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Beschreibung:
Die Kunst, Würde zu leben
Ein Manifest zwischen Trauma, Philosophie und Trotz
Marc Farkas schreibt, weil Würde kein Geschenk ist.
Sie ist ein täglicher Kampf – gegen Behörden, Erinnerungen, Erwartungen.
Dieses Buch ist keine Anleitung zum Glück. Es ist eine Absage an Kapitulation.
Zwischen Armut, Systemversagen und Vaterwunde ringt ein Mann mit sich – und findet Worte, die schärfer schneiden als jedes Therapieprotokoll.
Einige wenige Texte stammen von seinem verstorbenen Vater, Dr. Gerhard Schuhmacher, promovierter Volkswirt und im späteren Leben sein zerstrittener Gegner – aber auch sein erster philosophischer Mentor.
Ein Mann, der verstand, wie Systeme wirken. Und wie sie Menschen brechen.
Dieses Kommuniqué ist nicht versöhnlich.
Aber es will etwas aufbauen – aus den Trümmern von Herkunft, Schuld und Sehnsucht.
Kein Coach-Deutsch. Kein Selflove-Getue. Kein Kapitalismus-Poesiealbum.
Nur ein ehrlicher Versuch, Würde nicht zu verlieren, wenn alles danach schreit, sich zu beugen.


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