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Schon 1358 hatte der französische Bischof Nicolas von Oresme erkannt, dass kĂĽnstliche Ausweitungen der Geldmenge vor allem von den WährungshĂĽtern selbst betrieben werden. Diese seien fĂĽr Handel und Wirtschaft schädlich und bedrohten sogar die Zivilisation.Und 1859 schrieb Friedrich Wilhelm Raiffeisen: ‘Es schreit die ganze Welt nach Geld, und zwar nach möglichst billigem Gelde. Je leichter, je mehr und je billiger dieses erlangt wird, umso schlimmer werden die Zustände werden.’ Die Politik des billigen Geldes hat fatale Konsequenzen, wie die gegenwärtige Finanzkrise schmerzlich verdeutlicht. Wenn staatliche Zentralbanken die Krise wieder mit einer Niedrigzinspolitik bekämpfen, ist die nächste Blase vorprogrammiert.











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