
45,63 MB – epub, mobi, pdf, rtf, azw3, lit, lrf, mobi, txtz
Beschreibung:
Cyrill Harnischmacher, Autor des legendären Buchs »low budget shooting«, zeigt in diesem Do-it-yourself-Ratgeber für Fotografen, wie mit einfachen Mitteln und Materialien, die sich in jedem Baumarkt finden, Kameras selber gebaut und Objektive adaptiert werden können. Er zeigt, wie sich digitale mit analoger Fotografie kreativ verbinden lässt und die Fotografie nicht mehr auf Sekundenbruchteile reduziert wird. Wichtige Aspekte der vorgestellten Projekte sind der entschleunigte Umgang mit der analogen Technik, der Spa� am Basteln und Werken sowie die genussvolle Auseinandersetzung mit dem fotografischen Motiv.

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10,41 MB – epub, mobi, pdf, rtf, azw3, lit, lrf, mobi, txtz
Beschreibung:
Diese Einführung in die Bioinformatik mit Java vermittelt Ihnen grundlegende Java-Techniken, die für die Analyse von Biodaten benötigt werden. Das Buch richtet sich an Studenten, Wissenschaftler und Praktiker in den Life Sciences, die Grundkenntnisse einer höheren Programmiersprache mitbringen. Es bietet Ihnen einen schnellen Einstieg in Themen wie Data und Text Mining, Datenverarbeitung sowie Sequenz-, Bild- und Netzwerkanalysen – Kernthemen der Programmierung in den Life Sciences. Genutzt werden dabei verbreitete Open-Source-Bibliotheken wie Maven, Eclipse oder Git.
Beispiele aus der Bioinformatik zeigen Ihnen alle notwendigen Schritte, um in kurzer Zeit Ergebnisse mit Java zu erzielen. Biologische Zusammenhänge werden immer dann beschrieben, wenn sie zum Verständnis des Problems hilfreich sind. Anhand der zahlreichen Codebeispiele und Übungsaufgaben lernen Sie, Ihre eigenen, gut durchdachten Softwarelösungen zu schreiben.

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18,95 MB – epub, mobi, pdf, rtf, azw3, lit, lrf, mobi, txtz
Beschreibung:
EGO führt seit 2017 Schritt für Schritt eine neue Elektronik-Generation für seine Modelle ein, die unter den verschiedenen Markennamen im Titel erscheinen. Ihnen gemeinsam ist die interaktive Steuerung über verschiedene Apps. Die Autoren (zwei über das Web bekannte Lego-Influencer und Christoph Ruge, einer der bekanntesten deutschsprachigen Lego-Konstrukteure: Er entwarf u.a. das aktuelle LEGO-Modell der Internationalen Raumstation ISS) erklären die erhältichen Komponenten und ihre Kompatibilität und erläutern ihre Steuerung mit den Apps. Drei programmierbare Elektronik-Modelle mit Anleitungen zum Nachbauen komplettieren das Buch.

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7,14 MB – epub, mobi, pdf, rtf, azw3, lit, lrf, mobi, txtz
Beschreibung:
Ein wunderbarer Roman über die Kunst, Gewicht zu verlieren und sich selbst zu gewinnen
Nix happy birthday! Ausgerechnet an seinem dreißigsten Geburtstag erwischt Simon seine Freundin mit dem Fahrradkurier auf dem Herrenklo. Und statt verzweifelter Entschuldigungen legt sie nach: Simon habe in den fünf Jahren ihrer Beziehung fünfundzwanzig Kilo zugenommen, sexy sei das nicht. Kurzerhand zieht Simon aus der gemeinsamen Wohnung aus und findet Unterschlupf bei Hotte, einem Arbeitskollegen, der noch viel dicker ist als er selbst. Die beiden Pfundskerle raufen sich zusammen und tauchen unter Mithilfe einer gemeinsamen Freundin in die Wunderwelt der Diäten ein.

