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Beschreibung:
Der internationale Sensationserfolg
Tief unter der Erde werden neununddreiĂig Frauen gefangen gehalten. WĂ€hrend das elektrische Licht Tag und Nacht verschwimmen lĂ€sst, sitzt ein junges MĂ€dchen â die vierzigste Gefangene â allein und ausgestoĂen in der Ecke. »Ich, die ich MĂ€nner nicht kannte« ist so feministisch wie »Der Report der Magd« und so existentiell wie »Die Wand«: Ein moderner Klassiker, internationaler Verkaufserfolg und BookTok-Hit in neuer deutscher Ăbersetzung.
In einem unterirdischen GefĂ€ngnis sitzen neununddreiĂig Frauen. Was ĂŒbertage geschehen ist, wissen sie nicht: Wurde die Welt verlassen, von einem Virus verwĂŒstet? Die Frauen können sich nicht erinnern, wie sie in den KĂ€fig gelangt sind, haben jegliches ZeitgefĂŒhl verloren und nur eine vage Ahnung von ihrem alten Leben. Ihre Aufseher, sechs schweigsame MĂ€nner in Uniform, sprechen nicht mit ihnen und berĂŒhren sie nur, um sicherzustellen, dass keine von ihnen versucht, sich das Leben zu nehmen. Eines Tages ertönt ein Alarm, und die Wachen verschwinden; die TĂŒr steht offen. Als erste wagt jene vierzigste Gefangene den ersten Schritt, die nichts als das GefĂ€ngnis kannte. Doch anders als erhofft, finden die Frauen drauĂen nicht die Freiheit, sondern eine Welt, die sie nicht wiedererkennen und in der sie lernen mĂŒssen, sich gemeinsam zurechtzufinden.

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Beschreibung:
Ein Sommer zwischen Plattenbau und Freibad. WĂ€hrend andere verreisen, teilen die zwölfjĂ€hrige Henri und ihre beste Freundin Mo eine Tube Sonnenmilch und tauschen heimlich Blicke. Mit einer Erlaubnis fuÌr die Erwachsenenabteilung der BuÌcherei tragen sie stapelweise BuÌcher nach Hause, Mo liest Kafka, Henri liest Stephen King. Aus Nachmittagen in stiller Vertrautheit auf der Liegewiese oder dem Hochhausdach wird in den kommenden Sommern eine Liebe, die sie beide trĂ€gt, wĂ€hrend anderes wankt und bricht. Denn Henris Vater macht ihnen Sorgen. Eigentlich ist er lustig und fuÌrsorglich â er, der Swing tanzende Polizist, der morgens seine Depeche-Mode-Kassette hört und Henri durch die Haare wuschelt. Nun verhĂ€lt er sich rĂ€tselhaft, verwuÌstet den eigenen Schrebergarten, irgendetwas hat ihn im Griff. Henri flieht in die Euphorie der ersten groĂen Liebe â und sie schreibt. Geschichten voller Geister, um Worte dafuÌr zu finden, was mit der Familie passiert. Und um den Vater zu retten.

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Beschreibung:
Wer hĂ€lt die Macht ĂŒber unsere Welt wirklich in den HĂ€nden?
Louisa ist am Boden zerstört, als sie erfĂ€hrt, dass ihr Mann, der Investigativjournalist Erik Krug, bei einem Helikopterabsturz ums Leben gekommen ist. Was hatte er dort zu suchen, und woher kannte er das andere Opfer, den dubiosen Unternehmer Michael Strecker? Die Polizei hĂ€lt Eriks Tod fĂŒr einen Unfall. Doch das kann Louisa nicht glauben. Um sich aus dem tiefen Loch ihrer Trauer herauszukĂ€mpfen, beginnt sie bald mit eigenen Nachforschungen und stöĂt dabei auf schier unglaubliche Verwicklungen. Eine Spur fĂŒhrt zum GrĂŒnder des Unternehmens, fĂŒr das sie arbeitet, einem der reichsten MĂ€nner der Welt. Doch lĂ€ngst schwebt sie selbst in groĂer Gefahr âŠ

