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1534: Die Bewegung der Täufer wächst von Tag zu Tag. Ihre Ideen von einer neuen religiösen Gemeinschaft, die Gerechtigkeit und Freiheit von den Zwängen der etablierten Kirche verspricht, ziehen viele an, die an den unruhigen Zeiten verzweifeln. Maria, die Schwester des Kaisers, bekämpft die Bewegung mit aller Macht. Eines Tages erteilt sie ihrem Leibwächter Jakob einen brisanten Auftrag: Er soll ein Mädchen aufspüren, das sich der Glaubensgemeinschaft angeschlossen hat. Jakob folgt ihrer Spur nach Münster, wo die Täufer unter der Führung ihres Propheten Matthys das Jüngste Gericht erwarten. Jakob gibt sich als Anhänger aus und kommt bei dem Schmied Andreas unter, einem Mitglied der Gemeinde. Während Matthys ein Terrorregime errichtet und der Bischof die Stadt belagert, verliebt sich Jakob in Katharina, die Schwester von Andreas, die an der Bewegung zweifelt. Als er erfährt, wer das gesuchte Mädchen wirklich ist, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Kann er sie retten, bevor die Täufer von ihrer Identität erfahren? Und kann Katharina den verblendeten Bruder zur Umkehr bewegen, bevor in der Stadt ein Blutbad angerichtet wird?

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Beschreibung:
Jacqueline Kornmüller verwandelt die Erinnerung an ihre Großmutter in Literatur. Sie erzählt die Geschichte einer starken, unbeugsamen Frau, die das Glück selbst in die Hand nimmt und einfach nicht mehr loslässt.
»Meine Großmutter war eine leidenschaftliche Lottospielerin, das ist begründet in der Tatsache, dass sie als Kind eine Art von Armut erlebte, die so bitter war, dass sie noch am Ende ihres Lebens zu mir sagte: So eine Armut, wie ich sie als Kind erlebt habe, gehört verboten.«
Bayern in den 1920er Jahren. Bei ihrer ersten Anstellung darf Lina in der Küche nur die Kupferkessel waschen. Doch bald wendet sich das Blatt, durch eine Hintertür betritt sie die Bühne des Clausings, Lieblingshotel der Ufa im Luftkurort Garmisch. Das Kommen und Gehen der Gäste, das Empfangen, das Wünsche erfüllen, all das versteht Lina als Chance, ihrer Realität zu entkommen. Und schon bald verhilft ein Zufall ihr zu einem eigenen Hotel. Es kommen arbeitsreiche, schicksalsschwere Jahre. Aber wenn Lina auf der Veranda der Amalie ihre Lottoscheine ausfüllt, steckt sie alle an, mit ihrem unbedingten Glauben an das Glück.

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Kristín Eiríksdóttirs Roman ist »ein Ereignis. Aufwühlend, mutig und zutiefst menschlich.« (Kristof Magnusson)
Nach Jahren am Abgrund hat Villa sich mühsam ein neues Leben erkämpft. Sie lebt mit ihrem sechsjährigen Sohn in Reykjavík, wo sie aufgewachsen ist, und jobbt als trockene Alkoholikerin in einer Bar. Dort trifft sie Dimmi wieder, einen Jugendfreund aus ähnlich zerrütteten Verhältnissen, der auf einem Walfängerschiff anheuert, »weil es einem kleinen Mann guttut, einen großen Wal zu töten«. Villa beschließt, einen Film über ihn zu drehen, doch bei der Premiere wird sie heftig für ihr empathisches Porträt des vorbestraften Dimmi kritisiert. Moralisch in die Enge getrieben, spürt Villa die Geister ihrer Vergangenheit wieder hochkommen. Der Film ist ein mutiger, offener Roman über die Wahrheit in Geschichten, über Sucht, Scham und die Widersprüche, die unsere Biografien durchziehen.

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Zwischen Ostblock und Westen, Patriarchat und Aufbruch, Sprachlosigkeit und Nähe
Seit Jahren hat Didi kein Wort mit ihrem Vater gewechselt. Da meldet er sich plötzlich bei ihr und bittet um Hilfe: Er ist schwer erkrankt. Im Krankenhaus übernimmt Didi, denn noch immer spricht ihr Vater wenig Deutsch. Sie kaum noch Slowakisch. Und in den kommenden Tagen lernt sie mehr über sich und ihn als in all den Jahren zuvor. Über Stolz und vertane Chancen, über ihre Familie, Migration und Hoffnung, über sich als Tochter und ihn als Vater. Es ist eine zaghafte, einmal mehr unausgesprochene Annäherung, in der immer deutlicher wird, was sie bei allen Unterschieden eint: ihr Ostblockherz.

