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Beschreibung:
Romeo
Romeo: eine fiktive Figur, die von ganzem Herzen liebt, ohne den geringsten Zweifel.
Das Problem mit fiktiven Figuren ist nur, dass sie nicht real sind.
Diese Art von Liebe gibt es nicht auĂźerhalb von Buchseiten.
Zumindest dachte ich das …
Bis ich sie sah.
Und dann traf es mich wie der Schlag, mitten ins Herz.
Es tat weh, brannte tief in meiner Seele.
Ich bin zwar Romeo, aber sie ist nicht meine Julia. Sie kommt nämlich nicht nur aus einem gegnerischen Haus.
Sondern aus einer ganz anderen Welt.
Ihre Welt ist voller Sonnenschein und Regenbögen, während meine von Dunkelheit, Gewalt und Verbrechen geprägt ist.
Livvy
Ich war mir immer sicher, dass es einen Unterschied zwischen richtig und falsch gibt.
So habe ich mein Leben gelebt. Das perfekte Mitglied der Gesellschaft, das alle gesellschaftlichen Normen befolgt.
Niemals bin ich von diesem Pfad abgewichen oder habe die Grenzen zur Grauzone auch nur ansatzweise ĂĽberschritten.
Wie können also die Ereignisse einer einzigen Nacht meine ganze Weltanschauung derart verändern? Wie kann ich nicht wissen, ob er der Held oder der Schurke ist?
Ich wusste, dass dem Sohn des berĂĽchtigten Mafiabosses Nachhilfe zu geben, mich nur in Schwierigkeiten bringen wĂĽrde.
Was ich nicht wusste, war, was Romeo Valentino mich stattdessen lehrte.
Nämlich, dass das Leben nicht nur schwarz oder weiß ist. Dass, manchmal, gute Menschen schlechte Dinge aus den richtigen Gründen tun.
Romeo ist ein guter Mensch. Zumindest, solange man sich nicht mit ihm anlegt.
Können zwei gegensätzliche Menschen wirklich alle Widrigkeiten überwinden? Oder ist ihre Liebe dazu verdammt, in einer Tragödie zu enden?


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