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7,08 MB – epub
Beschreibung:
Vicco ante Portas! Ihr Hund kann überhaupt nicht sprechen? Macht nichts, dafür können Sie das Porträt eines der beliebtesten Humoristen Deutschlands lesen. Stefan Lukschy, langjähriger Weggefährte und enger Vertrauter Loriots, erzählt voller Respekt, Witz und Liebe von dem Mann, der die Deutschen das Lachen gelehrt hat. Loriots Sketche sind Teil des kollektiven Gedächtnisses geworden – wer kann sich heute noch eine Liebeserklärung ohne Nudel vorstellen? Stefan Lukschy lernte Vicco von Bülow 1975 kennen, als er dessen Regieassistent wurde. Aus dieser Zusammenarbeit entwickelte sich eine langjährige Freundschaft – bis zu Loriots Tod im Jahr 2011. Beide verband nicht nur ihre Liebe zur Komik, sondern auch die Faszination für die Musik, insbesondere für die Oper. Lukschy erzählt, wie er als langhaariger Student aus Berlin den »preußischen Edelmann« in Ammerland kennen lernte. Er schildert den für seinen Perfektionismus berüchtigten Künstler ebenso wie den Privatmann Loriot, der seinen Freunden ein inniger und loyaler Vertrauter war. Mit Beiträgen von Harald Clemen, Axel Hacke, Bully Herbig, Hape Kerkeling, Rudolf Kowalski, Heinz Meier, Peter Neugebauer, Bastian Pastewka, Max Raabe, Peter Raue, Dagmar Reim, Otto Sander, Heinrich Schafmeister und Helmut Schmidt.

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10,90 MB – epub, pdf
Beschreibung:
Mit dieser Referenz erhalten Sie effiziente Unterstützung bei der Programmierung mit Python – klar strukturiert zum Nachschlagen. In 24 thematisch gegliederten Kapiteln werden die wichtigsten Module detailliert und praxisbezogen erläutert: angefangen bei grundlegenden Elementen wie Datentypen, Operatoren und Standardfunktionen bis hin zu Spezialthemen wie der Schnittstelle zum Laufzeit- und Betriebssystem, Generatoren, GUI-Programmierung mit tkinter, Logging, Mengenverarbeitung, XML und Dezimalarithmetik. Darüber hinaus finden Sie kompakte Darstellungen der Umsetzung von objektorientierter Programmierung, CGI- und Internetprogrammierung (E-Mail, FTP, Telnet, HTTP) sowie der Datenbankanbindung (MySQL, SQLite). Die Erläuterungen werden ergänzt durch übersichtliche Tabellen, UML-Diagramme und zahlreiche leicht nachvollziehbare Beispiele, die Anregungen und Lösungen für eigene Programmieraufgaben liefern.

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15,81 MB – pdf
Beschreibung:
Lerne programmieren mit der Maus! Mit der Programmiersprache Scratch ist das ganz einfach: Lass Figuren laufen, hüpfen und Geräusche machen. Zieh’ ihnen Kostüme an und drehe deinen eigenen Zeichentrickfilm. Scratch wurde extra für Kinder entwickelt und ist spielend leicht zu erlernen. Du kannst sofort loslegen, im Internet oder lokal auf deinem Computer. Dabei lernst du die ersten Grundlagen, die ein echter Programmierer kennen muss. Viele aufregende Projekte warten auf dich! Aus dem Inhalt: Programmieren lernen mit Katz’ und Maus Lass die Katze sprechen: Dein erstes Programm mit Scratch Hier kommt die Maus: Bring eine zweite Figur ins Spiel! Dank Schleifen: Deinen ersten abendfüllenden Zeichentrickfilm drehen Mit Operatoren einen cleveren Rechen-Trainer programmieren Tolle Funktionen für Fortgeschrittene

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8,65 MB – epub, mobi, pdf, rtf, azw3, lit, lrf, mobi, txtz
Beschreibung:
Von Robotern auf der Bühne, Computerspielen im Theater und Zuschauern im Netz Algorithmen werden angesichts steigender Datenmengen und künstlicher Intelligenzen auch außerhalb der Computer zunehmend sinnstiftend. Was das für das Theater heißt, erläutert der vorliegende Band, der sich freien Theaterproduktionen der letzten Jahre widmet, die mit Algorithmen, Computerspielen und sozialen Netzwerken in Theaterräumen experimentieren. Anhand ausgewählter Arbeiten von Turbo Pascal, machina eX, Interrobang, Rimini Protokoll u. a. wird die Schnittstelle von Technik und Ästhetik in den Blick genommen und weitergedacht. “Die Frage nach der Technik ist auch immer eine politische Frage, die, abgesehen von Implikationen in Hinblick auf ›race‹, class, gender &c., unser Verhältnis zur Welt maßgeblich mitbestimmt.” Ulf Otto

