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Wenn Sie diese Fragen mit „ja“ beantworten, ist dieser Ratgeber bestens für Sie geeignet. Sie erfahren darin, wie Sie in nur 30 Minuten pro Tag, mit der «DASKY Methode», Ihre Content Marketing und Social Selling Strategie online erstellen und aus LinkedIn Kontakten authentische Geschäftsbeziehungen und profitable Kunden generieren.

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‘Am liebsten würde ich ihn/sie umbringen!’ Sie sind überall! Die Kleingeld zählenden Rentner an der Kasse. Die Parkplatzwegschnapper vor einem wichtigen Termin. Die laut telefonierenden Kollegen im Büro. Die Tortillachipsesser und Colaschlürfer im Kino in der Reihe hinter uns. Es sind die vielen kleinen Dinge, die in uns den Wunsch wecken, zum Amokläufer zu werden. Aber wir müssen die Contenance bewahren und unsere aufsteigende Mordlust im Zaum halten. Doch was tun mit unserer aufgestauten Wut und der anschwellenden Halsschlagader? Wie oft haben Sie schon der Strafzetteldistributorin im Geiste Ihre Autotür ‘versehentlich’ in die Eingeweide gerammt? Oder der Schwiegermutter für ihre hilfreichen Tipps Putzmittel als Erfrischungsgetränk angeboten?
Yvonne de Bark hat es für Sie getan. Sie lässt den Dampf ab, den Sie tagtäglich so tapfer innehalten. Bitterböse und schwarzhumorig lässt sie ein Opfer nach dem anderen über ihre Feder springen.
EINIGE GRÜNDEWeil es bei aufdringlichen Chefs heißt: Bei Berührung Mord! Weil Gäste, die nicht gehen wollen, gegangen werden müssen. Weil Bazillenschleuderer an sich selbst verrecken sollen. Weil Veganer einfach besser schmecken. Weil die Bahn beliebt ist wegen der Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft ihrer Mitarbeiter. Weil eine Scheidung während des Verkehrs effektiver ist als jede andere Methode. Weil der Letztes-Klopapierblatt-Nehmer-und-nicht-wieder-Auffüller den goldenen Arschkorken verdient. Weil arbeitslose Nachbarn ihre ewige Ruhe brauchen. Weil Schnorrer in keine WG mit Chemiestudenten ziehen sollten. Weil Schnäppchenjäger zum Glück nicht unter Artenschutz stehen. Weil es wichtig ist, den richtigen Halsschmuck für Supermamis auszusuchen. Weil Brustimplantate recycelt werden können. Weil eine Stute gefälligst nur beißen soll, um zu fressen. Weil Chefsessel extra für Riesenärsche gemacht sind. Weil Sex gegen Wohnung ein schlechter Deal für den Vermieter ist. Weil Messeverkäufer die Wurmfortsätze unter den Verkäufern sind. Weil Schaulustige prima Schmorfleisch abgeben. Weil es spezielle Schwiegermutterrezepte gibt. Weil Unterwasserrowdys auch mal tief durchatmen müssen.

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Jahrhundertelang war sie die reichste Stadt der Welt. Die Kreuzzüge hatten der kleinen Lagune die Möglichkeit eröffnet, als Akteur auf die Weltbühne zu treten. Die Venezianer nutzten diese Chance skrupellos und profitierten dabei reichlich. Von Flandern bis in die Levante segelten ihre Galeeren und tief nach Afrika und Asien hinein reichte ihre Macht. Doch die spanische und osmanische Konkurrenz ließ sich nicht auf Dauer beherrschen, und als 1498 ein Portugiese den Seeweg nach Indien entdeckte, war es mit der Herrlichkeit der Serenissima vorbei.
Fakten- und facettenreich erzählt Erfolgsautor Roger Crowley vom einzigartigen Aufstieg der Dogen-Republik zur Kolonialmacht im Mittelmeer und ihrem allmählichen Zerfall. Meisterlich verarbeitet er die Berichte zahlreicher Zeitzeugen zu einer mitreißenden Geschichte von Wagemut und falschem Spiel, von Glück und Beharrlichkeit, von Opportunismus und gelegentlichen Katastrophen

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1497 umsegelt Vasco da Gama das Kap der guten Hoffnung und findet den lange gesuchten Seeweg nach Indien. Das kleine Königreich Portugal schlägt damit die Spanier im Wettlauf zu den Gewürzinseln im Osten. In der erstaunlich kurzen Zeit von 30 Jahren erobern die Portugiesen den Indischen Ozean und gewinnen die Kontrolle über den lukrativen Gewürzhandel – immer im Zeichen der christlichen Missionierung und mit dem erklärten Ziel, den Islam zu besiegen. Drei Jahre nach da Gama soll Pedro Álvares Cabral das Tor zu Indiens Gewürzmärkten vollends aufstoßen – und landet in Brasilien. Portugal ist damit auf dem Sprung zum kolonialen Weltreich.
Mit gewohnter Sachkenntnis und anhand vieler Augenzeugenberichte erzählt Roger Crowley die Geschichte der abenteuerlichen Entdeckungen, von Geld und religiösem Eifer, Diplomatie und Spionage, Mut und Brutalität.

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Der junge, damals noch katholische König Heinrich VIII. veröffentlichte 1521 eine hochgelehrte lateinische Streitschrift, in der er den Augustinermönch Martin Luther und seine reformatorischen Kernthesen frontal angriff und vehement die römische Kirche verteidigte. Vom Papst erhielt er dafür den klangvollen Titel “Verteidiger des Glaubens”. Luther reagierte auf Heinrichs Attacke gut deutsch und derb: “Da liegt mir nichts dran, es hab’s König Heinz oder Kunz, der Teufel oder die Hölle selbst gemacht.”
Den Kern dieser glänzenden historischen Erzählung bildet das Aufeinanderprallen der beiden Kraftnaturen Luther und Heinrich in den 20er Jahren des 16. Jhs., die eigentlich in ihren Zielen Verbündete hätten sein können, wegen ihrer unbändigen Persönlichkeiten aber nicht zueinander fanden. Wie nebenbei entrollt Sabine Appel an diesem Konflikt das fulminante Panorama des Denkens und Fühlens der – europäischen! – Reformationszeit, des Glaubens und Zweifelns dieser Epoche.

