Erscheinungsdatum: 26.09.2019
Laufzeit: 52 Min. 15 Sek. (15 Videos)
Formate: (Win)RAR,MP4,NFO
Kenntnisse: Einsteiger
Grösse: ca. 315 MB
Beschreibung:
Willkommen zu dem Video-Training “Rechtsgrundlagen für Selbständige und Freiberufler”
Wer nicht bei einem Unternehmen angestellt ist, sondern selber unternehmerisch handelt, der benötigt neben vielen anderen Dingen auch einen passenden juristischen Rahmen. Der kann im Detail davon abhängen, ob man freiberuflich oder zum Beispiel als Einzelkaufmann tätig wird, beinhaltet aber zahlreiche Grundlagen, die sich gleichen. Mein Name ist Michael Rohrlich und ich führe Sie durch diesen LinkedIn Learning-Kurs zu den rechtlichen Grundlagen für Selbstständige beziehungsweise Freiberufler. Film für Film erfahren Sie mehr über die einschlägigen gesetzlichen Regelungen. Wann gilt man als Kaufmann und wann als Freiberufler? Welche Unternehmensrechtsform passt zu mir? Eher eine GmbH, eine Limited oder doch eine KG? Wie schreibe ich eine korrekte kaufmännische Rechnung? Wie komme ich an mein Geld, wenn der Kunde nicht zahlt? Und wie verhalte ich mich im Falle einer Abmahnung richtig? Sie erhalten die Antworten auf diese Fragen und noch vieles mehr. Ich hoffe, dass die Informationen für die Umsetzung der rechtlichen Vorgaben in der Praxis hilfreich sind. Ich wünsche Ihnen viel Spaß und Erfolg.
Der juristische Rahmen Ihrer selbständigen Unternehmung hängt zum einenl davon ab, ob Sie freiberuflich oder zum Beispiel als Einzelkaufmann tätig sind, beinhaltet aber auch zahlreiche Grundlagen, die sich gleichen. Film für Film erfahren Sie in diesem LinkedIn-Learning-Kurs alles Wichtige über die einschlägigen gesetzlichen Regelungen: Wann gilt man als Kaufmann und wann als Freiberufler? Welche Unternehmensrechtsform passt zu mir?Wie schreibe ich eine korrekte kaufmännische Rechnung? Wie komme ich an mein Geld, wenn der Kunde nicht zahlt? Und wie verhalte ich mich im Fall einer Abmahnung? Dieses Video-Training berücksichtigt die Rechtslage in Deutschland und an gekennzeichneten Stellen in der Schweiz und in Österreich bis einschließlich Juni 2019. Es soll für die angesprochenen Rechtsbereiche sensibilisieren und ein entsprechendes Problembewusstsein schaffen. Eine Einzelfall-bezogene ausführliche Beratung durch einen hierauf spezialisierten Anwalt wird hierdurch nicht ersetzt.


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