
456 MB – cbr
Arabischer Frühling, Umsturz in Libyen und Krieg in Syrien. Als Reaktion darauf greift der 36-jährige französische Zeichner und Filmemacher Riad Sattouf zum Stift und erzählt von seiner Kindheit in der arabischen Welt: ein blondgelockter Junge, Sohn einer Französin und eines Syrers, wächst in Libyen und Syrien auf. Die Graphic Novel vom blonden Araber im Land der Diktatoren stürmte in Frankreich die Bestsellerlisten wie zuvor nur Marjane Satrapis „Persepolis“.
aktuelle Nr.03

Mirrors zeigen
Â
Â

{ }

591 MB – cbr
Er nennt sich der »Henker von Paris«, und er handelt in göttlichem Auftrag. Zumindest zieht er es vor, das zu glauben. Und wenn es nicht Gott selbst ist, dann ist da zumindest das »Parlament«, das ihm sagt, wer sterben muss. Den Rest erledigt er mit Hilfe seiner »Gabe«, die ihn nahezu unbesiegbar macht und dafür sorgt, dass ihm kein Todeskandidat entkommt. Er hat eine harte Schule durchlaufen, um zu dieser Gewissheit zu gelangen. Und doch nagen manchmal Zweifel an ihm. Als dann ein ihm ebenbürtiger Gegner auftritt, der seine Unfehlbarkeit massiv attackiert, muss er sich selbst und seine Rolle als Rächer in Frage stellen. Eine Art Superheld im mittelalterlichen Gassengewirr von Paris, eine Mischung aus Batman und Glöckner von Notre-Dame: eine packende Parabel um Macht und Manipulation. Und letztlich große Gefühle…
aktuelle Nr.03

Mirrors zeigen
Â
Â

{ }

177 MB – cbr
»Es war sehr bedauerlich, dass es Cisco Kid nie auf die farbigen Sonntagsseiten schaffte (ein frühes Angebot wurde später zurückgezogen). Man kann sich sehr gut vorstellen, dass José Luis Salinas` Zeichnungen von Planwagen, Viehtrieb, galoppierenden Cowboys oder auch Saloon-Raufereien in voller Größe und Farbe einfach spektakulär wären. Ebenso gäbe es atemberaubende Panoramen der unendlichen Prärien, schneebedeckter Berge und gewaltiger Wälder, und eine ganze Galaxie wunderschöner Frauen zu bewundern.«
(Rod Reed, 1973)
aktuelle Nr.01

Mirrors zeigen
Â
Â

{ }

612 MB – cbr
Ein verstecktes Kloster in Nordspanien hütet ein Geheimnis: Seine Mauern beherbergen den Orden der Ritter von Heliopolis, ein Bund unsterblicher Alchemisten, die im Verborgenen ihren Studien nachgehen. Ende des achtzehnten Jahrhunderts unterzieht sich der Schüler Siebzehn dort einer Prüfung auf Leben und Tod, um in den Reihen der Ritter aufgenommen zu werden. Doch als sein Meister den anderen Ordensbrüdern das Geheimnis seiner Herkunft offenbart, wird Siebzehn vor eine schwerwiegende Entscheidung gestellt. Denn er ist der legitime Sohn von Ludwig XVI. und Marie-Antoinette: König Ludwig XVII. von Frankreich. Wird er das Leben eines Ritters von Heliopolis wählen oder versuchen, sein Erbe als Herrscher anzutreten?
Das Schicksal von Ludwig XVII., der angeblich mit nur zehn Jahren im Gefängnis starb, ist eine der großen Mythen Frankreichs. Mit »Die Ritter von Heliopolis« verbindet Alexandro Jodorowsky kongenial Fakt und Fiktion zu einem Historic-Fantasy-Comic sondergleichen. Und kein anderer Zeichner als der junge Meister Jérémy könnte die Pracht von Versailles und die dunkle Mystik geheimer Tempel gleichermaßen gut einfangen.
aktuelle Nr.03

