
1,6 MB – epub, mobi, azw3
Beschreibung:
Nachts fehlt Milch aus Lauras KĂĽhlschrank.
Das Familienfoto hängt anders als am Abend.
Und das Scharren in der Wand verstummt genau dann, wenn sie aufsteht.
Nach der Trennung zieht Laura mit ihren zwei Kindern in ein altes Reetdachhaus in Nordfriesland. Der Neustart soll ihnen Ruhe geben. Stattdessen beginnt sie Dinge zu zählen, die niemand in seinem eigenen Zuhause zählen sollte: Milch, Schritte, Zentimeter, Staub.
Drei nasse Spuren fĂĽhren durch den Hauswirtschaftsraum.
Ein leerer Joghurtbecher steht sauber ausgespĂĽlt im KĂĽhlschrank.
Ein klemmender Fensterriegel funktioniert plötzlich wieder – obwohl niemand ihn repariert haben will.
Laura dokumentiert Uhrzeiten, Fotos und jede Veränderung. Ein Schädlingsbekämpfer findet alte Mäusespuren, aber nichts, was erklärt, warum die Geräusche auf Bewegungen reagieren. Dann liegt erneut heller Staub an derselben Sockelleiste, die Laura am Abend zuvor gewischt hat.
Ihr Ex-Mann schlägt vor, mit den Kindern für ein paar Nächte ins Hotel zu gehen. Laura zögert. Geht sie, bestätigt sie ausgerechnet den Vorwurf, den sie seit der Trennung abwehrt: dass dieser Neustart ein Fehler war. Bleibt sie, ignoriert sie vielleicht die einzige Warnung, die sie noch bekommt.

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Beschreibung:
Ein Toter bei Aspern Nord. Zu viele Spuren. Und ganz Wien hat schon eine Meinung. Sonntagfrüh sitzt Gerald Zawodnik tot unter dem neuen Haltestellendach von Aspern Nord. Um den Hals ein rot weiß-roter Schal, unter der Bank eine Gebetskette, auf der Lehne ein Refugees-Welcome-Sticker. Für das Internet ist der Fall binnen Minuten gelöst – nur jedes Lager kennt einen anderen Täter. Chefinspektorin Leopoldine „Poldi“ Kainz misstraut Tatorten, die sich selbst erklären. Zwischen altem Aspern und Seestadt, U2, S-Bahn, Fußballkäfig und PI Sonnenallee trifft sie auf junge Syrer und Afghanen mit einem spektakulär peinlichen Alibi, einen FPÖ-Stammtischler mit schlechtem Gewissen, einen Medienmann mit zu viel Reichweite und einen professionellen Konfliktmoderator, der erstaunlich gut verdient, wenn andere streiten. Je lauter die Empörung wird, desto klarer erkennt Kainz: Jemand hat aus echten Ängsten ein Geschäftsmodell gebaut. Doch wer daran verdient, muss noch lange nicht der Mörder sein. Ein schwarzhumoriger Wiener Heimatkrimi über alte Gräben, neue Stadtteile und die gefährliche Frage, wem eine Heimat eigentlich gehört.

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Beschreibung:
Marlene zieht nach ihrer Trennung an den Bodensee – auf der Suche nach einem Neuanfang, weit weg von allem, was ihr wehgetan hat. Ihre Nachbarin Sibylle ist von Anfang an auffällig freundlich, hilfsbereit, fast zu präsent. Doch je mehr Zeit vergeht, desto klarer wird: Sibylle weiß Dinge über Marlene, die sie nie erzählt hat.
Als eine alte Geschichte vom See auftaucht – ein Verschwinden, das nie aufgeklärt wurde –, beginnt Sibylle, gezielt Zweifel zu säen. Erinnerungslücken. Gefälschte Beweise. Gerüchte im Hof. Marlene weiß bald nicht mehr, ob sie ihrem eigenen Gedächtnis noch trauen kann.
Doch Sibylle hat nicht mit einer Frau gerechnet, die nicht aufgibt.

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Beschreibung:
Hooksiel im Hochsommer, Strandkörbe, die flirrende Weite des Watt und die Möwen am Himmel, kann es schöner sein?
Wenn im Watt vor Hooksiel ein junger Mann tot aufgefunden wird, scheint die Nordsee selbst versucht zu haben, die Spuren zu verschlucken um die Schönheit des Wattenmeers nicht zu stören. Doch für Kommissaranwärter Fabian Junker und Hauptkommissar Torge Petterson beginnt ein Fall, der tiefer reicht als der Schlick unter ihren Stiefeln.
Der Tote ist Mattis Berg, Sohn eines Krabbenfischers und Bruder einer jungen Frau, deren Tod vor Jahren nie aufgeklärt wurde. Zufall? Oder hat Mattis kurz vor seinem Ende etwas entdeckt, das besser im Dunkel der Vergangenheit geblieben wäre?