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Beschreibung:
Am Hafen von Le Havre wird ein Mann tot aufgefunden. In der Jackentasche ein Kinoticket und auf dessen RĂŒckseite ihre Telefonnummer. Sie erhĂ€lt einen Anruf des ermittelnden Polizisten. Nur: Was soll sie â Synchronsprecherin in Paris, Mutter und Ehefrau â mit diesem ermordeten Mann in der 200 Kilometer entfernten Stadt zu tun haben?
Sie reist sofort nach Le Havre. Verlangt, die Leiche zu sehen. Angelangt in der Stadt ihrer Kindheit, begegnet sie unwillkĂŒrlich den Bildern ihrer Vergangenheit. Der Hafenkai, das Lichtspielhaus, jeder Ort trĂ€gt Spuren vergessener Episoden. Und immer mehr drĂ€ngt sich ihr die Erinnerung an ihre erste verlorene Liebe auf. Was, wenn der Tote diese Jugendliebe ist, die damals von heute auf morgen wie vom Erdboden verschwunden war?

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Beschreibung:
Lazi sitzt im Zug nach Budapest und hat ein Ziel: Das Gewehr des GroĂvaters AndrĂĄs, der wĂ€hrend des Ungarnaufstands 1956 nach Argentinien fliehen wollte, aber in Eppingen landete. Im ungarischen Dorf erwarten Lazi unberechenbare Tanten, unzĂ€hlige SchnĂ€pse und die GroĂcousine ZsĂłfi, die Lazi das SchieĂen beibringt. Nur MĂłnika, die Schwester der Mutter, versteht, was Lazis verĂ€nderter Körper zu bedeuten hat, nur sie ahnt den wahren Grund fĂŒr Lazis RĂŒckkehr: Rache ĂŒben, Gerechtigkeit finden. Auf der Suche nach dem Ursprung der Gewalt in der Familiengeschichte trennt Lazi eine Naht aus Scham und Schweigen auf. Hat schlieĂlich das Gewehr des GroĂvaters und alle FĂ€den der ErzĂ€hlung in der Hand. Und trifft eine Entscheidung. âșKing Cobraâč erzĂ€hlt zwischen Humor, ZĂ€rtlichkeit und Wut vom Widerstand gegen das Schweigen und davon, dass die Liebe kein Bluthund ist.

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Beschreibung:
Fremdsein, TrÀume, Techno und das Meer.
Dieser Sommer in Rom wird alles verĂ€ndern. Der ruhelose Kamil sehnt sich nach seiner Mutter und den Jungs aus der Vorstadt, er verabscheut die perfekte Familie, die sein Vater mit einer anderen Frau gegrĂŒndet hat. Die verschlossene Beatrice wĂ€re lieber in Warschau geblieben. Nach einem Jahr beim Vater kehren die Geschwister zur wohlhabenden Mutter zurĂŒck, in die Villa nach Ostia unweit des Meeres. Hier gab es keine WĂ€rme, nur Marmor und Kristallleuchter. WĂ€hrend Kamil versucht, alles unter Kontrolle zu halten, findet Beatrice unerwartet Zuneigung bei denen, die sich ausgeschlossen fĂŒhlen. Von der Kraft der Freundschaft, von Poesie, die verbindet, von Musik, die rettet ⊠auch wenn rundherum alles brennt.

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Beschreibung:
Helen Cartwright ist 83 Jahre alt und hat keine groĂen Erwartungen mehr an ihre Zukunft. Doch eines Tages tritt das Schicksal in Form einer Maus in ihr Leben. Nach und nach, in kleinen Schritten, wagt sie unfreiwillig einen Neuanfang. Mit groĂem GefĂŒhl erzĂ€hlt Simon Van Booy von der auĂergewöhnlichen Freundschaft zwischen einer Witwe und einer Maus, und erinnert uns daran, dass es immer zweite Chancen geben kann.
Nach sechzig Jahren in Australien kehrt Helen Cartwright in den kleinen Ort in der NĂ€he von Oxford zurĂŒck, in dem sie geboren wurde. Sie kauft ein kleines Haus mit senfgelber TĂŒr und fĂŒhrt ein zurĂŒckgezogenes Leben: Jeder Tag eine Wiederholung des vorherigen, als ob es sogar fĂŒr den Tod eine Warteschlange gĂ€be. Doch dann nimmt Helens Leben eine plötzliche Wendung, als ein unerwarteter Gast in Form einer gutmĂŒtigen Maus auftaucht. Ihre anfĂ€nglichen Versuche, die Maus wieder loszuwerden, fĂŒhren sie in den Tierhandel, die Bibliothek, den Eisenwarenladen. WĂ€hrend die Maus in der KĂŒchenspĂŒle aus einem kleinen Flaschendeckel trinkt, tritt Helen wieder in Kontakt mit ihren Nachbarn â und begibt sich auf eine unerwartete Reise zurĂŒck zu sich selbst. Denn egal, was wir fĂŒr uns geplant haben: Manchmal hat das Leben seine eigenen PlĂ€ne.