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Spionage liefert Stoff für unzählige Romane und Spielfilme. Doch die Realität ist oft spannender als jede Fiktion. Spionage ist so alt wie die Menschheit – vermutlich gab sie es schon in der Steinzeit um die besten Jagdgründe. Schon die Pharaonen hatten ihre Geheimdienste, Hannibal bespitzelte die Römer, Richard Löwenherz spionierte in Frankreich, Richelieu ließ heimliche Informanten ermorden und Bismarck schrieb Weltgeschichte mit geheimen Depeschen. Manfred Reitz zeigt in ausgewählten Beispielen, über Jahrtausende hinweg, wie Spionage den Gang der Geschichte entscheidend beeinflusste. Dieses fundierte Sachbuch bietet in lebendigen Texten zugleich Spannung und Lesevergnügen.

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647 reinste Diamanten! Ein unvorstellbar teures Schmuckstück der Pariser Hofjuweliere legt Herzog Karl Eugen der Reichsgräfin Franziska von Hohenheim zu Füßen. Kurz darauf verschwindet es auf mysteriöse Weise – und das ist nicht der einzige Diebstahl. Die Täter gehen offenbar über Leichen. Ein neuer Fall für Carl von Schack, Leiter der geheimen Polizei: Wissen die beiden cleveren Juweliere etwa mehr, als sie zugeben? Wer sitzt in der ominösen Kutsche mit dem rätselhaften Wappen, die allenthalben plötzlich auftaucht? Auf der Jagd quer durch deutsche Landen tappt Schack in eine Falle … Goethe, dessen »Werther« gerade für Furore sorgt, der Regimentsmedicus Schiller und viele historische Figuren sind in das Abenteuer eingeflochten. Seitenblicke auf das Weltgeschehen und authentische Fälle aus Württemberg verleihen dem gründlich recherchierten Roman das Zeitkolorit des 18. Jahrhunderts.

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Wie ein Lauffeuer ging die Nachricht von Napoleons Landung bei Antibes am 1. März 1815 durch Frankreich. Der Mann, der immer alles auf eine Karte setzte, wollte es nach seiner Absetzung nochmals wissen. Die Massen strömten ihm zu, und siegreich zog er erneut in Paris ein. Balzac bemerkte dazu später schwärmerisch: »Hatte es vor ihm jemanden gegeben, der ein Reich nur dadurch eroberte, dass er seinen Hut zeigte?« Napoleons »Invasion eines Landes durch einen Mann« (Chateaubriand) ist in der Geschichte singulär. Günter Müchler erzählt die dramatische Geschichte der 100 Tage , von der Vorgeschichte, der ersten Abdankung Napoleons in Fontainebleau 1814, bis zur endgültigen Verbannung auf Sankt Helena. Es ist für ganz Frankreich und für den Rest Europas ein kurzes Zeitfenster extremster Anspannung, eine Episode, die erst den Grundstein legte für den Napoleon-Kult. Denn mit den 100 Tagen endet endgültig das Ancien régime und eine neue Epoche bricht an.

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Im vorrevolutionären Kiew 1912 geboren und 1997 in Köln gestorben, war Lew Kopelew einer der grossen Brückenbauer zwischen der russischen und der deutschen Kultur. Er war Kommunist, Germanist und Frontsoldat der Roten Armee. Als Gulag-Häftling war er mit Solschenizyn befreundet, von dem er sich später entfremdete. In dem wechselvollen Leben Kopelews spiegelt sich das zerrissene 20. Jh. Ab 1980 lebte er im unfreiwilligen Exil in Deutschland und wurde zu einer bedeutsamen Figur im bundesdeutschen Geistesleben. Der enge Freund Heinrich Bölls und Marion Gräfin Dönhoffs setzte sich unermüdlich für Verständnis und Aussöhnung zwischen Ost und West ein. Daran orientiert sich auch sein autobiographisches und wissenschaftliches Werk. Kopelew trug massgeblich zur Differenzierung des deutschen Russlandbildes bei und wurde so zu einem Dolmetscher zwischen den Nationen. Reinhard Meier, der ihn gut kannte und Zugang zum Privatarchiv hat, zeichnet erstmals das farbige Bild des großen Humaniste

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Städte sind Orte der Hoffnungen und Träume. Hier begegnen sich Fortschritt und Zerstörung, Chaos und Ordnung. Da wundert es nicht, dass Stadtkarten nicht nur zu den beliebtesten, sondern auch zu den ältesten Formen der Kartographie gehören.
Der großformatige Prachtband nimmt uns mit auf eine Reise rund um den Globus – von Tenochtitlan, der Hauptstadt der Atzteken bis zu Brasilia, einem Monument der Moderne. Detaillierte Beschreibungen erklären historische Bedeutung und handwerkliche Qualität jeder Karte. Das Buch lädt dazu ein, die jüngsten, ältesten, lebhaftesten und umstrittensten Städten der Welt zu entdecken und zeigt gleichzeitig, wie sich die Darstellung in Karten durch die Jahrhunderte entwickelt hat. Wie wir den städtischen Raum organisieren, wird klar, wenn man einen Blick auf die Skylines, Vogelperspektiven, Panoramen , Netzpläne und Straßenskizzen wirft.

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