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Beschreibung:
Merle Hilbks faszinierende Reportage über ihre Reisen durch die Tschernobyl-Region und ihre Begegnung mit der jungen Mascha, die dort im Jahr der Katastrophe geboren wurde und erst jetzt begreift, woher sie kommt.
Ein Vierteljahrhundert ist sie her, die Reaktor-Katastrophe von Tschernobyl, und noch immer ist hierzulande die Angst vor der atomaren Verstrahlung präsent – viel präsenter als in den Dörfern in der Sperrzone, die Merle Hilbk besucht. 1986 war für sie das Jahr, das sie zu einem politischen Menschen machte, und seitdem will sie wissen, was es mit dem Mysterium Tschernobyl auf sich hat.
2009 und 2010 reist sie mehrere Monate durch die verstrahlten Gebiete in Weißrussland und der Ukraine, bis hin zum Reaktor, spricht mit Frauen in kleinen Dörfern, deren Männer zu müde und zu kraftlos sind, um zu arbeiten – Folgen der Verstrahlung. Sie fährt durch die Sperrzone, die der weißrussische Präsident wieder besiedeln will, um die Vergreisung der Bevölkerung zu stoppen. Und sie wird dort von Tadschiken zum Schaschlyki eingeladen, die froh sind, dass sie wieder ein Dach überm Kopf haben – auch wenn es in der Sperrzone liegt.
Immer mit dabei ist Mascha, ihre 1986 in der Nähe von Tschernobyl geborene weißrussische Freundin. Sie gehört zur Generation der Tschernobyl-Babys, die in den 90er Jahren zu Erholungsaufenthalten in deutschen Gastfamilien waren und die ihren ganz eigenen Blick auf die große Katastrophe haben

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Beschreibung:
Es sollte das perfekte Verbrechen sein, und es wurde ein Mord, der ein ganzes Land erschütterte. Schweden in seinen «Wunderjahren», als alles sicher und geregelt schien, die Zukunft verheißungsvoll, blickte in einen Abgrund. Im Juli 1965 wird eine junge Frau tot in ihrem Elternhaus an der idyllischen Sonntagsstraße in Stockholm gefunden. Die Ermittler stehen vor einem Rätsel. Was genau ist geschehen? Warum musste sie sterben? Und vor allem: Wer ist der Mörder? In der größten Polizeiaktion der Geschichte Schwedens gelingt es, einen jungen, Deutsch sprechenden Mann zu verhaften, der nach Schweden gekommen ist, um ein «arisches» Mädchen zu finden. Psychisch krank, aber hochintelligent, sucht er unter blonden und blauäugigen Frauen seine Opfer, die er nach einem genauen Plan perfekt töten will …
Peter Englund, Historiker und Erzähler, versteht es wie kaum ein anderer, an einem Einzelfall eine ganze Epoche, ihre Brüche und Spannungen hinter den Fassaden lebendig werden zu lassen. Wie Truman Capote in «Kaltblütig» porträtiert er in einem wahren Verbrechen die moderne westliche Gesellschaft mitsamt ihren Gespenstern aus der Vergangenheit.

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Das Huichungong – oder auch “Verjüngungs-Qigong” – kombiniert intensive Bewegungen mit Visualisierungen, die die Auswirkungen der Übungen positiv verstärken. Die Gelenke werden geschmeidiger, die Beweglichkeit des Körpers nimmt zu und auch die Arbeit der inneren Organe wird angeregt. Bis in die 1980er Jahre wurde diese besondere Art des Qigong nur an der legendären Huashan-Schule und am Kaiserhof gelehrt. Alle Übungen werden ausführlich beschrieben, zahlreiche Fotografien erleichtern den Einstieg in die Praxis.

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Die Glorifizierung der Elternschaft und die Verteufelung der Kinderlosigkeit durch einen politisch gestützten Familienfundamentalismus – wie sonst soll ein umlagefinanziertes Rentensystem funktionieren? – führt vor allem zu einem: Freiwillig Kinderlose werden zu Unrecht diskriminiert. Dagegen wehrt sich Nicole Huber, bekennende Mutterschaftsverweigerin, mit Biss, Humor und Scharfsinn. Ihr Plädoyer lautet: Freiwillige Kinderlosigkeit ist nicht nur sozial akzeptabel, sondern stellt einen unverzichtbaren Beitrag zu einer gerechteren Welt dar, die von Überbevölkerung, Nahrungsmittel- und Ressourcenknappheit gebeutelt wird. Eine gewagte These, die zum Nachdenken anregt.

