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0.40 MB – epub

Beschreibung:

Die Armeen der Allianz, des Imperiums und der Neutralen sowie alle Spitzenspieler und Verhinderer-Clans sind von Nergal dem Leuchtenden aufgerufen worden, in der Lakharianischen Wüste unter seinem Banner gegen den schrecklichsten Feind allen Lebens in den Krieg zu ziehen: Scyth. Doch Scyth muss sich dem Kampf nicht allein stellen. Er hat die Unterstützung einer Legion von hirnlosen, wilden Völkern und grauenhaften Monstern wie dem Zombie-Gitarrenspieler Infect, dem Todesmagier Crawler und dem untoten Krieger Bomber.

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Vampire, Werwölfe, Morde und Grabräuberei – ein ganz normaler Tag im Leben von Emma Bellamy

Kaum hat sich Detective Constable Emma Bellamy mit ihrem neuen Posten als Leiterin der Supernatural-Squad abgefunden, überschlagen sich die Ereignisse erneut: Ein Vampir wurde auf mysteriöse Weise im Zentrum von London ermordet und mehrere Gräber von Werwölfen geplündert. Während Emma versucht sich in den Kreisen der übernatürlichen Bevölkerung zurechtzufinden und sich ihren Respekt zu verdienen, muss sie zu allem anderen auch noch hinter das Geheimnis ihrer eigenen magischen Fähigkeiten kommen. Eine große Herausforderung für die junge Ermittlerin, bei der sie keine Ablenkung gebrauchen kann – auch nicht einen gewissen attraktiven Vampirlord, der Emma einfach nicht aus den Augen lässt.

2. Band der Firebrand-Reihe

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58.59 MB – pdf

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Die Schutzstaffel Heinrich Himmlers entfaltete während des Dritten Reiches höchste Aktivität, und das nicht nur als Agent totalitärer Machtvollstreckung. Kater zeigt, dass die SS den ernsthaften Versuch einer Infiltration des deutschen Kultur- und Geisteslebens unternommen hat, aus Motiven, die nicht zuletzt in der bizarren Persönlichkeit Himmlers selbst beschlossen liegen. Himmlers SS-Forschungsamt “Ahnenerbe” entwickelte sich, über den Umweg anfangs noch harmlos anmutender geisteswissenschaftlicher Projekte, zu einem der gefährlichsten Instrumente nationalsozialistischer Kulturpolitik. Dennoch vermochte sich das “Ahnenerbe” nie zur obersten Kulturbehörde des Dritten Reiches, nicht einmal der SS, auszuwachsen. In einem Prozess der institutionellen Selbstvernichtung, der sich innerhalb der Schutzstaffel vollzog, wurde es sogar fast zerrieben. Der Verfasser charakterisiert die SS nicht als monolithisches Gebilde, sondern als “Spielfeld parasitärer Kräfte, die im Neben- und Gegeneinander wirkten”. Er reiht sich damit in die Gruppe jener Historiker ein, die den Führer-Staat Hitlers als Ausdruck eines auf allen Ebenen wuchernden Machtpluralismus interpretieren und nicht als eine zielbewusst gelenkte, allzeit geschlossene Monokratie.

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Die Schlacht um den Kaukasus

7.33 MB – pdf

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Aus der WeisungNr. 41 des faschistischen Oberkommandos vom 5. April 1942: „Daher sind zunächst alle greifbaren Kräfte zu der Hauptoperation im Südabschnitt zu vereinigen mit dem Ziel, den Feind vorwärts des Don zu vernichten, um sodann die ölgebiete im kaukasischen Raum und den Übergang über den Kaukasus selbst zu gewinnen“. Die Heeresgruppe A (1. und 4. Panzerarmee, 11. und 17. Armee) sollte diese Aufgabe erfüllen. Für die sowjetischen Truppen brachen schwere Tage und Monate an, der Gegner setzte Gebirgsjäger ein. Der Gebirgskrieg verlangt ungeheure Anstrengungen vom Verteidiger. Der Gegner kann über Pfade vorgehen, die schwer einzusehen sind, seine Bereitstellungsräume können oft schwer erkannt werden. Schwere Waffen und Panzer lassen sich in vielen Fällen nicht einsetzen, weil es die Wegeverhältnisse nicht mehr zulassen. Während der Verteidigungskämpfe lernten die sowjetischen Soldaten erst die Taktik des Gebirgskrieges meistern. Und sie meisterten sie gut! Sie vertrieben die deutschen Truppen von beherrschenden Höhen und versetzten ihnen wuchtige Schläge. Über ein Jahr tobte die Schlacht um den Kaukasus. Am 25. Juli 1942 begannen die Verteidigungskämpfe. Am 9. Oktober 1943 erreichten die sowjetischen Truppen die Straße von Kertsch und schlossen damit erfolgreich ihre Gegenoffensive ab. Der Kaukasus und sein Vorland waren befreit.
Die Autoren stützen sich auf Materialien des Archivs der Sowjetarmee. Sie zeigen vor allem anschaulich, wie die Verteidigungskämpfe im Kaukasus verhinderten, daß deutsche Truppen aus dieser Richtung nach Stalingrad verlegt wurden. Die heldenhaften Verteidiger vereitelten den faschistischen Plan, sich am „kaukasischen Erdöl gesundzustoßen“, wie Goebbels prahlerisch verkündet hatte.

