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Beschreibung:
Leonie Berlin war kein Zuhause mehr für mich. Es war ein Scherbenhaufen aus der Kälte meiner Mutter und der ohrenbetäubenden Stille, die mein Vater hinterlassen hatte. Mitten im Prüfungsstress warf sie mich eiskalt aus der Wohnung – ohne Plan, ohne Geld, nur mit einer Kiste voller Schallplatten und der Hoffnung auf Paris in der Brust. Als ich die Zusage für die Altbauwohnung erhielt, hielt ich sie für mein rettendes Wunder. Ich ahnte nicht, dass ich direkt in ein Pulverfass aus Bässen, Zigarettenrauch und grünen Augen stolperte.
Aiden Ich wollte niemanden in meiner Welt. Erst recht nicht sie. Ich lebte für die Musik, für die Nächte in L.A., die mich endlich von den Ketten meines Vaters befreien sollten. Leonie war ein Störfaktor, ein helles Licht in meiner sorgsam kultivierten Dunkelheit. Wir waren zwei Fremde, die sich in einem Krieg aus Worten und verbotenen Blicken gegenüberstanden – und doch war sie die Einzige, deren Risse exakt zu meinen passten.


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