Mirrors zeigen
Â
Â

{ }

1,23 GB – cbr
Roboter, kĂĽnstliche Maschinenwesen, haben die Fantasie von KĂĽnstlern, Autoren, Filmregisseuren immer wieder beflĂĽgelt. Manchmal steht dabei die Faszination im Vordergrund, mitunter die Furcht, meist geht es aber um beides. Androiden sind nicht zuletzt aufgrund ihrer Menschenähnlichkeit eine beständige Erinnerung an die Grenzen des Menschlichen. Zugleich werden solche Trennlinien zunehmend verwischt, unabhängig davon, ob Roboter nun von elektrischen Schafen träumen oder nicht. Grund genug, in einer Mini-Konzeptserie von zunächst vier Bänden sich einmal aus verschiedenen Blickwinkeln dieses Themas anzunehmen. In »Androiden« erscheinen Roboter darum mal als Bedrohung, mal als Retter der Menschheit, wenn nicht gelegentlich gar als die wahren HĂĽter der Menschlichkeit. Oder eben einfach als Roboter – Elektrische Schafe hin oder her.
aktuelle Nr.05

Mirrors zeigen
Â
Â
{ }

274 MB – cbr
Casey Ruggles, von Warren Tufts, erschien von 1949 bis 1954 in zahlreichen amerikanischen Zeitungen.
Die realistisch und mitunter ziemlich brutal dargestellten Abenteuer waren ihrer Zeit zweifellos weit voraus. Immer wieder hagelte es Proteste und die Serie konnte somit nur in unabhängigen Zeitungen erscheinen. Dennoch wurde die Serie hochgelobt und ein Erfolg, der auch zu Veröffentlichungen in Europa führte.
aktuelle Nr.02

Mirrors zeigen
Â
Â

{ }

437 MB – cbr
aktuelle Nr.08

Mirrors zeigen
Â
Â
{ }

8,37 GB – cbr
100 Bullets (Panini, 2007-2011) 01 – 13
100 Bullets: Bruder Lono (Panini, 2014) 14
komplett

Mirrors zeigen
Â
Â

{ }

11,60 GB – cbr
Aus Sehnsucht nach seiner Frau läßt sich Al Simmons nach seinem Tod auf einen Pakt mit Malebolgia, der Inkarnation des Bösen, ein. Er kommt als Spawn auf die Welt zurück, allerdings hat ihm die dunkle Macht übel mitgespielt, so daß er ohne Gedächtnis und bis zur Unkenntlichkeit entstellt erst fünf Jahre nach seinem Tod wiedergeboren wird. Seine Frau ist inzwischen mit seinem ehemals besten Freund verheiratet und zudem Mutter eines Kindes, das ihnen während ihrer Ehe nicht vergönnt war. Völlig entwurzelt findet er Unterschlupf bei Obdachlosen, von wo aus er sich auf die Suche nach seiner Erinnerung, seiner Frau, und seinen Mördern macht. Unterstützt wird er dabei von seinen übernatürlichen Kräften, deren Fähigkeiten er ebenfalls erst erforschen muß. Aufgrund seiner »Lebens«-Situation wird er mit allen Formen von gesellschaftlichen Mißständen konfrontiert.
Todd McFarlane, der als einer der besten Zeichner in den USA gilt, scheute sich schon Anfang der 90er Jahre nicht, selbst so heikle Themen wie Obdachlosigkeit, Vergewaltigung und Kindesmisshandlung in seinem Comic zu verarbeiten.
aktuelle Nr.107

Mirrors zeigen
Â
Â
{ }

729 MB – cbr
Im Jahr 532 regiert Kaiser Justinian über das oströmische Reich und träumt davon, Konstantinopel den Glanz des alten Roms zurückzugeben. Seine Frau Theodora ist seine unheilvolle Verbündete und spinnt dabei auch ihre eigenen Intrigen. Doch dann kommt es zum blutigen Aufstand während der Zirkusspiele im Hippodrom, die prächtige Stadt fängt Feuer. Maxentius, Raubtierdompteur und geheimnisvoller Diener Theodoras, wird damit betraut, die Hintergründe des Aufstandes zu erforschen. Ihm bleibt nicht viel Zeit, denn das Morden in der Stadt geht zwischenzeitlich weiter.
aktuelle Nr.03

Mirrors zeigen
Â
Â

{ }