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176 MB – cbr

Paris am Anfang des 20. Jahrhunderts. Die geschäftige Großstadt boomt und brummt und dehnt sich immer weiter aus. An ihren Rändern jedoch haben sich all diejenigen angesiedelt, denen es nicht vergönnt ist, am wachsenden Wohlstand teilzuhaben – Glückssucher aller Art, Künstlertypen, die Ärmsten der Armen.

Patrick Prugne (»Pawnee«, »Die Herberge am Ende der Welt«) gelingt es, in warmen Aquarelltönen ein einzigartiges Lebensgefühl einzufangen, das zwischen bitterer Not und stolzem Selbstbehauptungswillen das Leben an sich feiert. Dass seine Bilder dabei auch Einflüsse berühmter Montmartre-Künstler jener Zeit wie Poulbot oder Steinlen aufweisen, versteht sich von selbst – schließlich treten sie im Rahmen der Erzählung ja selber auf. Mit umfangreicher Skizzensammlung im Anhang.

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Auguria (Splitter, 2019-…) 01

216 MB – cbr

Das Jahr 69 nach Christus. Unter den Rheintruppen vom Stamm der Bataver im nordwestlichen Germanien bricht eine Meuterei aus, just in dem Moment, da in Rom mehrere Thronprätendenten um die Macht streiten. Julius Civilis, der Kommandant der batavischen Hilfstruppen am Niederrhein, hat nämlich eine geheime Nachricht von General Vespasian aus Rom erhalten. Der General, den seine eigenen Männer schon zum Kaiser ernannt haben, will, dass Civilis eine Rebellion der Rheintruppen anstiftet, um in Rom Panik auszulösen. Vespasian hofft, dass er so die Oberhand über seinen Gegner Aulus Vitellius erringen kann. Doch eine Vision von Veleda, der hochangesehenen Prophetin aller germanischen Stämme, zeigt den Batavern ein ganz anderes Bild der Zukunft…

aktuelle Nr.01

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Der Astronaut (Panini, 2013)

491 MB – cbr

Danilo Beyruth wagt in “Der Astronaut” eine Neuninterpretation des Astronauten, wie ihn 1963 der brasilianische Comiczeichner Mauricio de Sousa entworfen hat. Der Held erleidet Schiffbruch im Weltall und kämpft nicht nur für seine mentale Gesundheit, sondern auch um sein Leben. So hat er den Gefahren in der Galaxis zu trotzen und leidet zur gleichen Zeit unter Heimweh nach der weit entfernten Erde. Diese Dualität prägt den Charakter des Astronauten, der sich allein mit seinen Gedanken im Weltall befindet.

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338 MB – cbr

Seit mehr als einem Jahrhundert ist Ylgaard das Zentrum der Magier. Diese gehen ihrer Kunst im Herzen von Arcanade nach, einem Ort der Forschung, an dem sich verschiedene Magieschulen versammeln. Die Herrscher über die Zeit sind die schmucklosesten aller versammelten Zauberer. Und gerade, als sie mit der Entdeckung der Zeitenabschnitte ein wenig Ruhm erlangt haben, werden sie in einer Nacht allesamt blutig ermordet!

Alle, außer Gillian, der wie durch ein Wunder dem Massaker entkommt. Wer steckt hinter diesem hinterhältigen Verbrechen? Die Kirche der Wunder, eine Religion, die sich im Nachbarreich Sikhor niedergelassen hat? Eine andere Schule? Räuber? Eben dies versuchen Nadira, Gillians Schwester und gefürchtete Söldnerin, Rhomdal, der dunkle Herrscher von Sikhor, und Ornelas, Hauptmann der legendären Ritter Eisenschwinge, herauszufinden…

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353 MB – cbr

Der packende, klaustrophobische Dreiteiler »Heiligtum« von Xavier Dorison und Christophe Bec um die zunehmend verzweifelten Versuche einer U-Boot-Besatzung, dem mörderischen Totengott Moth zu entkommen, war gleich zu Anfang dieses Jahrtausends ein großer Horror-Erfolg. Die Vorgeschichte – wie und warum überhaupt ein archaischer Gott aktuell sein Unwesen treiben konnte -, das allerdings hatten Dorison und Bec seinerzeit nur kurz angerissen.
»Heiligtum – Genesis« holt dieses Versäumnis nun nach, Und schnell wird aus der archäologischen Sensation der Wiederentdeckung die mutwillige Wiedererweckung des Grauens…
Ein neuer Gruselschocker, der seinem Bestseller-Vorgänger (eigentlich Nachfolger) in nichts nachsteht.