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7,33 MB – epub, mobi, pdf, rtf, azw3, lit, lrf, mobi, txtz
Beschreibung:
Zwischen 1934 und 1944 trafen sich Mussolini und Hitler insgesamt siebzehnmal – öfter als jedes andere Duo westlicher Staatschefs der damaligen Zeit. Die beiden Diktatoren sandten einander Glückwunschtelegramme zum Geburtstag, Hitler gratulierte Mussolini regelmäßig zum Jahrestag des “Marsches auf Rom”. Obwohl sie sich persönlich nicht ausstehen konnten, gelang ihnen die Inszenierung einer Freundschaft. Sie sollte nach außen Einheit und Macht demonstrieren und nach innen Volksnähe vermitteln. Entlang der wichtigsten Begegnungen – von den pompösen Staatsempfängen der Anfangszeit bis zum letzten Treffen am 20. Juli 1944 in der Wolfsschanze – zeichnet Christian Goeschel die wechselvolle Geschichte dieser folgenreichen “Freundschaft” nach. Er untersucht die diplomatischen Taktiken und propagandistischen Techniken und wirft ein neues Licht auf die zerstörerische Allianz zwischen dem faschistischen Italien und Nazi-Deutschland. Am Prototyp choreographierter Diktatorenfreundschaft im Zeitalter der Massenmedien zeigt dieses Buch, was geschehen kann, wenn im Feld der Politik Performance und Macht miteinander verschmelzen.

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10,83 MB – epub, mobi, pdf, rtf, azw3, lit, lrf, mobi, txtz
Beschreibung:
Sigrid Damm erzählt die aufregende, an Widersprüchen, Höhen und Tiefen, persönlichen und politischen Wechselfällen reiche Geschichte der über fünfzigjährigen Freundschaft zwischen Goethe und dem Weimarer Herzog Carl August. Vom 15. Juni an, dem Tag, als Goethe die Nachricht vom Tod des Freundes erhält, wird in Rückblenden die Lebenszeit der beiden durchwandert. Goethe spricht von ihrer innigsten Seelenverbindung. Doch es kommt immer wieder auch zu Differenzen, vor allem politischen. Carl August, der Napoleon-Hasser; Goethe, der Napoleon-Bewunderer und von dem Franzosen hofiert. Goethes Skepsis gegenüber den liberalen Bestrebungen seines Fürsten, vor allem im Hinblick auf die Preßfreiheit; von Preßfrechheit spricht er da. Während der Demagogenverfolgung in der düsteren Zeit der Restauration, als Carl August unter der Einschränkung seines Handlungsspielraums leidet, bekundet Goethe jedoch offen Solidarität mit ihm. Das Buch erzählt – wie stets bei Sigrid Damm auf der Grundlage akribischer Recherchen erarbeitet – von einer einzigartigen lebenslangen Freundschaft zwischen zwei an Beruf und Berufung, an Temperament, Ausstrahlungskraft und Charakter so unterschiedlichen Menschen, einem schöpferischen und einem Tatmenschen, einem Dichter und einem Politiker; von einer Freundschaft, die für die deutsche Literatur folgenreich war, indem Carl August Goethe den Raum zur Schaffung seines großen Werkes gab; ohne seine Existenz würden wir nicht von Weimar als dem Ort der deutschen Klassik sprechen. “… Er war mir August und Mäcen. Niemand braucht ich zu danken als ihm …” (Goethe über Carl August) “… der Mich … in allen Wechselfällen des Lebens begleitet hat … dessen umsichtigem Rath, dessen lebendiger Theilnahme und stets wohlgefälligen Dienstleistungen Ich den glücklichen Erfolg der wichtigsten Unternehmungen verdanke.” (Carl August über Goethe)

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