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Dag Hammarskjöld (1905–1961), UN-Generalsekretär und Friedensnobelpreisträger, hat Spuren hinterlassen. Einer seiner Nachfolger, Kofi Annan, bekannte: „Für einen Generalsekretär der Vereinten Nationen gibt es keine bessere Methode, als sich zu fragen: Wie hätte Hammarskjöld gehandelt?“ Der erste Teil der Biografie zeichnet die Lebensstationen des schwedischen Diplomaten nach. Kenntnisreich wird dargestellt, wie Hammarskjöld in den zahlreichen Krisensituationen während seiner Amtszeit agierte. Der zweite Teil lenkt den Blick auf die verborgene Seite seiner Person: auf sein inneres Ringen, seine Einsamkeit, seine Hoffnungen und seinen Glauben, wie sie in den bilderreich-poetischen, meist fragmentarischen Tagebuchnotizen aufscheinen.
Bennings einfühlsame Annäherung vermittelt eine Ahnung von der Größe dieses Menschen, dem es vermutlich zu verdanken ist, dass es nicht zu einem Dritten Weltkrieg gekommen ist

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Mit nur 24 Jahren trat Pater Nikodemus Schnabel in das Benediktinerkloster Dormitio auf dem Berg Zion ein und lernte die heilige Stadt zu lieben … und manchmal auch mit ihr zu ringen. Das Kloster liegt auf neutralem Boden zwischen Israel und Palästina – ideal für einen Blick auf die Gesamtsituation. Als Auslandsseelsorger und Pressesprecher der Abtei erlebt Pater Nikodemus Feindseligkeit ebenso wie Toleranz und echte Freundschaft. Tagtäglich wird er mit den Problemen beider Seiten konfrontiert. In diesem Buch geht er auf die häufigsten Fragen ein, auch in Bezug auf sein Leben im Kloster, und zeigt, dass es abseits der Medienwahrheit viele Zwischentöne gibt. Persönlich und auf jahrelangen Erfahrungen beruhend nimmt er uns mit in sein Jerusalem.
Jerusalem ist als Brennpunkt des Nahostkonflikts beständig Thema in den Medien. Mitten in diesem Krisenherd, zwischen den widerstreitenden Religionsgemeinschaften, lebt der deutsche Mönch Pater Nikodemus Schnabel. Mit 24 Jahren trat er in das Benediktinerkloster Dormitio auf dem Berg Zion ein. Das Kloster liegt völkerrechtlich gesehen im Niemandsland , gehört also weder zu Israel noch zu Palästina. Auf “neutralem Gebiet” dient es daher als Begegnungsstätte der verschiedenen Religionen und wird gerne von politischen Delegationen aus aller Welt besucht.
Seit mehr als zehn Jahren erlebt Pater Nikodemus hautnah die Konflikte der Stadt und hat mittlerweile seine ganz eigene Sicht auf Jerusalem. Als Pressesprecher des Klosters wird er mit Fragen von allen Seiten konfrontiert: Was fasziniert ihn an dieser Stadt? Wie ist das Leben für die christliche Minderheit? Warum ist er Mönch geworden, noch dazu in Jerusalem? Hier gibt er die Antworten und ermöglicht eine völlig neue Perspektive auf die heilige Stadt, die nicht nur von Konflikten und Gewalt geprägt ist, sondern auch die tolerante Seite Jerusalems, die Seite des Miteinanders und des interreligiösen Dialogs zwischen Juden, Moslems und Christen, aufzeigt.

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Dieses Orakelset ist gedacht für eine bessere Integration der weiblichen Seite in uns allen. Egal ob es sich um Mann oder Frau handelt. Wir unterliegen ein Stück weit den kosmischen Einflüssen, doch haben wir auch die Fähigkeiten mit unserem Geist sehr vieles zu verändern. Und dieser großartigen Schöpferkraft in uns zu erwecken, in dem wir uns wieder an die Göttliche Matrix, der Ur-Matrix anbinden. Für diesen Prozess sind viele innere Prozesse wichtig.
In vielen Literaturen findet man den Begriff der 12 Schlüssel des Glückes. Es zeigt uns etwas mystisches Geheimnis volles an, doch es ist im Grunde ganz einfach. Das Geheimnis der Mystik ist die vollständige Integration der weiblichen und männlichen Anteile in uns. Der Geist als übergeordnetes Zentrum kreiirt uns so lange Blockaden und Konflikte, bis wir den wahren Weg wieder finden. Als energetisches Wesen ist der Weg nach der Verschleierung wieder zurück an die Anbindung des komischen Seins als menschliches Wesen. Die Liebe ist der Weg zurück an die Quelle. An das sein. und die schon von Albert Einstein als die stärkste unerforschteste Energie betitelt

