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Golden Tales (EMA, 2012)

430 MB – cbr

In »Golden Tales« werden Tsukiji Naos erste Geschichten veröffentlicht! Die detailreichen Settings fangen die überbordende Fantasie der Ausnahmekünstlerin stimmungsvoll ein und führen den Leser in Welten, die er sich nie erträumt hätte. Ohne Kitsch erzählt Tsukiji Nao Geschichten mit Moral: über das kleine Glück, den großen Krieg und das Ende einer Liebe. »Golden Tales« bietet lustige und zugleich tiefgründige Fabeln für erwachsenere Leser und Leserinnen.

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859 MB – cbr

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105 MB – cbr

Die Comics basieren auf der von Irwin Allen geschaffenen TV-Serie »Voyage to the bottom of the sea«, von der zwischen 1964 und 1968 110 Episoden für das US-Fernsehen produziert wurden. Unter dem einfallslosen Titel »Mission Seaview« lief die Serie 1995/96 in deutscher Erstausstrahlung auch bei PRO 7.

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2,23 GB – cbr

Den zum Tode Verurteilten aus Zelle XXVII wird von einem reichen Auftraggeber ein Handel vorgeschlagen, den sie nicht ablehnen können. Ihre Freiheit sowie eine fette Prämie, wenn sie einwilligen, auf der Stelle eine außerordentlich riskante, wenn nicht unmögliche Mission anzunehmen: Sie sollen sich in das Nachbarreich begeben, das von aufgebrachten und zornigen Orks nur so wimmelt, um eine junge Prinzessin zu befreien, die dort gefangen gehalten wird…

aktuelle Nr.05

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456 MB – cbr

Arabischer Frühling, Umsturz in Libyen und Krieg in Syrien. Als Reaktion darauf greift der 36-jährige französische Zeichner und Filmemacher Riad Sattouf zum Stift und erzählt von seiner Kindheit in der arabischen Welt: ein blondgelockter Junge, Sohn einer Französin und eines Syrers, wächst in Libyen und Syrien auf. Die Graphic Novel vom blonden Araber im Land der Diktatoren stürmte in Frankreich die Bestsellerlisten wie zuvor nur Marjane Satrapis „Persepolis“.

aktuelle Nr.03

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591 MB – cbr

Er nennt sich der »Henker von Paris«, und er handelt in göttlichem Auftrag. Zumindest zieht er es vor, das zu glauben. Und wenn es nicht Gott selbst ist, dann ist da zumindest das »Parlament«, das ihm sagt, wer sterben muss. Den Rest erledigt er mit Hilfe seiner »Gabe«, die ihn nahezu unbesiegbar macht und dafür sorgt, dass ihm kein Todeskandidat entkommt. Er hat eine harte Schule durchlaufen, um zu dieser Gewissheit zu gelangen. Und doch nagen manchmal Zweifel an ihm. Als dann ein ihm ebenbürtiger Gegner auftritt, der seine Unfehlbarkeit massiv attackiert, muss er sich selbst und seine Rolle als Rächer in Frage stellen. Eine Art Superheld im mittelalterlichen Gassengewirr von Paris, eine Mischung aus Batman und Glöckner von Notre-Dame: eine packende Parabel um Macht und Manipulation. Und letztlich große Gefühle…

aktuelle Nr.03

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177 MB – cbr

»Es war sehr bedauerlich, dass es Cisco Kid nie auf die farbigen Sonntagsseiten schaffte (ein frühes Angebot wurde später zurückgezogen). Man kann sich sehr gut vorstellen, dass José Luis Salinas` Zeichnungen von Planwagen, Viehtrieb, galoppierenden Cowboys oder auch Saloon-Raufereien in voller Größe und Farbe einfach spektakulär wären. Ebenso gäbe es atemberaubende Panoramen der unendlichen Prärien, schneebedeckter Berge und gewaltiger Wälder, und eine ganze Galaxie wunderschöner Frauen zu bewundern.«
(Rod Reed, 1973)

aktuelle Nr.01

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612 MB – cbr

Ein verstecktes Kloster in Nordspanien hütet ein Geheimnis: Seine Mauern beherbergen den Orden der Ritter von Heliopolis, ein Bund unsterblicher Alchemisten, die im Verborgenen ihren Studien nachgehen. Ende des achtzehnten Jahrhunderts unterzieht sich der Schüler Siebzehn dort einer Prüfung auf Leben und Tod, um in den Reihen der Ritter aufgenommen zu werden. Doch als sein Meister den anderen Ordensbrüdern das Geheimnis seiner Herkunft offenbart, wird Siebzehn vor eine schwerwiegende Entscheidung gestellt. Denn er ist der legitime Sohn von Ludwig XVI. und Marie-Antoinette: König Ludwig XVII. von Frankreich. Wird er das Leben eines Ritters von Heliopolis wählen oder versuchen, sein Erbe als Herrscher anzutreten?

Das Schicksal von Ludwig XVII., der angeblich mit nur zehn Jahren im Gefängnis starb, ist eine der großen Mythen Frankreichs. Mit »Die Ritter von Heliopolis« verbindet Alexandro Jodorowsky kongenial Fakt und Fiktion zu einem Historic-Fantasy-Comic sondergleichen. Und kein anderer Zeichner als der junge Meister Jérémy könnte die Pracht von Versailles und die dunkle Mystik geheimer Tempel gleichermaßen gut einfangen.

aktuelle Nr.03

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1,23 GB – cbr

Roboter, kĂĽnstliche Maschinenwesen, haben die Fantasie von KĂĽnstlern, Autoren, Filmregisseuren immer wieder beflĂĽgelt. Manchmal steht dabei die Faszination im Vordergrund, mitunter die Furcht, meist geht es aber um beides. Androiden sind nicht zuletzt aufgrund ihrer Menschenähnlichkeit eine beständige Erinnerung an die Grenzen des Menschlichen. Zugleich werden solche Trennlinien zunehmend verwischt, unabhängig davon, ob Roboter nun von elektrischen Schafen träumen oder nicht. Grund genug, in einer Mini-Konzeptserie von zunächst vier Bänden sich einmal aus verschiedenen Blickwinkeln dieses Themas anzunehmen. In »Androiden« erscheinen Roboter darum mal als Bedrohung, mal als Retter der Menschheit, wenn nicht gelegentlich gar als die wahren HĂĽter der Menschlichkeit. Oder eben einfach als Roboter – Elektrische Schafe hin oder her.

aktuelle Nr.05

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274 MB – cbr

Casey Ruggles, von Warren Tufts, erschien von 1949 bis 1954 in zahlreichen amerikanischen Zeitungen.
Die realistisch und mitunter ziemlich brutal dargestellten Abenteuer waren ihrer Zeit zweifellos weit voraus. Immer wieder hagelte es Proteste und die Serie konnte somit nur in unabhängigen Zeitungen erscheinen. Dennoch wurde die Serie hochgelobt und ein Erfolg, der auch zu Veröffentlichungen in Europa führte.

aktuelle Nr.02

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