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11,6 MB – epub
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Oliver Pötzsch – Der Totengräber 01 – Das Buch des Totengräbers
Oliver Pötzsch – Der Totengräber 02 – Das Mädchen und der Totengräber
Oliver Pötzsch – Der Totengräber 03 – Der Totengraber und der Mord in der Krypta
Oliver Pötzsch – Der Totengräber 04 – Der Totengräber und die Pratermorde
Oliver Pötzsch – Der Totengräber 05 – Der Totengräber und der Orden des Teufels

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Tödliche Rituale im Wien der Jahrhundertwende
Ein blutiges Ritual erschüttert das vornehme Wien des Jahres 1896: Bei einer vermeintlich satanistischen Messe wurde eine junge Frau bestialisch ermordet – ihre Kehle durchgeschnitten, Zunge und Herz fehlen. Als Inspektor Leopold von Herzfeldt mit den Ermittlungen beauftragt wird, stößt er auf eine Freimaurer-Loge. Aber hat er es wirklich mit Teufelsanbetung zu tun? Der Totengräber Augustin Rothmayer, empört über eine Grabschändung auf dem Zentralfriedhof, bietet ihm seine Hilfe an. Gemeinsam mit Herzfeldts Verlobter, der scharfsinnigen Reporterin Julia Wolf, und dem aufstrebenden Nervenarzt Dr. Sigmund Freud folgen sie einer Spur, die sie in die Abgründe der Wiener Gesellschaft führt – wo hinter okkulten Ritualen und antisemitischen Geheimbünden eine Ideologie heranwächst, die Jahrzehnte später die Welt ins Verderben stürzen wird.

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7,5 MB – epub
Beschreibung:
Alex Beer – August Emmerich 01 – Der zweite Reiter
Alex Beer – August Emmerich 02 – Die rote Frau
Alex Beer – August Emmerich 03 – Der dunkle Bote
Alex Beer – August Emmerich 04 – Das schwarze Band
Alex Beer – August Emmerich 05 – Der letzte Tod
Alex Beer – August Emmerich 06 – Die weiße Stunde
Alex Beer – August Emmerich 07 – Das dritte Grab

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Ein verschwundener Politiker, eine erschĂĽtternde Mordserie und ein Ermittler, fĂĽr den alles auf dem Spiel steht …
Wien 1923. Die Stadt taumelt zwischen Elend und Hoffnung. Inmitten dieser zerrissenen Welt verschwindet der Politiker und einstige Unterweltboss Veit Kolja spurlos. FĂĽr Inspektor August Emmerich, der mit Kolja befreundet ist, beginnt eine fieberhafte Suche. Als kurz darauf zwei ehemalige Schleichhändler ermordet aufgefunden werden, fĂĽhren die Ermittlungen ins Gangster-Milieu. Haben die Morde etwas mit Koljas Verschwinden zu tun? Ist auch er tot? Emmerich ist gezwungen, in Wiens dunkelste Winkel hinabzusteigen und sich den Schatten der Vergangenheit zu stellen. Dabei gerät er selbst ins Fadenkreuz des Mörders und muss sich fragen, ob er fĂĽr diesen Fall bereit ist, alles zu riskieren …

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8,4 MB – epub, mobi, azw3
Beschreibung:
Was ist jetzt schon wieder los? Julia und ihre Tante fallen auf einen dummen Scherz herein und werden gemeinsam mit Polizeichef Bernd Vogel und einigen anderen im abgelegenen Seehaus eingesperrt. Nur mit viel Mühe und großen Diskussionen können sie sich befreien und wollen die ganze Sache am liebsten vergessen. Leichter gesagt als getan. Denn am nächsten Tag finden sie im Haus tatsächlich eine Leiche. Der Tote ist ihnen bekannt und plötzlich stehen sie alle unter Mordverdacht. Während die Polizei versucht, herauszufinden, was im Seehaus wirklich passiert ist, stellen Julia und ihre Tante eigene Nachforschungen an, bis sie sich mal wieder selbst in Gefahr bringen. Wer wollte sie hereinlegen und warum? Wieso führen die Spuren ausgerechnet zu ihnen? Und was hat das alles mit Antonio Mirelli zu tun?

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1,7 MB – epub, mobi, azw3
Beschreibung:
Sie hat Hohenwiek ein Lichtermeer geschenkt. Noch am Eröffnungsabend liegt sie tot darin.
Im flachen Spiegelbecken hinter dem Pavillon wird Organisatorin Almut Feddersen leblos entdeckt. Jemand hat die angesehene Buchhändlerin unter Wasser gedrückt.
Almut war großzügig und tatkräftig, griff jedoch auch tief in das Leben anderer ein. Geldsorgen, berufliche Kränkungen und verletzte Gefühle führen Kommissarin Liv Anders zu mehreren Verdächtigen.
Doch keiner von ihnen soll unbemerkt in den abgesperrten Garten gelangt sein. Die Besucher wurden gezählt, das Seitentor war geschlossen. Erst ein unscheinbares Detail zeigt Liv, wie der Täter die veränderten Wege des Lichterfests nutzte – und wer Almut im Schutz der Lichter tötete.

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