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Ein junger Vater, 40 Jahre alt, tut sich schwer damit zu akzeptieren, dass er an der Seite seiner bildhübschen Frau und ihrer gemeinsamen kleinen Tochter ein normales Leben führen soll. Eine neue Sozialchronik von Jim, wunderschön und kongenial bebildert von Alexandre Tefenkgi.
Hugo ist 40 Jahre alt. Sein Leben teilt er mit Alice und der Tochter Violette. Sein Leben hat eine gewisse Routine angenommen, obwohl gerade er so allergisch ist gegen »Mahlzeiten zu zweit, bei denen man dann stundenlang über die Ausbildung der Kinder spricht«.
In seinem Telefonverzeichnis befindet sich noch immer die Nummer von Fred, ein enger Freund, der sich einige Monate zuvor umgebracht und damit seine Freunde völlig verwirrt und betroffen zurückgelassen hat. Eines Tages, während Alice über das Grab ihres Vaters gebeugt energisch das Unkraut entfernt, wählt Hugo die Nummer. Auf der anderen Seite nimmt ein Unbekannter ab, der noch nie von Fred gehört haben will.
In den darauffolgenden Tagen werden die Erinnerungen wieder schmerzhaft lebendig, als Hugo und seine Freunde die Abschiedsgeschenke entdecken, die Fred jedem von ihnen hinterlassen hat…

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aktuelle Nr.04

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Das Vermächtnis des Moebius
Am 10. März 2012 wurde das Comicfirmament gleich um zwei Fixsterne ärmer: Mit Jean Giraud starben sowohl der »klassische« Gir (Blueberry), als auch der »experimentelle« Moebius (John Difool/Der Incal).
Einem seiner rätselhaftesten Comic-Gestalten wollte Moebius endlich eine Geschichte geben – dem schweigenden Reiter aus Arzach, der mit seiner charakteristischen Kopfbedeckung und seinem langen Umhang auf seinem eigenartigen Flugtier den Himmel über bizarren Landschaften durchstreift. Mehr als dreißig Jahre nach der Erstveröffentlichung von Arzach wird das Geheimnis in Arzak gelüftet: Er soll auf einem verwüsteten Planeten für Ordnung sorgen, auf dem noch einige Menschen sowie wenige Überlebende der ursprünglichen, von ihnen besiegten Bewohner ausharren. Ein letztes Mal zeigte sich Jean Giraud alias Moebius auf der Höhe seiner Kunst!

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aktuelle Nr.05

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Paris, im September 1942. Das junge Mädchen Julia ist von ihren Pflegeeltern vom Land in die Großstadt gegeben worden, wo es im Bordell der Madame Betty eine Anstellung findet. Julia – die nun Dodo genannt wird – ist fasziniert von der unbekannten Welt, die sie im »Haus der 1000 Freuden« erwartet. Der Alltag in Paris wird in jenen Tagen von den deutschen Besatzungstruppen bestimmt. Mit Ablauf des Krieges tritt auch in Dodos Leben eine entscheidende Wende ein …

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