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Beschreibung:
Der träge Lord
Man nennt ihn träge.
Einen Mann, der Einladungen meidet, Bälle früh verlässt und lieber im Halbdunkel seines Anwesens verweilt, als sich dem grellen Licht der Gesellschaft zu stellen.
Viscount Ashcombe weiß, was man über ihn sagt und er weiß auch, dass niemand die Wahrheit hören will.
Clara Whitford ist es gewohnt, am Rand zu stehen. Sie beobachtet, hört zu und sieht, was andere übersehen, nämlich die feinen Risse hinter perfekten Fassaden, die Erschöpfung hinter höflichen Floskeln. Als sich ihre Wege kreuzen, erkennt sie in Ashcombe keinen launenhaften Sonderling, sondern einen Mann, der jeden Tag gegen Erwartungen ankämpft, die ihn zu ersticken drohen.
Zwischen stillen Gesprächen, vorsichtigen Gesten und einer Nähe, die weder laut noch fordernd ist, wächst etwas Unerwartetes. Doch in einer Welt, die nur das gelten lässt, was sichtbar und makellos ist, kann selbst leise Zuneigung zum Skandal werden.


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