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Jan Ostheim – Das Ordensbanner – Der Kampf des Deutschen Ordens im Osten

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Beschreibung:

Akkon gefallen! Das Heilige Land vollständig in den Händen der Muslime! Diese Nachricht ruft im gesamten christlichen Abendland pures Entsetzen hervor. Schuldige werden gesucht und schnell gefunden. Vor allem beim König von Zypern und den christlichen Ritterorden glaubte man fündig geworden zu sein. Unter Bedrängnis setzen diese alles auf eine Karte und planen einen verzweifelten Gegenschlag. Auch Barnim von Manteuffel, der immer noch auf Zypern weilt, erhält den Befehl, sich mit einem Kontingent Soldaten des Deutschen Ordens daran zu beteiligen. Ihr erstes Ziel ist eine Inselfestung in Sichtweite des Heiligen Landes. Der Angriff gelingt. Doch zu weiteren Aktionen können sich die noch immer zerstrittenen Verbündeten nicht aufraffen. Alles, was Barnim vorweisen kann, ist ein Banner seines Ordens, welches beim Fall Akkons in die Hände der Muslime gefallen war.
Vom Hochmeister nach Preußen zurückbeordert, gerät er in einen wahren Hexenkessel. Gediminias, der Großfürst der Litauer, setzt den Preußen mit einer teuflischen Strategie unter Druck. Während er im Osten die wichtige Festung Ragnit belagert, entsendet er seine wilden Reiterhorden mitten ins Ordensland. Dörfer und Städte werden geplündert und zahllose Siedler getötet. Schlimmer jedoch ist, dass sämtliche Frauen und Mädchen als Beute verschleppt werden.
Barnims Befehl lautet, Ragnit zu entsetzen und zu halten. Die Verfolgung der Plünderer will der Ordensmarschall, Christian von Peinwitz, persönlich übernehmen. Doch von Peinwitz zaudert und Barnim ist nicht bereit, die Litauer davonkommen zu lassen. Nur seinem Gewissen folgend und alle Konsequenzen missachtend, nimmt er die Verfolgung auf.
Unter dem Banner, welches bereits in Akkon über den Köpfen seiner Brüder wehte, stellt er sich den Eindringlingen schließlich zur entscheidenden Schlacht.

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