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3.74 MB – pdf

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Dieses Buch dient nicht der Verherrlichung eines grundsätzlich abzulehnenden hemmungslosen Militarismus. Der Verfasser hat sich vielmehr zum Ziele gesetzt, das Leben und Wirken deutscher Generalfeldmarschälle und Grossadmirale, der Inhaber höchster soldatischer Ränge, in politisch und militärisch besonders schwierigen, ja geradezu unheilvollen Zeiten möglichst objektiv zu würdigen.

Dabei geht es nicht nur um die persönlichen Berufs- und Lebensschicksale der in 27 Kurzbiographien vorgestellten hohen Offiziere des Heeres, der Kriegsmarine und der Luftwaffe. Vielmehr waren die schon einmal veröffentlichten Lebensbeschreibun-gen von vornherein auf Zusammenschau und wechselseitige Ergänzung angelegt. Die einzelnen Abhandlungen werfen aus verschiedensten Blickwinkeln zugleich kurze Streiflichter auf ein halbes Jahrhundert wechselvoller deutscher Wehrgeschichte: vom kaiserlichen Deutschland (bis 191 über die Weimarer Republik (1918 bis 1933) bis zur Wehrmacht des Dritten Reiches (1933 bis 1943) sowie auf Geschehnisse der bei-den Weltkriege von 1914-1918 und 1939-1943. Darüber hinaus aber sollen diese Aus-führungen auch die oft tragische Verstrickung höchster soldatischer Führer in das Zeitgeschehen verdeutlichen, wofür nicht wenige von ihnen hart büssen und einige sogar mit dem Leben bezahlen mussten.

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6.91 MB – pdf

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Kaleidoskop eines ungewöhnlichen Lebens: Mit 352 Luftsiegen erfolgreichster Jagdflieger aller Zeiten; in der Versenkung russischer Gefangenschaft verschwunden; Objekt sowjetischer Willkür und Gewalt; nach 11 Jahren ungebeugt und ungebrochen heimgekehrt und wieder Soldat; Kommodore des ersten deutschen Düsenjägergeschwaders der Nachkriegszeit; mit 48 Jahren pensioniert und neuen Aufgaben entgegen. Dies ist der Bericht über ein Phänomen, das Erich Hartmann heißt.

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4.83 MB – pdf

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Die massiven Bombenangriffe der Alliierten im Zweiten Weltkrieg gegenbdie Zivilbevölkerung der Achsenmächte Deutschland und Japan sorgen bis heute für heftige Kontroversen. Handelte es sich bei der Vernichtung
von Hamburg und Dresden, Hiroshima und Nagasaki um notwendige Maßnahmen zur Niederwerfung der Kriegsgegner? Oder um Verbrechen gegen die Menschlichkeit? Der Brite A.C. Grayling gelangt zu einem eindeutigen

Fazit: Die Flächenbombardements der Alliierten waren weder notwendig
noch gerecht.

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12.03 MB – pdf

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Präzise in der Information und in lebendiger Darstellung schildert dieser Band – unter Einbeziehung der historischen Entwicklung im 19. Jahrhundert – die deutsch-österreichischen Beziehungen von 1918 bis 1938, die schließlich zum Anschluß Österreichs an das Deutsche Reich führten.

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3.32 MB – pdf

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Die ganze bisherige Vorstellung vom Geheimdienst im Zweiten Weltkrieg ist aufgrund dieses Buches zu revidieren. Höhepunkte des Buchs sind das Duell der Geheimdienste 1944 während der Invasion und der Ardennenoffensive, das Phantom „Alpenfestung” kurz vor Kriegsende und das gespannte Verhaltnis Hitlers zum Geheimdienst.

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4.12 MB – pdf

Beschreibung:

Als Achtzehnjähriger wächst Herbert Maeger in den Zweiten Weltkrieg hinein und erlebt ihn als unentrinnbares Schicksal. Ohne Pathos und mit großer Eindringlichkeit beschreibt er die Not des Hungers, des schrecklichen russischen Winters, die Aussichtslosigkeit der gnadenlosen Kämpfe und das ständige Bewusstsein, vom Tode bedroht zu sein. Die Einsicht, dass eine gewissenlose Führung die Soldaten gleichzeitig zu Vollstreckern und Opfern eines skrupellosen Vernichtungsprogramms macht, stiegert die Verzweiflung. Der ungeschönte Bericht eines Zeitzeugen über den Zweiten Weltkrieg, der mit den geschilderten Erfahrungen und Erlebnisse belegt: Ich war dabei.

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