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Beschreibung:
Soziale Nähe ist ein Ergebnis – kein Werkzeug
Die körperliche Nähe zu deinem Hund ist ein unvergleichliches Geschenk. Wenn du ihn an dich kuschelst, spürst du die Verbundenheit, die zwischen euch entsteht. Das weiche Fell unter deinen Händen, der Rhythmus seines Atems und das sanfte Pochen seines Herzens lassen dein eigenes Herz vor Freude höher schlagen.
Doch was eure Beziehung wirklich besonders macht, geht über das bloße Kuscheln hinaus. Wenn dein Hund Sorgen hat, wütend wird oder Angst verspürt, zeigt sich die wahre Tiefe eurer Verbindung.
In solchen Momenten sucht er einen Partner, der ihn emotional versteht, einen, dem er vertrauen kann und der ihm in schwierigen Zeiten zuhört. Denn wahres Verständnis erfordert mehr als nur körperliche Nähe; es benötigt auch die Bereitschaft, zuzuhören und füreinander da zu sein. Es bedeutet, dass du die Nähe genießen kannst, ohne die Notwendigkeit von Distanz zu ignorieren. Wenn du im „Ja, ich stimme dir zu!“ authentisch sein möchtest, darfst du das „Nein, ich setze hier eine Grenze!“ nicht außer Acht lassen. Der Schlüssel zu einem harmonischen Miteinander liegt im Gleichgewicht von Nähe und Distanz – sowohl auf körperlicher, gedanklicher als auch emotionaler Ebene.


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