121 MB – cbr
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769 MB – cbr
Seit 400 Millionen Jahren dürfen sich alle möglichen Arten fröhlich weiterentwickeln. Alle bis auf einen: der Krebs Simplicimus vulgaris, auch genannt »die quadratische Krabbe«. Diese Unterart der Krebstiere bewohnt die Ufer der Gironde-Mündung und ist seit Jahrtausenden mit einem seltsamen Fehler geschlagen: Sie kann niemals die Richtung ändern und ist dazu verdammt, auf ewig in einer Linie zu laufen!
Doch an einem ganz normalen Sommertag wie jeder andere, während die Urlauber die Sonne und ihren bezahlten Urlaub genießen, beginnen drei kleine quadratische Krabben plötzlich zu rebellieren – und damit das gesamte Ökosystem zu stören!
Mit seinem im Jahr 2004 gedrehten satirischen Kurzfilm »La Révolution des Crabes« gewann Arthur de Pins 54 Preise. Die Comictrilogie »Marsch der Krabben« basiert auf diesem Film.
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3,40 GB – cbr
Sie war die einflussreichste und mächtigste Frau ihrer Zeit – attraktiv, geistreich, gebildet. Und obendrein Erbin eines reichen Herzogtums, das den gesamten SĂĽdwesten Frankreichs umfasste. An Selbstbewusstsein mangelte es Alienor von Aquitanien, auch Eleanor oder Eleonore genannt, darum nicht, und schon ihre Zeitgenossen im 12. Jahrhundert waren hin- und hergerissen zwischen Bewunderung und Misstrauen, wenn nicht gar Hass. Denn sie versuchte ihr Leben lang vor allem, sich gegen männliche Dominanz und MachtansprĂĽche zu behaupten. Schon sehr jung mit dem französischen Thronfolger verheiratet, wurde sie bereits wenige Tage nach ihrer Hochzeit Königin und fand sich somit im Zentrum höfischer Intrigen wieder. Zwar gelang es ihr zunächst, im Zweifelsfall ihren königlichen Gemahl auf ihre Seite zu ziehen. Im Laufe der Zeit jedoch wuchs die Entfremdung zwischen der machtbewussten Herzogin und ihrem Gatten, dem eher zurĂĽckhaltenden, fast schĂĽchternen König Ludwig VII., sodass ihre Ehe nach fĂĽnfzehn Jahren schlieĂźlich am Ende war, nicht aber Alienor…
Die Reihe »Königliches Blut« ist solchen Herrscherinnen gewidmet, die, häufig umstritten, in der Geschichte zumindest nachhaltige Spuren hinterließen. Arnaud Delalande (»Surcouf«) und Simona Mogavino haben das wechselvolle Schicksal der Alienor von Aquitanien in ein opulentes mittelalterliches Sittenbild eingebettet, Ritterspektakel und höfisches Ränkespiel inklusive, das Carlos Gomez entsprechend üppig illustriert. Im Mittelpunkt steht aber klar und unmissverständlich das Porträt einer starken Frau – allen »schwarzen Legenden« zum Trotz.
aktuelle Nr.10

1,06 GB – cbr
»Es war einmal ein König, der mithilfe eines Metronoms die Zeit beliebig kontrollieren und so seine Herrschaft ewig weiterführen konnte.«
Dieses subversive Märchen mit seiner metaphorischen Botschaft wird eines Tages in der Post des Präsidenten entdeckt und sorgt für gehörigen Aufruhr innerhalb der totalitären Regierung. Niemand kennt seinen Autor, doch scheint dieser zweifellos aus den Reihen jener wenigen zu stammen, die es noch wagen, das aktuelle Regime zu kritisieren und eine Gefängnisstrafe zu riskieren. Zu jenen Leuten zählen auch Floreal Linman, ein anarchistischer Journalist bei der Vox Populi, und Lynn, eine junge Frau, die versucht, das mysteriöse Verschwinden ihres Mannes zu ergründen, der einige Wochen zuvor zu einer Weltraummission aufbrach.
Eine Wahrheitssuche, die sich schnell als verzweifelter und ungleicher Kampf gegen ein diktatorisches Regime offenbart.
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147 MB – cbr
Klaus Cornfields Figuren Fou-Fou & Haha sind Szene-Insidern schon längst durch ihre Auftritte in verschiedenen Comic-Publikationen und im Internet bekannt. Nun werden sie erstmals in einem Album präsentiert, in dem sie ganz auf sich und ihre kleine Welt gestellt sind. Was an Fou-Fou & Haha so besonders ist, ist ihre grenzenlose Gemütigkeit. Immer sind sie nett zueinander, trinken leckere Milchschokolade und wollen den anderen Figuren, die ihre kleine Welt bevölkern, behilflich sein.
826 MB – cbr
Laut indianischer Legenden verbindet der Stamm der Paumanoks die Welt der Götter mit jener der Menschen; sie können mit Tieren sprechen und Naturgeister sehen.
Luuna, die junge Tochter des Häuptlings der Paumanoks, muss in der Nacht ihrer Initiation allein einen geheimnisvollen Ort mit Wald aufsuchen, um ihrem Totem zu begegnen. Doch sie wird von Unkui, einem bösen Nachtgeist, verflucht. So begegnet sie zwei Totems – einem guten und einem bösen.
Und nun verwandelt sich Luuna in Vollmondnächten in eine reiĂźende Bestie…
aktuelle Nr.05

544 MB – cbr
Ein moderner Städter im Zeitalter der griechischen Mythologie
Oscar Rimbaud ist Medizinstudent in Paris. Doch erwacht er eines schönen Morgens in der Haut eines Flottenkapitäns im antiken Griechenland! Alles um ihn herum erscheint so real, dass es sich kaum um einen Traum handeln kann. Und dann war da dieses seltsame Mädchen, das er im Krankenhaus getroffen hat und das ihn mit zu sich nach Hause genommen hat…
In der Zwischenzeit aber sitzt er in einem ägyptischen Hafen fest und muss einen Weg finden, seine Männer wieder nach Griechenland zurĂĽckzubringen. Dazu bedient er sich seines modernen Wissens. Oscar, nun zu Odyxes geworden, wird mit allen Mitteln versuchen, in einer rauen Welt zu ĂĽberleben, die weit komplexer ist, als er es sich vorgestellt hatte…
Mit seiner neuen Mini-Serie erweist sich der Erfinder des Troy-Universums Arleston abermals als der größte Geschichtenerzähler seiner Generation.
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214 MB – cbr
»Furi Kuri« ist der neue Manga- und Anime-Hit aus der »Neon Genesis Evangelion«-Erfolgsschmiede Gainax. Der rasante Manga zieht den Leser in eine Tour de force mit allem, was Spaß macht: Wilden Mädchen, Vespas, krachenden Gitarren, mysteriösen Robotern und jeder Menge durchgeknallter Action. Großartig in Szene gesetzt in verrückten Zeichnungen, in denen kein Strich zuviel gesetzt wird
aktuelle Nr.01

319 MB – cbr
Sein ganzes Leben lang war er nur ein treuer Klopshändler auf Lallimsuph, ein unbescholtener BĂĽrger und unbeschriebenes Blatt…
Aber jetzt ist er der irre Ständer  ein obszöner Affront gegen die normal fĂĽhlende Bevölkerung, eine perverse Verirrung der Natur, ein Aussätziger! Schon jagt ihn die Anstandspolizei NFP. Da ĂĽbermittelt der Kieselköter Petro ihm eine Nachricht von der begehrlichen Madame Kowalksi…
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