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Beschreibung:
Die Feinde sind stark, es sind viele, und sie rücken vor. Ich aber habe keine Nahrung für eine Armee, keine Waffen für sie – und genau genommen auch keine Armee. Überall herrscht maßlose Korruption, der Staat unserer Verbündeten wird von niemandem regiert, der Pöbel meutert, die Würdenträger laufen davon oder werden zu Verrätern, und Diebstahl ist an der Tagesordnung – buchstäblich alles, was nicht niet- und nagelfest ist, verschwindet, keiner weiß wohih. Und mein alter Freund ist in die kriminellen Machenschaften nicht verwickelt (ja, es klingt unglaublich, aber so ist es; er ist selbst fassungslos).
Unter diesen Bedingungen soll ich unsere Verbündeten im Stich lassen. Und nicht nur das – es soll auch noch edelmütig aussehen. Niemand soll dem Kaiserreich vorwerfen können, es hätte Mudawien in der Stunde der Not den Löwen zum Fraß vorgeworfen und einen Völkermord zugelassen.
Eine nicht gerade einfache Aufgabe.
Viel einfacher wäre es für mich, zu siegen.
Und dabei auch gleich die Macht umzustürzen…


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