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Ein verirrter Brief bringt alles in Gang: Der Student Carlo hat sich insgeheim in ein Lissabonner ZimmermĂ€dchen verliebt. Als er, zurĂŒck in Hannover, ĂŒber das Hotel Kontakt aufnehmen will, landet das Antwortschreiben ohne hilfreiche Auskunft ein paar HĂ€user weiter bei der liebesschlingernden BuchhĂ€ndlerin Carla, die sich gerade mit ihrem neuen Nachbarn, dem eigenbrötlerischen Kramer, anzufreunden beginnt.
In Carla gĂ€rt eine Schnapsidee: Bevor Carlos Herzschmerz in echte Saudade umschlĂ€gt, will sie dem Jungen helfen â und sich auch. Mit Carlo, Kramer und dessen jĂŒngst geerbtem Alt-Mercedes ohne TĂV geht es nach Lissabon, und in Belgien lesen sie die schöne Schreinerin Rosalie auf. Alle haben sie ihre Geschichten und tun sich schwer, sie zu erzĂ€hlen. Dennoch kommt man sich nĂ€her, als vielleicht gut ist; und dass Abhauen nicht alle Fragen beantwortet, muss nicht ĂŒberraschen.

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Beschreibung:
Basel im Sommer 1940, seit zehn Monaten herrscht Krieg. Aktivdienst, Rationierung und die Angst vor einer Invasion der Deutschen prÀgen den Alltag in der Schweiz.
Als KriminalkommissĂ€r Staehelin im Pikettdienst zu Hause von Wachtmeister Gelzer zu einem Einsatz abgeholt wird, schwant ihm Ăbles. Ein Toter im Gellert. Suizid. Irgendwo am Anfang der Gellertstrasse, ein stattliches Anwesen an der Ecke zur Grellingerstrasse, mehr wisse man noch nicht. Voll böser Ahnungen lĂ€sst er sich zum Fundort fahren. Lebt doch sein Neffe Max gemeinsam mit seinem Freund Simon und der HaushĂ€lterin Rosa in einer herrschaftlichen Villa an der Gellertstrasse 10.

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Beschreibung:
Ein Elite-Internat, ein Basketballcoach und eine brisante Einladung aus Nordkorea …
Frank Bichsel, Sportlehrer an einem Schweizer Elite-Internat, erhĂ€lt eine persönliche Einladung aus Pjöngjang â von seinem ehemaligen BasketballschĂŒler Kim Jong-un. Was als absurde Erinnerung beginnt, wird zur Reise in die eigene Vergangenheit, zur Konfrontation mit Schuld, Macht und Menschlichkeit. An der Grenze zwischen RealitĂ€t und Fiktion hat Tom Kummer einen radikalen, berĂŒhrenden Roman geschrieben ĂŒber die dunklen Seiten der Erziehung, die Sehnsucht nach Versöhnung und die Kraft der Geschichten, die uns am Leben halten.
Es ist ein offenes Geheimnis, dass Kim Jong-un in Bern zur Schule gegangen ist. Jahrzehnte spĂ€ter erhĂ€lt sein Basketball-Coach Frank eine Einladung aus Pjöngjang â und steht nun vor der Frage, ob er dem Diktator begegnen soll. Bei den Besuchen am Sterbebett seiner Mutter verdichten sich Erinnerungen, SchuldgefĂŒhle und politische Zweifel. Seine Partnerin Renee, radikal und unberechenbar, will Kim töten. Zwischen Internatsintrigen, Influencer-Druck und moralischer Verantwortung muss Frank sich entscheiden: Flucht oder Konfrontation?

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