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Beschreibung:
Nirgendwo, ein Licht bei Nacht
Irgendwo im Nirgendwo,
zwischen zwei Städten, die nie ganz erreichbar scheinen,
liegt sie: die Looners Tankstelle.
Ein Relikt aus Tagen, in denen es noch Zeit gab zu bleiben.
Sechs Jahre sind vergangen, seit Jan hierherkam.
Was als Zwischenstopp begann, ist längst mehr geworden.
Fremde wurden Bekannte.
Und Bekannte wurden Freunde.
Und die bloßen Unterkunft ist nun ein Zuhause.
Zwischen den morgendlichen Witzen von Peter und Olaf
und den nächtlichen Gesprächen bei schlechtem,
aber ehrlichem Kaffee,
stellt sich immer wieder dieselbe Frage:
Ist Bleiben wirklich Stillstand?
Und bedeutet Gehen immer Verrat?
Der Roman erzählt von Einsamkeit und Nähe,
von Zusammenhalt und Erinnerungen –
und von einem Licht,
das immer brennt,
aber nur selten wirklich gesehen wird.


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