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146 MB – cbr

Wie kam der 6-jährige Rotzlöffel Calvin eigentlich zu jenem großen Stofftiger, den er Hobbes nennt und der sein bester Freund ist? Dieser Band gibt Antworten auf viele Fragen und beleuchtet die Hintergründe eines der beliebtesten Comics. Gesammelt sind die schönsten Gags aus der gesamten Schaffensphase Bill Wattersons, versehen mit ausführlichen Kommentaren des Zeichners.
So bekommen Fans einen tiefen Einblick in Wattersons Motivationen und Ideen, die ihn zehn Jahre lang getrieben haben.

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Beschreibung:

Sollten die Zusammenhänge dieser Welt einmal aufgelöst sein, man wäre froh, das Buch „Aus der Zuckerfabrik“ von Dorothee Elmiger zu finden, um zu verstehen, was in der Vergangenheit vor sich ging.

‘My skills never end’ steht auf dem T-Shirt eines Arbeiters, der gerade seinen Lohn ausbezahlt bekommt. Am Strand einer karibischen Insel steht der erste Lottomillionär der Schweiz und blickt aufs Meer hinaus. Nachts drängen sich Ziegen am Bett der Autorin. Dorothee Elmiger folgt den Spuren des Geldes und des Verlangens durch die Jahrhunderte und die Weltgegenden. Sie entwirft Biographien von Mystikerinnen, Unersättlichen, Spielern, Orgiastinnen und Kolonialisten, protokolliert Träume und Fälle von Ekstase und Wahnsinn. Aus der Zuckerfabrik ist die Geschichte einer Recherche, ein Journal voller Beobachtungen, Befragungen und Ermittlungen. Ein Text, der den Blick öffnet für die Komplexität dieser Welt.

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3,00 MB – epub, mobi, pdf, azw3

Beschreibung:

Bombay, 1764. Indien stand nicht auf dem Reiseplan und Elephanta, diese struppige Insel voller Schlangen und Ziegen, schon gar nicht. Carsten Niebuhr aus dem Bremischen ist hier ­gestrandet, obwohl er doch in Arabien sein sollte. Ebenso Meister Musa, persischer Astro­labienbauer aus Jaipur, obwohl er doch in Mekka sein ­wollte. Man spricht leidlich Arabisch miteinander, genug, um die paar Tage bis zu ihrer Rettung gemeinsam herumzubringen. Um sich öst-westlich misszuverstehen und freundlich über Stern­bilder zu streiten. Es könnte übrigens alles auch ein Fieber­traum gewesen sein. Doch das steht in den Sternen.

“Wunnicke ist eine große, unterschätzte ­Romanautorin.”
Sigrid Löffler, Deutschlandfunk Kultur

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11,62 MB – epub, mobi, pdf, azw3

Beschreibung:

«Ich bin nicht der geworden, der ich sein wollte.» Christoph Schlingensief

Seine Vision für ein »Operndorf Afrika« wird in Burkina Faso gerade Wirklichkeit – ein beeindruckendes Zeichen dafür, wie lebendig die Kunst Christoph Schlingensiefs auch nach seinem viel zu frühen Tod ist. Die Lücke, die dieser Ausnahmekünstler hinterlassen hat, ist groß. Seine autobiographischen Skizzen und Gedanken, die nun posthum erscheinen, machen dies auf eindringliche Weise deutlich – und helfen zugleich, diese Lücke ein Stück weit zu schließen.

»Die Bilder verschwinden automatisch und übermalen sich so oder so! Erinnern heißt: vergessen! (Da können wir ruhig unbedingt auch mal schlafen!)« Mit diesen Worten überschrieb Christoph Schlingensief den letzten Eintrag in seinem »Schlingenblog«. Erinnern – das war für Schlingensief kein sentimentaler Vorgang, sondern ein Akt der Befreiung, um Platz für Neues zu schaffen. Und so setzte er nach der Veröffentlichung von »So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein«, dem vielgelesenen und vieldiskutierten Tagebuch einer Krebserkrankung, das Prinzip fort, seine Gedanken zur Kunst, seine Selbstbefragungen und Erinnerungen auf Tonband festzuhalten. Nicht um sich zurückzuziehen oder um Abschied zu nehmen, sondern um sich zurück ins Leben zu katapultieren.In »Ich weiß, ich war’s« erinnert er sich an seine Kindheit in Oberhausen und seine Anfänge als Filmemacher, an schwierige und an erfüllende Stationen seines Künstlerlebens in Berlin, Wien, auf dem afrikanischen Kontinent – sowie nicht zuletzt an seine Erlebnisse auf dem grünen Hügel Bayreuths. Und »Ich weiß, ich war’s« zeigt einen Christoph Schlingensief, der voller Tatendrang am Leben teilnimmt, mal humorvoll, mal selbstkritisch, immer aber leidenschaftlich und mit Blick nach vorn.

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