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Beschreibung:
“Mit “Die sexuellen Neurosen unserer Eltern” stĂĽrmt Lukas Bärfuss die deutschen BĂĽhnen”, schrieb “Die Welt”; und das Schweizer Radio feierte das StĂĽck als “Sternstunde des Theaters”. In der Tat: Bis heute gibt es zehn Inszenierungen in Deutschland, der Schweiz und Ă–sterreich sowie Ăśbersetzungen in 12 europäische Sprachen fĂĽr BĂĽhnen von Island bis Griechenland. Der Autor, der seit 1998 TheaterstĂĽcke schreibt und mit der freien Gruppe “400asa”, die sich in der Tradition der dänischen Dogma-Filmemacher sieht, fĂĽr Furore sorgte, nahm das gelassen und bekannte, ihn interessiere das Theater gerade “als eine besonders unvollkommene Kunst. Alles knirscht. Ich selber knirsche, die Schauspieler knirschen, sogar die alten Sessel.” In gewissem Sinne ist in “Die sexuellen Neurosen …” die geistig zurĂĽckgebliebene Dora solch ein Sand im Getriebe der guten, der liberalen Gesellschaft – nicht, solange sie die Rolle der nur Bemitleidenswerten ausfĂĽllt, aber sofort, wenn sie eigene AnsprĂĽche stellt und nicht länger als Projektionsfläche allen Toleranzgeschwafels dient.
Lukas Bärfuss, geb. 1971 in Thun/Schweiz, ist einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Dramatiker. Sein DebĂĽtroman “Hundert Tage” wurde fĂĽr den Deutschen und den Schweizer Buchpreis nominiert und in 14 Sprachen ĂĽbersetzt. FĂĽr seinen letzten Roman “Koala” erhielt Lukas Bärfuss den Schweizer Literaturpreis 2014. Er lebt in ZĂĽrich.











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