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Beschreibung:
Dreizehn Geschichten. Dreizehn Albträume. Eine Erkenntnis: Es gibt kein Entkommen.
In „Kein Entkommen – 13 Horrorgeschichten“ führt Julian Schneider seine Leser durch Wälder, verlassene Häuser, stille Dörfer und dunkle Seen – Orte, an denen das Unheimliche nicht nur lauert, sondern längst Teil der Wirklichkeit geworden ist.
Jede Geschichte ist eine Tür in eine andere Welt. Und hinter jeder wartet ein Schrecken, der tiefer geht als bloße Angst.
Mal ist es ein Flüstern im Wind, das zu Worten wird.
Mal ein Spiegelbild, das zu lange zurückschaut.
Mal eine Puppe, die mit kalter Stimme spricht.
Die Figuren – Jugendliche, Einzelgänger, ganze Gemeinschaften – stehen Mächten gegenüber, die größer sind als sie selbst. Sie fliehen, kämpfen, hoffen – und erkennen doch, dass das wahre Grauen nicht im Übernatürlichen liegt, sondern in dem Moment, in dem man begreift, dass man keine Kontrolle mehr hat.


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