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Charles River Editors – Der Wettlauf um Atomwaffen im Zweiten Weltkrieg

7,9 MB – epub

Beschreibung:

Vor dem Zweiten Weltkrieg wurden militärische Konflikte unter orthodoxen Bedingungen ausgetragen, die üblicherweise als “konventionelle Kriegsführung” bezeichnet wurden, doch mehrere Innovationen hatten die Kampfhandlungen erheblich verändert und führten in den 1930er und 1940er Jahren unweigerlich zum Wettlauf um die Atomwaffe. Seit dem 16Jahrhundert wurden Konflikte von berittenen Armeen mit mehr oder weniger ausgefeilten Waffen ausgefochten, doch die mechanisierte Kriegsführung und Maschinengewehre veränderten dieses Kalkül und schufen die Voraussetzungen für zukünftige Kämpfe am Ende des Ersten Weltkriegs. Die durch den Ersten Weltkrieg und nachfolgende Kriege wie den Spanischen Bürgerkrieg ausgelöste totale Kriegsführung machte die Suche nach den leistungsfähigsten Waffen gewissermaßen notwendig.

Während des Zweiten Weltkriegs starben Millionen von Menschen, als die kriegführenden Mächte darum wetteiferten, die besten Kampfflugzeuge, Panzer und Geschütze zu entwickeln, und schließlich weitete sich dieser Wettlauf auf Bomben aus, die genug Energie hatten, um die gesamte Zivilisation zu zerstören. Während der Krieg in Europa und im Pazifik tobte, arbeitete in Amerika ein Dreamteam von Nobelpreisträgern am Manhattan-Projekt, einem Programm, das so geheim gehalten wurde, dass Vizepräsident Harry Truman erst davon erfuhr, als er nach dem Tod von Roosevelt im April 1945 die Präsidentschaft übernahm.

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