt auch mal schlafen!)« Mit diesen Worten überschrieb Christoph Schlingensief den letzten Eintrag in seinem »Schlingenblog«. Erinnern – das war für Schlingensief kein sentimentaler Vorgang, sondern ein Akt der Befreiung, um Platz für Neues zu schaffen. Und so setzte er nach der Veröffentlichung von »So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein«, dem vielgelesenen und vieldiskutierten Tagebuch einer Krebserkrankung, das Prinzip fort, seine Gedanken zur Kunst, seine Selbstbefragungen und Erinnerungen auf Tonband festzuhalten. Nicht um sich zurückzuziehen oder um Abschied zu nehmen, sondern um sich zurück ins Leben zu katapultieren.In »Ich weiß, ich war’s« erinnert er sich an seine Kindheit in Oberhausen und seine Anfänge als Filmemacher, an schwierige und an erfüllende Stationen seines Künstlerlebens in Berlin, Wien, auf dem afrikanischen Kontinent – sowie nicht zuletzt an seine Erlebnisse auf dem grünen Hügel Bayreuths. Und »Ich weiß, ich war’s« zeigt einen Christoph Schlingensief, der voller Tatendrang am Leben teilnimmt, mal humorvoll, mal selbstkritisch, immer aber leidenschaftlich und mit Blick nach vorn.

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2,84 MB – epub, mobi, pdf, azw3

Beschreibung:

Ich habe lernen müssen, auf dem Sofa zu liegen und nichts anderes zu tun, als Gedanken zu denken.

Wie weiterleben, wenn man von einem Moment auf den anderen aus der Lebensbahn geworfen wird, wenn der Tod plötzlich nahe rückt? Mit seinem Tagebuch einer Krebserkrankung lässt uns Christoph Schlingensief teilhaben an seiner eindringlichen Suche nach sich selbst, nach Gott, nach der Liebe zum Leben.

Im Januar 2008 wird bei dem bekannten Film-, Theater- und Opernregisseur, Aktions- und Installationskünstler Christoph Schlingensief Lungenkrebs diagnostiziert. Ein Lungenflügel wird entfernt, Chemotherapie und Bestrahlungen folgen, die Prognose ist ungewiss – ein Albtraum der Freiheitsberaubung, aus dem es kein Erwachen zu geben scheint.

Doch schon einige Tage nach der Diagnose beginnt Christoph Schlingensief zu sprechen, mit sich selbst, mit Freunden, mit seinem toten Vater, mit Gott – fast immer eingeschaltet: ein Diktiergerät, das diese Gespräche aufzeichnet. Mal wütend und trotzig, mal traurig und verzweifelt, aber immer mit berührender Poesie und Wärme umkreist er die Fragen, die ihm die Krankheit aufzwingen: Wer ist man gewesen? Was kann man noch werden? Wie weiterarbeiten, wenn das Tempo der Welt plötzlich zu schnell geworden ist? Wie lernen, sich in der Krankheit einzurichten? Wie sterben, wenn sich die Dinge zum Schlechten wenden? Und wo ist eigentlich Gott?

Dieses bewegende Protokoll einer Selbstbefragung ist ein Geschenk an uns alle, an Kranke wie Gesunde, denen allzu oft die Worte fehlen, wenn Krankheit und Tod in das Leben einbrechen. Eine Kur der Worte gegen das Verstummen – und nicht zuletzt eine Liebeserklärung an diese Welt.

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6,91 MB – epub

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Wir leben in einer algorithmenbestimmten Welt. Deshalb lohnt es sich zu verstehen, wie Algorithmen arbeiten. Das Buch präsentiert die wichtigsten Anwendungsgebiete für Algorithmen: Optimierung, Sortiervorgänge, Graphentheorie, Textanalyse, Hashfunktionen. Zu jedem Algorithmus werden jeweils Hintergrundwissen und praktische Grundlagen vermittelt sowie Beispiele für aktuelle Anwendungen gegeben. Für interessierte Leser gibt es Umsetzungen in Python, sodass die Algorithmen auch verändert und die Auswirkungen der Veränderungen beobachtet werden können. Dieses Buch richtet sich an Menschen, die an Algorithmen interessiert sind, ohne eine Doktorarbeit zu dem Thema schreiben zu wollen. Wer es gelesen hat, versteht, wie wichtige Algorithmen arbeiten und wie man von dieser Arbeit beispielsweise bei der Entwicklung von Unternehmensstrategien profitieren kann.

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14,23 MB – pdf

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Als Nachschlagewerk und Praxishandbuch dient das Buch professionellen Coaches, Therapeuten und Trainern, die die Natur als förderlichen Faktor für ihre Arbeit kennenlernen und integrieren möchten. Der aktuelle Trend nach mehr Nähe zur Natur kann so mit „Arbeitsraum Natur“ in den professionellen Coaching-, Therapie-, Trainings- oder Business-Bereich Einzug halten. Das Buch liefert für diesen Zweck ein umfangreiches Fundament und stellt die Möglichkeiten eines natürlichen Arbeitsumfelds mit seinen besonderen Vorteilen, Methoden und Spezialisierungen vor.

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4,70 MB – pdf

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Der Sammelband bündelt aktuelle Arbeiten zu Mehrsprachigkeit und Mehrkulturalität aus fremdsprachendidaktischer Perspektive. Die Beiträge beleuchten neuere Fragestellungen, empirische Forschungsansätze und Unterrichtsmaterialien aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Zentral ist die kritische Auseinandersetzung mit dem Konzept mehrsprachiger und mehrkultureller Kompetenz, wie es der Gemeinsame Europäische Referenzrahmen für Sprachen des Europarates entwirft. Die Texte in deutscher und französischer Sprache sind aus einer internationalen Tagung an der Universität Göttingen hervorgegangen. Der Band richtet sich an Leserinnen und Leser aus Fremdsprachenforschung und Unterrichtspraxis.

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7,71 MB – pdf

Beschreibung:

Nicole Pöppel skizziert in ihrer Literatur- und Mediengeschichte das lebendige, ambivalente Medienschaffen der Pariser Bohème Mitte des 19. Jahrhunderts. Die Autorin bringt dem deutschsprachigen Publikum die Generation der Bohème näher, durch die sich dieses Milieu medial nachhaltig als populäres Milieu etablierte. Sie untersucht dazu die Generation der zweiten Bohème mit Autoren wie Henry Murger („Szenen aus dem Leben der Bohème“) und Charles Baudelaire („Die Blumen des Bösen“) als Medienproduzenten und Medienkritiker. Die jungen, oft unbekannt gebliebenen, meist prekär lebenden Autoren wirkten im Spannungsfeld aus Selbstbehauptung und Abgrenzung vom etablierten Literatur- und Kulturbetrieb und der großen Tagespresse und prägten die Pariser Öffentlichkeit von den 1840er bis 1860er Jahren fundamental mit.

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