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Den eigenen “Lebenskarren” voranbringen, das ist nicht immer leicht. Vielfältig sind die Herausforderungen im “Glücksspiel des Lebens”, vielleicht auch die Blockaden in einem selbst. Elisabeth Lukas weiß aus ihrer Lebens- und Therapieerfahrung, wie wichtig es ist, “den Karren an einen Stern zu binden” (Leonardo da Vinci): Wer weiß, was sinnvoll ist, wer ein Ziel hat, der kommt weiter! Viele konkrete Beispiele machen Mut – an welchem Punkt man auchsteht. Aus dem Inhalt: Wenn Pläne zerbrechen – Thema Schuld und Schuldgefühle – Ängste und Vertrauenskrisen – Die Kraft des Geistigen – Gute Freunde der Seele.

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3,81 MB – epub
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Eigentlich scheint alles perfekt, der tolle Mann, die gemeinsamen Kinder, viele Freunde und das hübsche Eigenheim, erfolgreich im Job. Und doch fehlt etwas, meldet sich die Sehnsucht nach Mehr, die Frage nach dem „Wozu das alles?“. Dann die Krise, die Erschöpfung und die Bestandsaufnahme: „Ich will mehr“. Ehrlich, nachdenklich, subversiv erzählt die erfolgreiche Autorin und Journalistin Nataly Bleuel in diesem Buch davon, wie sie sich mit Anfang 40 aufmachte, ihr Leben zu ändern – und das System um sie herum. Mit einer persönlichen Revolution, die zu einem guten, einem beschwingten Leben führen sollte. Dieser Umsturz betrifft alle Lebensbereiche und -themen: Die Liebesbeziehung, die Mutterrolle, die Arbeit, die Nachbarschaft, die eigene Kultur , die Umwelt und Gesellschaft. Entstanden ist ein starker und schonungsloser Bericht über die Suche nach Sinn und Selbstbestimmtheit. Und zugleich eine Anstiftung zum guten Leben im falschen, ein gelebtes Plädoyer für Lebensfreude, Vielfalt und Freiheit. Das Buch für eine ganze Generation Frauen in der Lebensmitte, das dazu aufruft, sich endlich das Leben zu nehmen, von dem man immer geträumt hat: »Ich stand in der Mitte meines Lebens. Ich erschrak zutiefst. Es war eine große, wunderliche Krise. Oberflächlich besehen ging es mir gut, aber andauernd war da dieser Druck: noch fitter werden, perfekt diszipliniert, selbstoptimiert. Was sollte das alles? Hatte ich – hatten wir alle – Freude am Leben? Ich wusste kaum noch, wie sich das anfühlt. Lebensfreude, Leichtigkeit. Plötzlich schien mein Leben nicht mehr vor mir zu liegen, sondern hinter mir. Ich hatte weniger Angst vor dem Ende, sondern vor dem Stillstand. Stillstand bedeutet: Das Leben ist jetzt halb rum. Das Wesentliche ist getan. Und so geht das jetzt immer weiter. 40 Jahre. In langer Weile. Doch parallel zu dieser Angst wuchs auch ihr Gegengift, vermutlich aus Überlebensinstinkt: Diese Lebenslust! Sie war getrieben von den Gedanken: Jetzt mach endlich ernst! Tu, was du immer schon tun wolltest! Wann, wenn nicht jetzt? Und dann wurde die Sehnsucht so stark, dass ich wusste: Ich muss raus hier!«

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Yoga und Detox hört sich gut an, doch was hat das Eine mit dem Anderen zu tun? Eine ganze Menge, denn klassische Reinigungsübungen, eine entlastende Ernährung sowie Yoga-Übungen, Mantras und Meditationen helfen nachhaltig dabei, Gifte und alten Ballast loszuwerden. Detox in Verbindung mit Yoga ist nicht primär eine körperliche Angelegenheit, sondern setzt vielmehr beim Geist an. Wir klären unseren Geist und lassen psychischen Stress und Verspannungen ebenso los wie körperliche Schlacken und ein paar überflüssige Pfunde. Die renommierte Yoga-Bestsellerautorin Anna Trökes hat in diesem Buch alles zusammengestellt, was man zum yogischen Entgiften braucht. Optional werden verschiedene Yoga-Detox-Tage, ein Wochenende und eine ganze Woche angeboten. Dabei werden Ernährung, Yoga- und Reinigungsübungen jeweils zu einem abgerundeten Programm verbunden. Die CD unterstützt wunderbar beim Üben von Asanas, Bewegungsabläufen, Atemübungen und Meditationen.

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