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Polen 1941. Die Polin Zosia Lewandowska kennt die Brutalität des Krieges. Ihr Mann kam bei der Invasion der Deutschen ums Leben. Als sich die Situation verschlimmert und Nachbarn und Bekannte in Ghettos umgesiedelt werden, entscheidet sich Zosia, in der Apotheke von Tadeusz Pankiewicz zu arbeiten – mitten im Ghetto von Krakau. Gemeinsam mit Tadeusz und ihren Kollegen riskiert sie ihr Leben, um den Juden zu helfen, die unter der Unterdrückung der Nazis leiden. Amanda Barratt malt uns in grandioser Schreibkunst eine Geschichte vor Augen, die zu Herzen geht und noch lange nachklingt.

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“Wanted” ist eine Abrechnung mit einer Politik, die alle unsere bisher geltenden Gesetze, Regeln und Moralvorstellungen über den Haufen wirft.
Die dystopische Fabel entlarvt die Cowboy- und Sheriff-Mentalität derer, die glauben, mit Brutalität, Unverschämtheit und Geld alles erreichen zu können. Philippe Claudel schlägt sie mit ihren eigenen Waffen: Er setzt ihre Sprache in ihrer Beschränktheit und Vulgarität ein, sein ätzender Humor entlarvt sie als Clowns, die sich für Könige halten. Auch Politiker, Journalisten etc., die jeden Irrsinn analysieren, kommentieren und ihm dadurch noch mehr Gewicht verleihen, bekommen ihr Fett ab.
Die Überspitzung macht Absurdität und Gefahr erst richtig bewusst: Der Wahnsinn hat Methode, wir müssen darauf reagieren.
“Wanted” ist ein Akt des Widerstands!

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Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In Otto Mandl, einem genialen Mathematiker, findet die junge Franziska ihren Seelenverwandten. Sie lernt, sich mit Wörtern aus toten Sprachen gegen ihr Leiden zu immunisieren. Die beiden entwickeln eine absolute Sprachbesessenheit und forschen fortan und bis an alle denkbaren Grenzen gemeinsam nach der perfekten Sprache.
»Schleifen« ist ein großer, ein kluger Roman über die Macht und den Einfluss von Sprache auf unser Leben, der richtig Spaß macht beim Lesen. Immer wieder stellt sich bei Elias Hirschl das schier Unglaubliche als wahr heraus, und der Rest ist extrem gut erfunden.

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Der junge Fahrradkurier Jace Damon erledigt gerade den letzten Auftrag vor Feierabend, als er plötzlich von einem Auto gejagt wird. Schüsse fallen und Jace kommt nur knapp mit dem Leben davon. Was immer in dem Umschlag steckt, den Jace für den Strafverteidiger Lenny Lowell ausliefern soll – irgendjemand ist bereit, ihn dafür zu töten. Als er Lenny Lowell zur Rede stellen will, findet Jace ihn tot in seinem Büro – ermordet. Für Jace beginnt ein verzweifelter Wettlauf mit der Zeit. Denn der skrupellose Killer hat längst wieder seine Fährte aufgenommen, und es gibt nur einen Menschen, der Jace retten kann: die Polizistin Renee Ruiz. Doch leider hält auch sie Jace für Lenny Lowells Mörder …

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Franz Hafermeyer – Schäfer und Dorn 01 – Tote lächeln nicht
Franz Hafermeyer – Schäfer und Dorn 02 – Das Spätzle-Syndikat
Franz Hafermeyer – Schäfer und Dorn 03 – Der Brezen-Trick
Franz Hafermeyer – Schäfer und Dorn 04 – Das Extrawurscht-Manöver
Franz Hafermeyer – Schäfer und Dorn 05 – Die Schampus-Verschwörung
Franz Hafermeyer – Schäfer und Dorn 06 – Die Datschi-Connection
Franz Hafermeyer – Schäfer und Dorn 07 – Paradiesapfel-Schwindel
Franz Hafermeyer – Schäfer und Dorn 08 – Die Maultaschen-Morde

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Nach ihrem ersten Mordfall will sich die extravagante Lady Lydia ganz ihrem neuen Leben als Countess widmen. Ehrlich! Wirklich! Doch dann erschüttert ein mysteriöser Mord die Pension im idyllischen Whispering Pines. Der Hauptverdächtige? Ausgerechnet der Chauffeur ihrer exzentrischen Schwiegermutter. Lydia stöckelt durch ein raffiniertes Netz aus Lügen und Rätseln bis nach London und lernt, dass man bösen Menschen und bissigen Hunden besser nicht den Rücken zukehrt. Immer an ihrer Seite: der stilvolle, unentbehrliche Butler Godfrey.

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